German Guidelines/Proofreading Guidelines German

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Richtlinien für das Korrekturlesen

Version 1.9.e, vom 9. Oktober 2007
(Übersetzung der englischen Version 1.9.e vom 19. Juli 2007)
<a href="dochist.php">(Revision History)</a>

Richtlinien für das Korrekturlesen <a href="proofreading_guidelines.php">auf Englisch</a> / Proofreading Guidelines <a href="proofreading_guidelines.php">in English</a>
Richtlinien für das Korrekturlesen <a href="proofreading_guidelines_francaises.php">auf Französisch</a> / Directives de Formatage <a href="proofreading_guidelines_francaises.php">en français</a>
Richtlinien für das Korrekturlesen <a href="proofreading_guidelines_dutch.php">auf Niederländisch</a> / Proeflees Richtlijnen <a href="proofreading_guidelines_dutch.php">in het Nederlands</a>
Richtlinien für das Korrekturlesen <a href="proofreading_guidelines_portuguese.php">auf Portugiesisch</a> / Regras de Revisão <a href="proofreading_guidelines_portuguese.php">em Português</a>
Richtlinien für das Korrekturlesen <a href="proofreading_guidelines_spanish.php">auf Spanisch</a> / Reglas de Revisión <a href="proofreading_guidelines_spanish.php">en Español</a>

Hier geht es zum <a href="../quiz/start.php">Proofreading Quiz und Tutorial</a>

<tbody> </tbody>
  Inhaltsverzeichnis
 
  • <a href="#prime">Die Grundregel</a>
  • <a href="#summary">Kurzfassung dieser Richtlinien</a>
  • <a href="#about">Über dieses Dokument</a>
  • <a href="#comments">Projektkommentare</a>
  • <a href="#forums">Forum/Diskussion eines Projektes</a>
  • <a href="#prev_pg">Beheben von Fehlern auf früheren Seiten</a>
 
  • Korrekturlesen: Richtlinien für ...
 
  • <a href="#line_br">Zeilenumbrüche</a>
  • <a href="#double_q">Doppelte Anführungszeichen</a>
  • <a href="#single_q">Einfache Anführungszeichen</a>
  • <a href="#quote_ea">Anführungszeichen auf jeder Zeile</a>
  • <a href="#period_s">Punkte am Ende von Sätzen</a>
  • <a href="#punctuat">Satzzeichen</a>
  • <a href="#period_p">Auslassungspunkte "..." (Ellipse)</a>
  • <a href="#contract">Zusammenziehungen</a>
  • <a href="#extra_sp">Überflüssige Leerzeichen bzw. Tabulatoren zwischen Wörtern</a>
  • <a href="#trail_s">Leerzeichen am Zeilenende</a>
  • <a href="#line_no">Zeilennummern</a>
  • <a href="#italics">Kursiv- und Fettschrift</a>
  • <a href="#supers">Hochgestellte Schrift</a>
  • <a href="#subscr">Tiefgestellte Schrift</a>
  • <a href="#font_sz">Unterschiedliche Schriftgrößen</a>
  • <a href="#small_caps">Wörter in Kapitälchen</a>
  • <a href="#drop_caps">Überdimensionierte, verzierte Großbuchstaben als Eröffnung (Initiale)</a>
  • <a href="#a_chars">Akzente und nicht-ASCII-Zeichen</a>
  • <a href="#d_chars">Buchstaben mit diakritischen Zeichen</a>
  • <a href="#f_chars">Nichtlateinische Zeichen</a>
  • <a href="#fract_s">Brüche</a>
  • <a href="#em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a>
  • <a href="#eol_hyphen">Trennstriche am Zeilenende</a>
  • <a href="#eop_hyphen">Trennstriche am Seitenende</a>
  • <a href="#next_word">Einzelnes Wort am unteren Seitenrand</a>
  • <a href="#para_space">Absatzabstände und -einrückungen</a>
  • <a href="#mult_col">Mehrspaltige Texte</a>
  • <a href="#blank_pg">Leere Seiten</a>
  • <a href="#page_hf">Kopf- und Fußzeilen</a>
  • <a href="#chap_head">Kapitelüberschriften</a>
  • <a href="#illust">Abbildungen</a>
  • <a href="#footnotes">Fußnoten/Endnoten</a>
  • <a href="#poetry">Lyrik/Epigramme</a>
  • <a href="#para_side">Marginalien (Randnoten)</a>
  • <a href="#tables">Tabellen</a>
  • <a href="#title_pg">Vorder- und Rückseiten von Titelblättern</a>
  • <a href="#toc">Inhaltsverzeichnisse</a>
  • <a href="#bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse</a>
  • <a href="#play_n">Dramen: Rollennamen/Regieanweisungen</a>
  • <a href="#anything">Sonstige Besonderheiten und Behandlung von Unklarheiten</a>
  • <a href="#prev_notes">Anmerkungen vorhergehender Korrekturleser</a>
 
  • Allgemeine Probleme
 
  • <a href="#OCR_1lI">OCR-Fehler: 1-l-I</a>
  • <a href="#OCR_0O">OCR-Fehler: 0-O</a>
  • <a href="#OCR_hyphen">OCR-Fehler: Binde- und Gedankenstriche</a>
  • <a href="#OCR_scanno">OCR-Fehler: "Scannos"</a>
  • <a href="#hand_notes">Handgeschriebene Notizen in Büchern</a>
  • <a href="#bad_image">Schlechtes Bild</a>
  • <a href="#bad_text">Falsches Bild zum Text</a>
  • <a href="#round1">Fehler der vorherigen Korrekturleser</a>
  • <a href="#p_errors">Satz- und Rechtschreibfehler: "Typos"</a>
  • <a href="#f_errors">Tatsachenfehler im Text</a>
  • <a href="#uncertain">Unklare Punkte</a>
   

<a name="prime">Die Grundregel</a>

"Verändern Sie nichts, was der Autor geschrieben hat!"

Das fertige elektronische Buch, wie es ein Leser möglicherweise viele Jahre in der Zukunft sieht, soll die Absicht des Autors möglichst genau vermitteln. Wenn der Autor Wörter in einer ungewohnten Art buchstabiert, lassen wir sie in dieser Schreibweise. Wenn der Autor empörende rassistische oder voreingenommene Aussagen macht, lassen wir sie so stehen. Wenn der Autor jedes dritte Wort kursiv oder fett schreibt, oder eine Fußnote anhängt, markieren wir sie als kursiv oder fett oder mit Fußnote. Wir sind Korrekturleser, nicht Lektoren oder Herausgeber. (Siehe <a href="#p_errors">Druckfehler und Rechtschreibfehler</a> zur richtigen Behandlung von offensichtlichen Druckfehlern.)

Wir ändern weniger bedeutsame typographische Konventionen, die den Sinn des vom Autor Geschriebenen nicht beeinflussen. Zum Beispiel verbinden wir Worte, die an einem Zeilenumbruch getrennt wurden (<a href="#eol_hyphen">Trennstriche am Zeilenende</a>). Solche Änderungen ermöglichen die Erstellung einer konsistent formatierten Version des Buches. Die Richtlinien für das Korrekturlesen, die wir verwenden, sind darauf ausgelegt, dieses Ziel zu erreichen. Lesen Sie die übrigen Richtlinien für das Korrekturlesen unter diesem Gesichtspunkt. Es gibt gesonderte Richtlinien für die Formatierung. Die vorliegenden Richtlinien sind nur für das Korrekturlesen gedacht. Eine weitere Gruppe von Freiwilligen wird später an der Formatierung des Textes arbeiten.

Um es den nachfolgenden Korrekturlesern, den Formatierern und den Nachbearbeitern ("Postprozessern") leichter zu machen, bleibt der <a href="#line_br">Zeilenumbruch</a> erhalten. Dadurch lassen sich die Zeilen im Text leichter mit den Zeilen im Bild vergleichen.

<tbody> </tbody>
 

<a name="summary">Kurzfassung dieser Richtlinien</a>

Die derzeit nur auf Englisch verfügbare Kurzfassung dieser Richtlinien <a href="proofing_summary.pdf">(Proofreading Summary)</a> ist ein übersichtliches, zweiseitiges druckerfreundliches PDF-Dokument, das die wichtigsten Punkte dieser Korrekturlese-Richtlinien enthält und Beispiele fürs Korrekturlesen gibt. Falls Sie neu hier sind, möchten wir Ihnen ans Herz legen, sich das PDF-Dokument auszudrucken und während des Korrekturlesens griffbereit zu halten.

Möglicherweise müssen Sie erst eine Software zum Anzeigen von PDF-Dateien herunterladen und installieren. Eine kostenlose Version von Adobe® finden Sie <a href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">hier</a>.

<a name="about">Über dieses Dokument</a>

Dieses Dokument enthält Erklärungen zu den Korrektur-Regeln. Jedes Buch wird von vielen verteilten Korrekturlesern bearbeitet, von denen jeder andere Seiten liest. Das Einhalten der Korrektur-Regeln hilft uns allen, die Korrekturen konsistent, d. h. auf die gleiche Art durchzuführen. Dadurch wiederum wird die weitere Bearbeitung durch die Formatierer und Postprozesser einfacher, die die Arbeit an einem Buch vervollständigen.

Dieses Dokument ist kein allgemeines Regelwerk für die Redaktionsarbeit oder den Schriftsatz.

Wir haben alle Punkte in dieses Dokument aufgenommen, nach denen neue Benutzer beim Korrekturlesen gefragt haben. Falls Sie etwas vermissen oder etwas Ihrer Ansicht nach anders beschrieben werden sollte, oder falls Sie etwas unklar finden, lassen Sie es uns bitte wissen.

Dies ist ein lebendiges Dokument. Helfen Sie uns, es zu verbessern, indem Sie uns Verbesserungsvorschläge im <a href="<? echo $Guideline_discussion_URL; ?>">Diskussionsforum</a> mitteilen.

<a name="comments">Projektkommentare</a>

Auf der Projektseite, wo Sie mit dem Korrekturlesen beginnen, finden Sie einen Abschnitt "Project Comments" (Projektkommentare), der spezielle Informationen zu diesem Projekt (Buch) enthält. Lesen Sie diese, bevor Sie mit dem Korrekturlesen beginnen! Falls der Projektleiter möchte, dass Sie in seinem Buch etwas anders machen, als in diesen Richtlinien vorgeschrieben, so steht es hier. Anleitungen in den Projektkommentaren haben Vorrang vor den Regeln in diesen Richtlinien; also folgen Sie ihnen. (Wenn in den Projektkommentaren Anweisungen für die Formatierungsphase stehen, so sind diese beim Korrekturlesen noch nicht relevant.) Außerdem kann der Projektleiter hier interessante Informationshäppchen über den Autor oder das Projekt einstellen.

Bitte lesen Sie auch das Projektforum: dort kann der Projektleiter Fragen zu den projektspezifischen Richtlinien klären. Oft wird es auch von Korrekturlesern verwendet, um andere auf wiederkehrende Schwierigkeiten im Projekt hinzuweisen und darauf, wie sie am besten angegangen werden. (Siehe unten).

Über den Link 'Images, Pages Proofread, & Differences' ('Bilddateien, korrekturgelesene Seiten & Änderungen'), auf der Projektseite kann man sehen, was andere Korrekturleser geändert haben. <a href="<? echo $Using_project_details_URL ?>">Dieses Forum</a> erörtert verschiedene Arten, diese Informationen zu benutzen.

<a name="forums">Forum/Diskussion eines Projektes</a>

Auf der Projektseite, wo Sie mit dem Korrekturlesen beginnen, gibt in der Zeile "Forum" den Link "Discuss this Project" (wenn es bereits eine Diskussion gibt) oder "Start a discussion on this Project" (wenn es noch keine gibt). Damit kommen Sie in einen Thread des Diskussionsforums speziell für dieses Projekt. Hier können Sie Fragen zum Projekt stellen, den Projektmanager über Probleme informieren usw. Benutzen Sie diesen Forum-Thread, um mit dem Projektmanager und anderen ebenfalls am Buch arbeitenden Korrekturlesern zu kommunizieren.

<a name="prev_pg">Beheben von Fehlern auf früheren Seiten</a>

Wenn Sie ein Projekt zum Bearbeiten auswählen, wird die <a href="#comments">Projektseite</a> geladen. Diese Seite enthält Links zu den Buchseiten, die Sie zuletzt korrekturgelesen haben. (Wenn Sie in einem Projekt noch keine Seiten bearbeitet haben, fehlen diese Links.)

Seiten, die unter "DONE" (fertig) gelistet sind, sind zum Überarbeiten verfügbar; "IN PROGRESS" (in Arbeit) bedeutet, dass die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Wenn Sie also entdecken, dass Sie auf einer Seite einen Fehler übersehen haben, können Sie auf die entsprechende Seite klicken und sie erneut öffnen, um den Fehler zu beheben.

Außerdem können Sie die Links "Images, Pages Proofread, & Differences" (Bilddateien, korrekturgelesene Seiten & Änderungen) sowie "Just My Pages" (eigene Seiten) auf der <a href="#comments">Projektseite</a> verwenden. Sie finden "Edit"-Links neben allen Seiten, die Sie in dieser Runde bearbeitet haben und die noch überarbeitet werden können.

Weitere Informationen finden Sie in der <a href="prooffacehelp.php?i_type=0">Hilfe zum Standard-Proofreading-Interface</a> oder in der <a href="prooffacehelp.php?i_type=1">Hilfe zum Erweiterten Proofreading-Interface</a>, je nachdem, welche Benutzeroberfläche Sie verwenden.

<tbody> </tbody>
Korrekturlesen: Richtlinien für ...

<a name="line_br">Zeilenumbrüche</a>

Lassen Sie alle Zeilenumbrüche stehen, damit spätere **Freiwillige die Zeilen im Text bequem mit den Zeilen im Bild vergleichen können. Seien Sie deshalb besonders vorsichtig, wenn Sie <a href="#eol_hyphen">getrennte Wörter</a> wieder zusammenfügen oder Wörter um <a href="#em_dashes">Gedankenstriche</a> bewegen. Sollte der vorhergehende Korrekturleser die Zeilenumbrüche entfernt haben, setzen Sie diese bitte wieder ein, sodass sie wieder dem Bild entsprechen.


<a name="double_q">Doppelte Anführungszeichen</a>

Verwenden Sie bitte die gewöhnlichen ASCII-Anführungszeichen ". Ersetzen Sie nicht doppelte durch einfache Anführungszeichen. Lassen Sie sie, wie sie der Autor geschrieben hat.

Für Zitate in nicht-englischen Sprachen verwenden Sie bitte die Anführungszeichen, die in dieser Sprache üblich sind, sofern sie verfügbar sind. Die französischen Guillemets «wie hier» sind im Pulldown-Menü der Korrektur-Benutzeroberfläche zu finden, weil sie zu Latin-1 gehören. Bitten denken Sie daran, Leerzeichen zwischen den Guillemets und dem zitierten Text zu entfernen; wenn sie benötigt werden, werden sie im Post-Prozessing hinzugefügt. Das gleiche gilt für Sprachen, die umgekehrte Guillemets »wie hier« verwenden.

In manchen Texten (in Deutsch oder anderen Sprachen) werden Anführungszeichen „wie diese” benutzt. <? if(!$utf8_site) { ?> Sie sind nicht im Pulldown-Menü verfügbar, weil sie nicht zu Latin-1 gehören. In diesem Fall folgen Sie den Anweisungen in den Projektkommentaren. <? } else { ?> Sie sind auch in den Pulldown-Menüs enthalten; zur Vereinfachung sollten Sie immer und benutzen ungeachtete der im Originaltext benutzten Anführungszeichen, solange die Anführungszeichen im Originaltext deutlich untere und obere sind. Wenn erforderlich, werden die Anführungszeichen beim **Post-Prozessing zu den im Text verwendeten geändert. <? } ?>

Der Projekt-Manager kann Sie in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> anweisen, die Anführungszeichen für ein bestimmtes nicht-englisches Buch abweichend korrekturzulesen.

<a name="single_q">Einfache Anführungszeichen</a>

Korrekturlesen Sie diese bitte als gewöhnliches ASCII ' einfaches Anführungszeichen (Apostroph). Ersetzen Sie nicht einfache durch doppelte Anführungszeichen. Lassen Sie sie, wie sie der Autor geschrieben hat.

<a name="quote_ea">Anführungszeichen auf jeder Zeile</a>

Manchmal stehen bei Zitaten am Beginn jeder Zeile Anführungszeichen. Korrigieren Sie sie, indem Sie alle entfernen mit Ausnahme desjenigen in der ersten Zeile.

Wenn das Zitat über mehrere Absätze geht, sollte jeder Absatz am Beginn ein öffnendes Anführungszeichen haben.

Oft gibt erst am Ende des gesamten Zitates ein schließendes Anführungszeichen; dieses befindet sich aber möglicherweise nicht auf der Seite, die Sie korrekturlesen. Lassen Sie es so — fügen Sie keine schließenden Anführungszeichen hinzu, die nicht auf der Buchseite stehen.

<a name="period_s">Punkte am Ende von Sätzen</a>

Hinter den Punkt, der einen Satz beendet, gehört ein einfaches Leerzeichen.

Es ist nicht nötig, zusätzliche Leerzeichen nach Punkten zu entfernen, wenn sie schon im OCR-Text sind — wir können dies automatisch im **Postprocessing erledigen. Siehe Bild und Text zu <a href="#para_side">Marginalien (Randnoten)</a> als Beispiel.

<a name="punctuat">Satzzeichen</a>

Im Allgemeinen sollten keine Leerzeichen vor Satzzeichen stehen, mit Ausnahme von öffnenden Anführungszeichen. Falls im OCR-Text ein Leerzeichen vor dem Satzzeichen steht, so entfernen Sie es. Das gilt auch für Sprachen wie Französisch, die normalerweise Leerzeichen vor Satzzeichen benutzen.

Leerzeichen vor Satzzeichen können bei alten Büchern vorkommen, weil im 18. und 19. Jahrhundert vor Satzzeichen wie Semikolon oder Komma ein "Teil-Leerzeichen" gesetzt wurde.

<tbody> </tbody>
Gescannter Text:
and so it goes ; ever and ever.
Korrigierter Text:
and so it goes; ever and ever.

<a name="period_p">Auslassungspunkte "..." (Ellipse)</a>

Die Richtlinien für Englisch und für andere Sprachen (LOTE, Languages Other Than English) sind unterschiedlich.

ENGLISCH: Lassen Sie ein Leerzeichen vor den drei Punkten und eines danach. Die Ausnahme ist das Satzende: hier steht nach dem letzten Wort kein Leerzeichen, dann vier Punkte und danach ein Leerzeichen. Dasselbe gilt auch für andere Satzende-Zeichen: die drei Punkte folgen unmittelbar, ohne jedes Leerzeichen.

Zum Beispiel:

     That I know ... is true.
     This is the end....
     Wherefore art thou Romeo?...

Manchmal steht auch das Satzzeichen erst nach der Ellipse; behalten Sie das bei:

     Wherefore art thou Romeo...?

Entfernen Sie überflüssige Punkte, wenn vorhanden, und ergänzen Sie fehlende, wenn erforderlich, um immer die erforderlichen drei (oder vier) Punkte zu erhalten.

LOTE (Languages Other Than English): Halten Sie sich an die Anweisungen in den Projektkommentaren. Steht dort nichts über Ellipsen, gilt die allgemeine Regel: "Folgen Sie so nah wie möglich dem Stil der gedruckten Seite". Fügen Sie also Leerzeichen ein, wenn Leerzeichen vor oder **zwischen <Anm.:!-- zwischen den Punkten ist ungünstig; dann werden die Ellipsen u.U. umgebrochen! --> den Punkten vorhanden sind, und verwenden Sie die gleiche Zahl von Punkten, wie sie im Bild erscheinen. Manchmal ist das auf der gedruckten Seite nicht klar zu erkennen; in diesem Fall fügen Sie ein [**unclear] ein, um den **Post-Prozessor auf die Stelle aufmerksam zu machen. (Anmerkung: **Post-Processors sollten diese regulären Leerzeichen durch geschützte Leerzeichen ersetzen.)

<a name="contract">Zusammenziehungen</a>

Entfernen Sie Leerzeichen in Zusammenziehungen: zum Beispiel sollte would n't als wouldn't korrekturgelesen werden.

Diese "Lücken" waren häufig eine Konvention der frühen Drucker, die den Zwischenraum beibehielten, um anzuzeigen, dass "would" und "not" ursprünglich getrennte Wörter gewesen sind. Manchmal ist der Zwischenraum auch nur ein Artefakt der Texterkennungssoftware. In beiden Fällen wird er entfernt.

Manche Projekt-Manager geben in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> vor, dass solche Leerzeichen nicht entfernt werden sollen, vor allem in Texten, die Umgangssprache oder Dialekt enthalten oder in einer anderen Sprache als Englisch geschrieben sind.

<a name="extra_sp">Überflüssige Leerzeichen bzw. Tabulatoren zwischen Wörtern</a>

Die Texterkennung verursacht oft überflüssige Leerzeichen und Tabulatoren im Text. Sie brauchen sich nicht die Mühe zu machen, diese Leerzeichen zu entfernen — das kann automatisch im **Postprocessing erledigt werden.

Überflüssige Leerzeichen um Satzzeichen, Gedankenstriche, Anführungszeichen herum usw. müssen jedoch entfernt werden, wenn sie das Symbol vom Wort trennen.

Im folgenden Beispiel: A horse ;   my kingdom for a horse. muss das Leerzeichen zwischen "horse" und dem Semikolon entfernt werden. Die zwei Leerzeichen nach dem Semikolon sind in Ordnung — Sie müssen nicht eins von ihnen löschen; das wird am Ende automatisch erledigt.

<a name="trail_s">Leerzeichen am Zeilenende</a>

Verschwenden Sie keine Zeit damit, Leerzeichen am Ende jeder Zeile einzufügen. Das kann später automatisch erledigt werden. Es ist auch nicht nötig, überflüssige Leerzeichen am Zeilenende zu entfernen.

<a name="line_no">Zeilennummern</a>

Zeilennummern werden beibehalten. Trennen Sie sie mit ein paar Leerzeichen <Anm.:!-- vielleicht sollte man die Zahl (5) festlegen? Sonst sind Leute verwirrt --> vom Text, damit sie beim Formatieren leicht gefunden werden.

Zeilennummern, die am Seitenrand in jeder oder auch nur jeder fünften oder zehnten Zeile stehen, sind vor allem in Gedichtbüchern üblich. Da der Text von Gedichten für das elektronische Buch nicht neu formatiert wird, sind die Zeilennummern auch später noch für den Leser von Interesse.

<a name="italics">Kursiv- und Fettschrift</a>

Kursiver Text kann manchmal mit einem <i> am Beginn und einem </i> am Ende erscheinen. Fettschrift (Text, der mit kräftigeren Lettern gedruckt ist) ist entsprechend gelegentlich mit <b> am Anfang und </b> am Ende markiert. Entfernen Sie diese Formatierungen nur dann, wenn sie falsch sind **oder "Schrott" umgeben, der auf der Seite nicht steht. Fügen Sie sie aber nicht hinzu, wo sie nicht stehen. Die Formatierer erledigen das später im Prozess.

<a name="supers">Hochgestellte Schrift</a>

In älteren Büchern wurden häufige Wörter als Kontraktionen abgekürzt und diese hochgestellt, zum Beispiel:
     Genrl Washington defeated Ld Cornwall's army.
Lesen Sie dies korrektur, indem Sie einen einzelnen Zirkumflex ^ einsetzen, gefolgt von dem hochgestellten Text, also so:
     Gen^rl Washington defeated L^d Cornwall's army.

<a name="subscr">Tiefgestellte Schrift</a>

Tiefgestellter Text kommt oft in wissenschaftlichen Texten vor; in anderen Werken ist er nicht üblich. Korrekturgelesen wird er durch Einsetzen eines "Unterstrichs" _, gefolgt von den tiefgestellten Zeichen.
Zum Beispiel wird:
        H2O.
korrekturgelesen als:
        H_2O.

<a name="font_sz">Unterschiedliche Schriftgrößen</a>

Kümmern Sie sich nicht um unterschiedliche Schriftgrößen. Das erledigen die Formatierer zu einem späteren Zeitpunkt.

<a name="small_caps">Wörter in Kapitälchen</a>

Kapitälchen (Großbuchstaben, die kleiner als die Standardtypen sind) erscheinen manchmal mit <sc> vor den Kapitälchen und </sc> nach den Kapitälchen. Auch hier gilt: Entfernen Sie diese Format-Information nicht, außer sie umgibt **Schrott, der nicht auf der Seite erscheint. Fügen Sie diese Markierungen jedoch auch nicht ein. Die Formatierer machen das später.
Prüfen und korrigieren Sie jedoch die einzelnen Buchstaben. Machen Sie sich dabei keine Gedanken über Groß- und Kleinschreibung. Wenn die Zeichen schon GROSSBUCHSTABEN sind oder kleinbuchstaben oder GemIScht, lassen sie in GROSSBUCHSTABEN, kleinbuchstaben oder GeMIScht stehen.

<a name="drop_caps">Überdimensionierte, verzierte Großbuchstaben als Eröffnung (Initiale)</a>

Lesen Sie einen großen, verzierten Buchstaben am Beginn eines Kapitels, eines Abschnitts oder einen Absatzes genauso korrektur, als wäre er ein gewöhnlicher Großbuchstabe.

<a name="a_chars">Akzente und Nicht-ASCII-Zeichen</a>

<? if(!$utf8_site) { ?>

Bitte lesen Sie diese korrektur, indem Sie die entsprechenden Zeichen des Latin-1-Zeichensatzes verwenden, wo dies möglich ist. Die korrekte Umschrift für Nicht-Latin-1-Zeichen finden Sie unter <a href="#d_chars">Andere Diakritische Zeichen</a>.

<? } else { ?>

Bitte lesen Sie diese korrektur, indem Sie die richtigen UTF-8 Zeichen verwenden. Für Zeichen, die nicht in Unicode sind, siehe die Anweisungen des Projektmanagers in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a>.

<? } ?>

Wenn sie nicht auf Ihrer Tastatur sind, gibt es mehrere Möglichkeiten, diese Zeichen einzugeben:

  • Die Pulldown-Menüs in der Korrekturlese-Oberfläche.
  • Applets, die das Betriebssystem Ihres Computers enthält.
    • Windows: "Zeichentabelle"
      Zugriff haben Sie mit:
      Start: Ausführen: charmap, oder
      Start: Programme: Zubehör: Systemprogramme: Zeichentabelle
    • Macintosh: "Tastatur" oder "Keyboard Viewer".
      Bei OS 9 und früheren im Apple-Menü,
      bei OS X bis 10.2 im Ordner "Anwendungen, Werkzeuge",
      bei OS X 10.3 und höher im Input-Menü als "Keyboard Viewer."
    • Linux: Verschiedene, abhängig von der Arbeitsumgebung.
      Unter KDE können Sie KCharSelect (im Untermenü "Utilities" des Startmenüs) ausprobieren.
  • Mit einem Online-Programm, wie zum Beispiel <a href="http://free.pages.at/krauss/computer/xml/daten/edicode.html">Edicode</a>.
  • Tastaturkürzel.
    Tabellen für <a href="#a_chars_win">Windows</a> und <a href="#a_chars_mac">Macintosh</a> finden Sie in diesem Dokument.
  • Umschalten zu einem Tastaturlayout oder einer Lokalisierung, die Tottasten mit Akzenten unterstützt.
    • Windows: Systemsteuerung (Region- und Sprachoptionen)
    • Macintosh: Inputmenü (in der Menüleiste)
    • Linux: Einstellen der Tastatur in der X-Konfiguration.

Vom <a href="http://www.gutenberg.org">Project Gutenberg</a> wird als Minimalvariante eine 7-bit-ASCII-Version des Textes veröffentlicht. Aber auch Versionen mit einer anderen Kodierung, durch die mehr Informationen des Originals erhalten bleiben, werden akzeptiert. <a href="http://pge.rastko.net">Project Gutenberg Europe</a> veröffentlicht UTF-8 als Standard-Kodierung, aber auch andere angemessene Kodierungen sind willkommen.

Gegenwärtig bedeutet das für <a href="http://www.pgdp.net/">Distributed Proofreaders</a>, dass Latin-1, ISO 8859-1 und -15 verwendet werden. In der Zukunft wird auch Unicode möglich sein.

<a href="http://dp.rastko.net/">Distributed Proofreaders Europe</a> benutzt bereits Unicode.

<a name="a_chars_win"></a>

Für Windows:

  • Sie können das Programm "Zeichentabelle" verwenden (zu starten mit: "Ausführen -- charmap"), um ein Zeichen auszuwählen, dann Ausschneiden und Einfügen.
  • Die Pulldown-Menüs in der Korrekturlese-Oberfläche.
  • Oder Sie verwenden die Tastenkombination "Alt+Zifferntasten" als Kürzel für einzelne Zeichen.
    Diese Methode ist schneller als Ausschneiden und Einfügen, wenn Sie sich einmal an die Codes gewöhnt haben.
    Halten sie dazu die "Alt"-Taste gedrückt und geben Sie die vier Ziffern am Ziffernblock der Tastatur ein — die Ziffernreihe über den Buchstaben funktioniert nicht.
    Sie müssen alle 4 Stellen eingeben, einschließlich der führenden 0 (Null). Beachten Sie, dass der Großbuchstabe immer um 32 kleiner ist als der gleiche Kleinbuchstabe.
    Diese Anweisungen gelten für das US-englische Tastaturlayout. Möglicherweise funktionieren sie nicht unter anderen Layouts.
    Die Tabelle unten zeigt die zu verwendenden Codes. (<a href="charwin.pdf">Druckbare Version der Tabelle</a>)
    Verwenden Sie keine anderen Sonderzeichen, es sei denn, der Projekt-Manager weist das in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> ausdrücklich an.


<tbody> </tbody>
Windows-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole
` Gravis ´ Akut (aigu) ^ Zirkumflex ~ Tilde ¨ Umlaut/Trema ° Ring Æ-Ligatur
à Alt-0224 á Alt-0225 â Alt-0226 ã Alt-0227 ä Alt-0228 å Alt-0229 æ Alt-0230
À Alt-0192 Á Alt-0193 Â Alt-0194 Ã Alt-0195 Ä Alt-0196 Å Alt-0197 Æ Alt-0198
è Alt-0232 é Alt-0233 ê Alt-0234 ë Alt-0235
È Alt-0200 É Alt-0201 Ê Alt-0202 Ë Alt-0203
ì Alt-0236 í Alt-0237 î Alt-0238 ï Alt-0239
Ì Alt-0204 Í Alt-0205 Î Alt-0206 Ï Alt-0207 / Schrägstrich Œ-Ligatur
ò Alt-0242 ó Alt-0243 ô Alt-0244 õ Alt-0245 ö Alt-0246 ø Alt-0248 œ [oe] verw.
Ò Alt-0210 Ó Alt-0211 Ô Alt-0212 Õ Alt-0213 Ö Alt-0214 Ø Alt-0216 Œ [OE] verw.
ù Alt-0249 ú Alt-0250 û Alt-0251 ü Alt-0252
Ù Alt-0217 Ú Alt-0218 Û Alt-0219 Ü Alt-0220 Währungen Mathematik
ñ Alt-0241 ÿ Alt-0255 ¢ Alt-0162 ± Alt-0177
Ñ Alt-0209 £ Alt-0163 × Alt-0215
çedille Isländisch Symbole Akzente Satzzeichen ¥ Alt-0165 ÷ Alt-0247
ç Alt-0231 Þ Alt-0222 © Alt-0169 ´ Alt-0180 ¿ Alt-0191 $ Alt-0036 ¬ Alt-0172
Ç Alt-0199 þ Alt-0254 ® Alt-0174 ¨ Alt-0168 ¡ Alt-0161 ¤ Alt-0164 ° Alt-0176
Hochzahlen Ð Alt-0208 Alt-0153 ¯ Alt-0175 « 2 Alt-0171 µ Alt-0181
¹ Alt-0185 ð Alt-0240 Alt-0182 ¸ Alt-0184 » 2 Alt-0187 Ordnungszei. ¼ 1Alt-0188
² Alt-0178 sz-Ligatur § Alt-0167 · Alt-0183 º Alt-0186 ½ 1Alt-0189
³ Alt-0179 ß Alt-0223 ¦ Alt-0166 * Alt-0042 ª Alt-0170 ¾ 1Alt-0190

1 Wenn es in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> nicht ausdrücklich angegeben ist, so verwenden Sie bitte nicht die Bruch-Symbole, sondern die Regeln für <a href="#fract_s">Brüche</a>: (1/2, 1/4, 3/4, usw.).


Für Apple Macintosh:

  • Sie können das "Tastatur"-Programm (**Key Caps) als Referenz verwenden.
    Unter OS 9 und frühere findet man dieses im Apple-Menü, unter OS X bis 10.2 im Ordner "Anwendungen, Werkzeuge"
    . Es zeigt ein Bild der Tastatur an. Hier sehen Sie, wie die Tasten belegt sind; drücken Sie die Umschalt- oder die Wahltaste oder beide zusammen, dann sehen Sie, welche Sonderzeichen auf den Tasten liegen. Sie können die Zeichen aber auch durch Ausschneiden (Apfel-c) und Einfügen (Apfel-v) in die Korrekturlese-Oberfläche übernehmen.
  • Für OS X 10.3 und höher kommen Sie über das Input-Menü (das Menü, welches mit Ihrem Lokalisierungs-Icon auf der Menüleiste verbunden ist) zu einer entsprechenden Palette. Es ist bezeichnet mit **"Show Keyboard Viewer." Wenn Sie es nicht in Ihrem Input-Menü finden oder Sie das Menü nicht haben, dann öffnen Sie die "Systemeinstellungen" -- "International" -- "Input Menu". Stellen Sie sicher, dass "Show input menu in menu bar" gecheckt ist. In der Spreadsheet-Ansicht machen Sie ein Häkchen bei "Keyboard Viewer" zusätzlich zu etwaigen anderen Lokalen**haha**hä?!, die Sie benutzen. <Anm.:!-- hier *muß* noch mal ein Appler drübergucken; das ist ja Kraut und Rüben. -->
  • Die Pulldown-Menüs in der Korrekturlese-Oberfläche.
  • Oder Sie geben einfach den Apple Wahl-Shortcut für das benötigte Zeichen ein.
    Diese Methode ist viel schneller als "cut & paste", wenn Sie sich einmal an die Codes gewöhnt haben.
    Halten Sie dazu die Wahltaste gedrückt und geben Sie zuerst den Akzent und dann den Buchstaben ein. Für manche Symbole müssen Sie lediglich die Wahltaste und das Symbol gleichzeitig drücken.
    Diese Anweisungen gelten für das US-englische Tastaturlayout. Es kann sein, dass sie unter anderen Tastaturlayouts nicht funktionieren. Hier hilft Ihnen das Forum weiter. <Anm.:!--Link ins Forum einfügen?-->
    Die Tabelle unten zeigt die Codes, die wir verwenden. (<a href="charapp.pdf">Druckbare Version der Tabelle</a>)
    Verwenden Sie keine anderen Sonderzeichen, es sei denn, der Projekt-Manager weist in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> ausdrücklich dazu an.


<a name="a_chars_mac"></a>

<tbody> </tbody>
Apple-Mac-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole
` Gravis ´ Akut (aigu) ^ Zirkumflex ~ Tilde ¨ Umlaut/Trema ° Ring Æ-Ligatur
à Wahl-`, a á Wahl-e, a â Wahl-i, a ã Wahl-n, a ä Wahl-u, a å Wahl-a æ Wahl-'
À Wahl-~, A Á Wahl-e, A Â Wahl-i, A Ã Wahl-n, A Ä Wahl-u, A Å Wahl-A Æ Wahl-"
è Wahl-~, e é Wahl-e, e ê Wahl-i, e ë Wahl-u, e
È Wahl-~, E É Wahl-e, E Ê Wahl-i, E Ë Wahl-u, E
ì Wahl-~, i í Wahl-e, i î Wahl-i, i ï Wahl-u, i
Ì Wahl-~, I Í Wahl-e, I Î Wahl-i, I Ï Wahl-u, I / Schrägstrich Œ-Ligatur
ò Wahl-~, o ó Wahl-e, o ô Wahl-i, o õ Wahl-n, o ö Wahl-u, o ø Wahl-o œ [oe] verw.
Ò Wahl-~, O Ó Wahl-e, O Ô Wahl-i, O Õ Wahl-n, O Ö Wahl-u, O Ø Wahl-O Œ [OE] verw.
ù Wahl-~, u ú Wahl-e, u û Wahl-i, u ü Wahl-u, u
Ù Wahl-~, U Ú Wahl-e, U Û Wahl-i, U Ü Wahl-u, U Währung Mathematik
ñ Wahl-n, n ÿ Wahl-u, y ¢ Wahl-4 ± Wahl-+
Ñ Wahl-n, N £ Wahl-3 × (none) ‡
çedille Isländisch Symbole Akzente Satzzeichen ¥ Wahl-y ÷ Wahl-/
ç Wahl-c Þ (none) ‡ © Wahl-g ´ Wahl-E ¿ Wahl-? $ Umschalt-4 ¬ Wahl-l
Ç Wahl-C þ Umschalt-Wahl-6 ® Wahl-r ¨ Wahl-U ¡ Wahl-1 ¤ Umschalt-Wahl-2 ° Wahl-*
Hochzahlen Ð (none) ‡ Wahl-2 ¯ Umschalt-Wahl-, «1 Opt-\ µ Wahl-m
¹ (none) ‡ ð (none) ‡ Wahl-7 ¸ Wahl-Z »1 Umschalt-Wahl-\ Ordnungszei. ¼ (none) ‡1
² (none) ‡ sz-Ligatur § Wahl-6 · Wahl-8 º Opt-0 ½ (none) ‡1
³ (none) ‡ ß Wahl-s ¦ (none) ‡ * (none) ‡ ª Opt-9 ¾ (none) ‡1

‡ Anmerkung: Kein Shortcut vorhanden, verwenden Sie das Dropdown-Menü.

1 Wenn es in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> nicht ausdrücklich gewünscht wird, so verwenden Sie bitte nicht die Bruch-Symbole, sondern die Regeln für <a href="#fract_s">Brüche</a>: (1/2, 1/4, 3/4, usw.).

<a name="d_chars">Buchstaben mit diakritischen Zeichen</a>

In manchen Projekten gibt es Buchstaben mit speziellen Kennzeichnungen über oder unter dem normalen lateinischen Buchstaben A ... Z. Diese werden diakritische Zeichen genannt und weisen auf eine spezielle Aussprache dieses Buchstabens hin.

<? if($utf8_site) { ?>

Wenn ein solches Zeichen in Unicode nicht existiert, sollte es eingegeben werden mittels kombinierender diakritischer Zeichen: Das sind Unicode-Symbole, die nicht allein stehen können, vielmehr stehen sie über (oder unter) dem Buchstaben, nach dem sie gesetzt sind. Sie könnten eingegeben werden, indem zunächst der Basisbuchstaben getippt wird, dann das Kombinationszeichen. Dazu benutzt man Applets und Programme wie <a href="#a_chars">oben</a> genannt.

Auf manchen Rechners erscheinen diakritische Zeichen nicht genau dort, wo sie sein sollten, sondern z.B. nach rechts verschoben. Sie sollten dennoch benutzt werden, denn Personen mit anderen Rechnern werden sie korrekt sehen. Jedoch: Wenn Sie aus irgendeinem Grund Kombinationszeichen nicht ordentlich sehen oder eingeben können, markieren Sie einen solchen Buchstaben mit einem *. Beachten Sie, dass es auch modizifierende diakritische Zeichen gibt; diese sollten nicht benutzt werden.

<? } else { ?>

Beim Korrekturlesen deuten wir sie in unserem normalen ASCII-Text an, indem wir eine spezielle Kodierung verwenden, wie: ă wird zu [)a] für einen Brevis (den u-förmigen Akzent) über dem a oder [a)] für einen Brevis unter dem Buchstaben.

Vergessen Sie nicht die eckigen Klammern ([ ]) rund um diese Zeichenkombination, damit der **Postprozesser weiß, zu welchem Buchstaben das Zeichen gehört. Bei der Nachbearbeitung wird es dann durch ein Zeichen ersetzt, das in der endgültigen Textversion (7-bit-ASCII, 8-bit, Unicode, html usw.) möglich ist.

Beachten Sie auch, dass es einige Buchstaben mit diakritischen Zeichen (vor allem die Vokale) in unserem Standard Latin-1-Zeichensatz gibt. Verwenden Sie dann das Latin-1-Zeichen (siehe <a href="#a_chars">hier</a>), das Sie zum Beispiel über die Dropdown-Menüs in der Korrekturlese-Benutzeroberfläche aufrufen können.

Die folgende Tabelle listet die derzeit verwendeten Kombinationen auf.
Das "x" steht dabei für einen beliebigen Buchstaben, der ein diakritisches Zeichen erhält.
Beim Korrigieren verwenden Sie das jeweilige Zeichen aus dem Text anstelle des x, das im Beispiel verwendet wird.


<tbody> </tbody>
Symbole zum Korrekturlesen von diakritischen Zeichen
diakritisches Zeichen Beispiel über unter
Makron (Querstrich) ¯ [=x] [x=]
2 Punkte (Trema, Umlaut) ¨ [:x] [x:]
1 Punkt · [.x] [x.]
Gravis ` [`x] oder [\x] [x`] oder [x\]
Akut (aigu) ´ ['x] oder [/x] [x'] oder [x/]
Zirkumflex ˆ [^x] [x^]
Hatschek (v-förmiges Symbol) [vx] [xv]
Brevis (u-förmiges Symbol) [)x] [x)]
Tilde ˜ [~x] [x~]
Cédille ¸ [,x] [x,]

<? } ?>

<a name="f_chars">Nichtlateinische Zeichen</a>

Manche Projekte beinhalten Zeichen aus nichtlateinischen Schriften, also andere als die lateinischen Buchstaben A...Z — zum Beispiel Griechisch, Kyrillisch, Hebräisch oder Arabisch.

<? if(strcasecmp($charset,"UTF-8")) { ?>

Für griechische Buchstaben sollten Sie eine Transliteration versuchen. Dabei wird jeder Buchstabe des fremden Alphabets in einen oder mehrere lateinische Buchstaben im ASCII-Code übertragen. Ein Tool, das die griechische Transliteration erleichtert, können Sie von der Korrekturlese-Oberfläche aus aufrufen.

Klicken Sie dazu auf den "Greek"-Button im unteren Bereich der Korrekturlese-Oberfläche. Wählen Sie dann mit der Maus die benötigten griechischen Buchstaben aus. Die entsprechenden ASCII-Zeichen werden in der Eingabebox eingefügt. Wenn Sie fertig sind, übernehmen Sie das Ergebnis mit "cut & paste" in die aktuelle Buchseite. Umschließen Sie die Eingabe noch mit der Griechisch-Markierung [Greek:  and ]. So wird zum Beispiel Βιβλος in der Transliteration zu [Greek: Biblos]. ("Buch" — also ein passendes Beispiel für DP!)

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Transliteration in Ordnung ist, markieren Sie diese mit einem *, damit die Leser in den späteren Runden und der **Postprozesser darauf aufmerksam werden.

Andere Schriften, die nicht so einfach transliteriert werden können, etwa Kyrillisch, Hebräisch oder Arabisch, kennzeichnen Sie einfach mit einem Marker: [Cyrillic:  **], [Hebrew: **] oder [Arabic: **]. Denn Text lassen Sie so stehen, wie er gescannt wurde. Vergessen Sie dabei nicht die beiden Sternchen **, damit der **Postprozesser die Stellen leicht findet.

  • Griechisch: <a href="<? echo $PG_greek_howto_url; ?>">Greek HOWTO</a> (des Project Gutenberg) und das "Greek"-Popup-Tool der Korrekturlese-Oberfläche.
  • Kyrillisch: Es gibt zwar eine Standard-Transliteration für kyrillische Zeichen. Aber wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich nur daran machen, wenn Sie mit der verwendeten Sprache vertraut sind. Andernfalls setzen Sie einfach die Markierung, wie oben beschrieben. Sie Sie vielleicht diese <a href="http://learningrussian.com/transliteration.htm">Transliterationstabelle</a>, nützlich.
  • Hebräisch und Arabisch: Eine Bearbeitung ist nur sinnvoll, wenn Sie mit der Sprache vertraut sind. Es gibt einige prinzipielle Probleme bei der Transliteration, und weder <a href="..">Distributed Proofreaders</a> noch <a href="http://www.gutenberg.org/">Project Gutenberg</a> haben bisher eine Standardmethode festgelegt.

<? } else { ?>

Diese Zeichen sollten in den Text eingegeben werden wie lateinische Buchstaben (OHNE Transliteration).

Wenn ein Dokument vollständig in einer nichtlateinischen Schrift gedruckt ist, ist es am besten, einen Tastaturtreiber zu installieren, der die Sprache unterstützt. Sehen Sie im Handbuch Ihres Betriebssystems nach, wie das gemacht wird.

Wenn die Schrift nur vereinzelt auftaucht, können Sie auch ein externes Programm zur Eingabe verwenden. Einige solche Programme finden sie <a href="#a_chars">weiter oben</a>.

Wenn Sie sich über ein Zeichen oder einen Akzent unsicher sind, markieren Sie die Stelle mit einem *, damit sie der **Postprozesser findet.

Für Schriften, die nicht so einfach eingegeben werden können, wie z.B. Arabisch, umgeben Sie den Text mit den entsprechenden Markierungen [Arabic: **] und lassen Sie es wie eingescannt. Schließen Sie die ** ein, damit der **Postprozessor den Text später bearbeiten kann.

<? } ?>

<a name="fract_s">Brüche</a>

Korrigieren Sie Brüche folgendermaßen: wird zu 2-1/2. Der Bindestrich zwischen ganzer Zahl und Bruch verhindert beim Postprocessing das Umbrechen der Zeile an dieser Stelle.

<a name="em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a>

Normalerweise kommen in Büchern vier Arten solcher Zeichen vor:

  1. Bindestriche: werden verwendet, um zwei Wörter oder eine Vor- oder Nachsilbe mit einem Wort zu verbinden.
    Belassen Sie diesen als einzelnen Bindestrich, ohne Leerzeichen davor oder danach.
    Beachten Sie, dass es eine allgemeine Ausnahme dazu gibt, die im zweiten Beispiel weiter unten gezeigt wird.
  2. kurze Gedankenstriche (En-dashes): sind etwas länger als der Bindestrich und werden für Zahlenbereiche oder als mathematisches Minuszeichen verwendet.
    Lesen Sie diese ebenfalls als einen einzelnen Bindestrich. Leerzeichen davor oder danach werden bestimmt von der Art, wie es im Buch gemacht wurde. Normalerweise keine Leerzeichen bei Zahlenbereichen, normalerweise Leerzeichen um mathematische Minuszeichen, machmal auf beiden Seiten, manchmal nur davor.
  3. lange (Em-dashes) und extralange Gedankenstriche: dienen als Trennzeichen zwischen Wörtern — zum Beispiel für Einschübe wie diesen — verwendet, oder wenn einem Sprecher das Wort in der Kehle stecken bleibt ——!
    Verwenden Sie dafür zwei oder, bei besonders langen Gedankenstrichen, vier Bindestriche. Verwenden Sie kein Leerzeichen davor oder danach, auch wenn das im Buch so aussieht, außer der Projektleiter hat das in den Projektkommentaren vorgegeben.
    Der vorstehende Text ist kein gutes Beispiel für die Verwendung der langen Gedankenstriche, weil im Deutschen zwischen Text und Gedankenstrich Leerzeichen stehen. Beim Korrekturlesen dürfen Leerzeichen nur stehen, wenn dies ausdrücklich angewiesen wurde.
  4. Bewusst ausgelassene oder unterdrückte Wörter:
    Setzen Sie dafür vier Bindestriche ein. Wenn der Gedankenstrich ein ganzes Wort andeutet, so werden Leerzeichen davor und danach so gesetzt, als ob das Wort dastehen würde. Wenn er nur Teil eines Wortes ist, werden keine Leerzeichen eingefügt. Wenn ein besonders kurzer Gedankenstrich gedruckt ist (ähnlich wie der em-dash), dann verwenden Sie auch beim Korrekturlesen nur zwei Bindestriche dafür.

Anmerkung: Wenn ein langer Gedankenstrich am Anfang oder am Ende einer Zeile des OCR-Textes steht, so verbinden Sie diesen mit der vorhergehenden oder nachfolgenden Zeile, sodass weder Leerzeichen noch Zeilenumbruch rund um den Gedankenstrich stehen. Nur wenn der Autor den Gedankenstrich verwendete, um einen Absatz oder eine Gedicht- oder Dialogzeile zu beginnen oder zu beenden, sollten sie ihn als Anfang oder Ende einer Zeile stehen lassen. Siehe Beispiele weiter unten.

Beispiele — Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen:

<tbody>
 </tbody>
gedruckter Text: korrekturgelesener Text: Typ
semi-detached semi-detached Bindestrich
three- and four-part harmony three- and four-part harmony Bindestriche
discoveries which the Crus-
aders made and brought home with
discoveries which the Crusaders
made and brought home with
Bindestrich
factors which mold char-
acter—environment, training and heritage,
factors which mold character--environment,
       training and heritage,
Bindestrich
See pages 21–25 See pages 21-25 kurzer Gedankenstrich
–14° below zero -14° below zero kurzer Gedankenstrich
X – Y = Z X - Y = Z kurzer Gedankenstrich
2–1/2 2-1/2 kurzer Gedankenstrich
I am hurt;—A plague
on both your houses!—I am dead.
I am hurt;--A plague
on both your houses!--I am dead.
langer Gedankenstrich
sensations—sweet, bitter, salt, and sour
—if even all of these are simple tastes. What
sensations--sweet, bitter, salt, and sour--if
even all of these are simple tastes. What
langer Gedankenstrich
senses—touch, smell, hearing, and sight—
with which we are here concerned,
senses--touch, smell, hearing, and sight--with
which we are here concerned,
langer Gedankenstrich
It is the east, and Juliet is the sun!— It is the east, and Juliet is the sun!-- langer Gedankenstrich
"Three hundred——" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. "Three hundred----" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. extralanger Gedankenstrich
As the witness Mr. —— testified, As the witness Mr. ---- testified, Auslassungszeichen
As the witness Mr. S—— testified, As the witness Mr. S---- testified, Auslassungszeichen
the famous detective of ——B Baker St. the famous detective of ----B Baker St. Auslassungszeichen
“You —— Yankee”, she yelled. "You ---- Yankee", she yelled. Auslassungszeichen
“I am not a d—d Yankee”, he replied. "I am not a d--d Yankee", he replied. langer Gedankenstrich

<a name="eol_hyphen">Trennstriche am Zeilenende</a>

Wenn ein Bindestrich als Trennzeichen am Zeilenende steht, dann fügen Sie die getrennten Wortteile wieder zusammen. Handelt es sich tatsächlich um ein zwei- oder mehrteiliges Wort, wie etwa well-meaning, dann bringen Sie die Wortteile in eine Zeile, lassen aber den Bindestrich stehen. Wenn ein Wort jedoch getrennt wurde, weil es nicht mehr in die Zeile passt (und wenn es nicht normalerweise mit Bindestrich geschrieben wird), dann entfernen Sie den Trennstrich. Lassen Sie das zusammengefügte Wort in der oberen Zeile und fügen Sie danach einen Umbruch ein, um das Zeilenformat zu erhalten — das macht es einfacher für die Korrekturleser in späteren Runden. Im Abschnitt <a href="#em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a> der Korrekturlese-Richtlinien finden Sie Beispiele. Wenn nach dem Wort noch ein Satzzeichen folgt, wird dieses ebenfalls in die obere Zeile übernommen.

Wörter wie to-day und to-morrow, die wir heute zusammen schreiben, stehen in alten Büchern oft noch mit Bindestrich. Lassen Sie sie mit Bindestrich, wie es der Autor wollte. Wenn Sie nicht sicher sind, ob der Autor einen Bindestrich verwendet hat, so lassen Sie ihn stehen, setzen ein * dahiner und verbinden das Wort wie hier: to-*day. Das Sternchen macht den **Postprozesser darauf aufmerksam, der den Überblick über alle Seiten hat und feststellen kann, wie der Autor das Wort typischerweise geschrieben hat.

<a name="eop_hyphen">Trennstriche am Seitenende</a>

Lesen Sie Trennzeichen und Gedankenstriche am Ende einer Seite korrektur, indem sie das Trennzeichen oder den Gedankenstrich am Ende der letzten Zeile stehen lassen, und markieren sie sie mit einem * hinter dem Trennstrich.
Beispiel:
 
       something Pat had already become accus-
wird korrigiert zu:
       something Pat had already become accus-*

Auf Seiten, die mit einem Teil eines Wortes von der vorhergehenden Seite beginnen oder mit einem Gedankenstrich, setzen Sie ein * vor das Teilwort oder den Gedankenstrich.
Um das obige fortzusetzen, lesen Sie
 
       tomed to from having to do his own family
korrektur als:
       *tomed to from having to do his own family

Die Sternchen zeigen dem **Postprozesser, dass das Wort zusammengefügt werden muss, wenn die Seiten verbunden werden, um das endgültige e-book zu erstellen.

<a name="next_word">Einzelnes Wort am unteren Seitenrand</a>

Korrigieren Sie diese durch Löschen des Wortes, auch wenn es die zweite Hälfte eines getrennten Wortes ist.

In einigen älteren Büchern indiziert? das einzelne Wort am unteren Seitenrand ("Reklamant" genannt und üblicherweise am rechten Rand gedruckt) das erste Wort auf der nächsten Seite des Buches (genannt "Incipit"). Der Reklamant erleichterte es dem Drucker, die richtige Rückseite zu drucken (genannt "Verso"), und machte es für seine Gehilfen einfacher, die Seiten für das Binden vorzubereiten; [beim Lesen des Buches sollte der Blatthüter dafür sorgen, dass der Leser nicht mehr als eine Seite auf einmal umblättert.](mcbax: nonsense!)

<a name="para_space">Absatzabstände und -einrückungen</a>

Absätze trennen Sie bitte mit einer Leerzeile. Die erste Zeile des Absatzes erhält normalerweise keinen Zeileneinzug, aber wenn Absätze bereits eingerückt sind, bemühen Sie sich nicht, die Leerzeichen zu entfernen — das kann automatisch im **Postprocessing erledigt werden.

Ein Beispiel finden Sie im Abschnitt <a href="#para_side">Marginalien</a> weiter unten.

<a name="mult_col">Mehrspaltige Texte</a>

Lesen Sie normalen Text, der in zwei oder mehr Spalten gedruckt wurde, als eine Spalte.

Mehrspaltiger Text innerhalb einer sonst einspaltigen Seite [** pls. check meaning] sollte als eine fortlaufende Spalte korrekturgelesen werden. Dabei kommt die Spalte ganz links zuerst, anschließend der Text der nächsten und so weiter. Sie müssen den Umbruch der Spalten nicht extra kennzeichnen; verbinden Sie sie einfach.

Lesen Sie dazu auch die Abschnitte <a href="#bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse</a> sowie <a href="#tables">Tabellen</a>.

<a name="blank_pg">Leere Seiten</a>

Die meisten leeren Seiten und Seiten, die nur eine Abbildung, aber keinen Text enthalten, sind bereits mit der Markierung [Blank Page] gekennzeichnet. Lassen Sie sie stehen. Wenn die Seite leer und ohne [Blank Page] ist, muss es nicht eingefügt werden.

Wenn im Korrekturfenster Text erscheint, aber eine leere Seite im Bild, oder wenn eine Buchseite mit Text angezeigt wird, aber kein Text im Korrekturfenster, dann halten Sie sich an die Anweisungen in den Abschnitten <a href="#bad_image">Schlechtes Bild</a> und <a href="#bad_text">Falsches Bild zum Text</a>.

<a name="page_hf">Kopf- und Fußzeilen</a>

Löschen Sie Kopf- und Fußzeilen, nicht aber <a href="#footnotes">Fußnoten</a>.

Kopfzeilen befinden sich normalerweise ganz oben am Bildrand und haben eine Seitennummer am gegenüberliegenden Rand. Kopfzeilen können im ganzen Buch gleich sein (oft der Buchtitel und der Name des Autors oder für jedes Kapitel (oft die Kapitelnummer), oder sie sind auf jeder Seite unterschiedlich (und beschreiben den Inhalt der Seite). Entfernen Sie unterschiedslos alle einschließlich der Seitennummer.

Im Gegensatz dazu beginnt die <a href="#chap_head">Kapitelüberschrift</a> weiter unten auf der Seite und hat keine Seitennummer auf derselben Zeile. Siehe Beispiel unten.


<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
     <img src="foot.png" alt="" width="500" height="850">
richtig korrigierter Text:
   In the United States?[*] In a railroad? In a mining company?
In a bank? In a church? In a college?

Write a list of all the corporations that you know or have
ever heard of, grouping them under the heads public and private.

How could a pastor collect his salary if the church should
refuse to pay it?

Could a bank buy a piece of ground "on speculation?" To
build its banking-house on? Could a county lend money if it
had a surplus? State the general powers of a corporation.
Some of the special powers of a bank. Of a city.

A portion of a man's farm is taken for a highway, and he is
paid damages; to whom does said land belong? The road intersects
the farm, and crossing the road is a brook containing
trout, which have been put there and cared for by the farmer;
may a boy sit on the public bridge and catch trout from that
brook? If the road should be abandoned or lifted, to whom
would the use of the land go?


CHAPTER XXXV.

Commercial Paper.

Kinds and Uses.--If a man wishes to buy some commodity
from another but has not the money to pay for
it, he may secure what he wants by giving his written
promise to pay at some future time. This written
promise, or note, the seller prefers to an oral promise
for several reasons, only two of which need be mentioned
here: first, because it is prima facie evidence of
the debt; and, second, because it may be more easily
transferred or handed over to some one else.

If J. M. Johnson, of Saint Paul, owes C. M. Jones,
of Chicago, a hundred dollars, and Nelson Blake, of
Chicago, owes J. M. Johnson a hundred dollars, it is
plain that the risk, expense, time and trouble of sending
the money to and from Chicago may be avoided,

* The United States: "Its charter, the constitution. * * * Its flag the
symbol of its power; its seal, of its authority."--Dole.

<a name="chap_head">Kapitelüberschriften</a>

Lesen Sie die Kapitelüberschriften korrektur, wie sie im Text stehen.

Eine Kapitelüberschrift steht normalerweise unterhalb der <a href="#page_hf">Kopfzeile</a> und hat keine Seitennummer in derselben Zeile. Kapitelüberschriften sind häufig in Großbuchstaben gedruckt; wenn das der Fall ist, erhalten Sie die Großbuchstaben.

Achten Sie auf fehlende doppelte Anführungszeichen am Beginn des ersten Absatzes. Manche Verlage lassen diese am Kapitelanfang weg, oder die OCR hat sie wegen eines großen Initials im Original "übersehen". Wenn der Autor den Absatz mit direkter Rede begonnen hat, fügen Sie das doppelte Anführungszeichen ein.

<a name="illust">Abbildungen</a>

Lesen Sie den Bildbeschreibungstext so korrektur, wie er gedruckt ist, und behalten Sie den Zeilenumbruch bei. Wenn die Bildunterschrift mitten in einem Absatz steht, verwenden Sie Leerzeilen, um sie vom Rest zu trennen. Wenn es keine Bildunterschrift gibt, dann wird die Markierung den Formatierern überlassen.

Die meisten Seiten mit Abbildung, aber ohne Text werden schon mit [Blank Page] gekennzeichnet sein. Belassen Sie diese Markierung so, wie sie ist.


<tbody> </tbody>
     Bild (Beispiel):
<img src="illust.png" alt=""
         width="500" height="525"> 
richtig korrigierter Text:

Martha told him that he had always been her ideal and
that she worshipped him.

Frontispiece
Her Weight in Gold


<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel — Abbildung mitten im Absatz):
<img src="illust2.png" alt=""
        width="500" height="514"> 
richtig korrigierter Text:

such study are due to Italians. Several of these instruments
have already been described in this journal, and on the present

FIG. 1.--APPARATUS FOR THE STUDY OF HORIZONTAL
SEISMIC MOVEMENTS.

occasion we shall make known a few others that will
serve to give an idea of the methods employed.

For the observation of the vertical and horizontal motions
of the ground, different apparatus are required. The

<a name="footnotes">Fußnoten/Endnoten</a>

Fußnoten stehen **außerhalb des Fließtextes, d.h. der Text der Fußnote steht am unteren Seitenrand und eine **Markierung an der Stelle, auf die er sich bezieht.

Die Zahl, der Buchstabe (oder ein anderes Zeichen[**das Sternchen]), das den Ort der Fußnote markiert, wird mit eckigen Klammern ([ und ]) umgeben und unmittelbar rechts neben das Wort[1] oder das Satzzeichen gesetzt,[2] auf das sich die Fußnote bezieht, wie im Text dargestellt und wie in den beiden Beispielen in diesem Satz.

Wenn Fußnoten mit einer Serie von Sonderzeichen markiert werden (*, †, ‡, § usw.), dann ersetzen wir sie alle durch [*] im Text und * bei der Fußnote selbst.

Lesen Sie den Text der Fußnote korrektur, wie er gedruckt ist, einschließlich der Zeilenumbrüche. Auch die Position am unteren Seitenrand bleibt unverändert. Achten Sie darauf, dass Sie vor der Fußnote die gleiche **Markierung verwenden wie im Text.

Setzen Sie jede Fußnote auf eine eigene Zeile in der Reihenfolge des Auftretens. Setzen Sie Leerzeilen zwischen den Fußnoten, wenn es mehr als eine gibt.


Siehe <a href="#page_hf">Seitenkopf und Seitenfuß</a> Bild/Text mit einer Beispiel-Fußnote.

Wenn eine Fußnote oder Endnote im Text markiert ist, aber auf dieser Seite nicht erscheint, behalten Sie die Fußnoten-/Endnoten-Nummer oder -Markierung bei und umgeben Sie sie mit eckigen Klammern ([ und ]). In wissenschaftlichen und technischen Büchern werden Fußnoten oft am Ende des Kapitels zusammengefasst -- siehe "Endnoten" weiter unten.

<tbody> </tbody>
Ausgangstext (Beispiel):
   The principal persons involved in this argument were Caesar1, former military
leader and Imperator, and the orator Cicero2. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.

   1 Gaius Julius Caesar.
2 Marcus Tullius Cicero.
richtig korrigierter Text:
   The principal persons involved in this argument were Caesar[1], former military
leader and Imperator, and the orator Cicero[2]. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.

1 Gaius Julius Caesar.

2 Marcus Tullius Cicero.

In manchen Büchern werden Fußnoten durch eine horizontale Linie vom Text getrennt. Wir behalten diese nicht bei; also lassen Sie nur eine Leerzeile zwischen Haupttext und Fußnoten (siehe Beispiel oben).

Endnoten sind einfach Fußnoten, die am Ende eines Kapitels oder am Ende des Buches zusammengefasst sind, statt unten auf jeder Seite. Sie werden in der gleichen Weise korrekturgelesen wie Fußnoten. Wo Sie eine Endnoten-**Markierung/Referenz im Text finden, umgeben Sie sie mit eckigen Klammern ([ und ]). Wenn Sie eine Seite mit Endnoten korrekturlesen, setzen Sie Leerzeilen zwischen die Endnoten, damit klar ist, wo jede beginnt und endet.

Fußnoten in <a href="#poetry">Gedichten</a> werde genauso behandelt wie andere Fußnoten.

Fußnoten in <a href="#tables">Tabellen</a> sollten dort bleiben, wo sie im Original sind.

<tbody> </tbody>
Originaltext — Gedicht mit Fußnoten:
   Mary had a little lamb1
   Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
   The lamb was sure to go!

   1 This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.
richtig korrigierter Text:
   
   Mary had a little lamb[1]
Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
The lamb was sure to go!

1 This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.

<a name="poetry">Gedichte/Epigramme</a>

Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Gedicht oder Epigramm ein und eine danach, damit die Formatierer Anfang und Ende deutlich sehen können.

Lassen Sie jede Zeile linksbündig ausgerichtet und erhalten Sie die Zeilenumbrüche. Versuchen Sie nicht, den Text zu zentrieren oder einzurücken. Das machen die Formatierer. Aber fügen Sie Leerzeilen zwischen den Strophen ein.

Fußnoten in Gedichten sollten beim Korrekturlesen wie reguläre Fußnoten behandelt werden. Zu den Einzelheiten siehe <a href="#footnotes">Fußnoten</a>.

Zeilennummern in Lyrik sollten beibehalten werden. Trennen Sie diese durch einige[**Zahl festlegen?] Leerzeichen vom Haupttext. Einzelheiten dazu unter <a href="#line_no">Zeilennummern</a>.

Lesen Sie in jedem Falle die <a href="#comments">Projektkommentare</a> des Textes, den Sie bearbeiten.


<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="poetry.png" alt=""
        width="500" height="508"> 
richtig korrigierter Text:


to the scenery of his own country:

Oh, to be in England
Now that April's there,
And whoever wakes in England
Sees, some morning, unaware,
That the lowest boughs and the brushwood sheaf
Round the elm-tree hole are in tiny leaf,
While the chaffinch sings on the orchard bough
In England--now!

And after April, when May follows,
And the whitethroat builds, and all the swallows!
Hark! where my blossomed pear-tree in the hedge
Leans to the field and scatters on the clover
Blossoms and dewdrops--at the bent spray's edge--
That's the wise thrush; he sings each song twice over,
Lest you should think he never could recapture
The first fine careless rapture!
And though the fields look rough with hoary dew,
All will be gay, when noontide wakes anew
The buttercups, the little children's dower;
--Far brighter than this gaudy melon-flower!

So it runs; but it is only a momentary memory;
and he knew, when he had done it, and to his

<a name="para_side">Marginalien (Randnoten)</a>

Manche Bücher haben kurze Zusammenfassungen einzelner Abschnitte auf dem Seitenrand neben dem Text stehen. Diese werden Marginalien (Randnoten) genannt. Lesen Sie den Text der Marginalie korrektur, wie er gedruckt ist, und behalten Sie auch den Zeilenumbruch bei. Lassen Sie eine Leerzeile vor und nach der Marginalie, damit sie vom übrigen Text unterschieden werden kann. Es kann passieren, dass die OCR-Software Marginalien irgendwo auf der Seite platziert oder sogar den Text der Marginalie mit dem übrigen Text vermischt. Trennen Sie den Text so, dass der Text der Marginalie zusammen steht, aber kümmern Sie sich nicht um die Position der Marginalie auf der Seite. Die Formatierer werden sie an die richtige Stelle setzen.

<col width="128*"> <tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="side.png" alt=""
         width="550" height="800">
richtig korrigierter Text:

Burning
discs
thrown into
the air.

that such as looked at the fire holding a bit of larkspur
before their face would be troubled by no malady of the
eyes throughout the year.[1] Further, it was customary at
Würzburg, in the sixteenth century, for the bishop's followers
to throw burning discs of wood into the air from a mountain
which overhangs the town. The discs were discharged by
means of flexible rods, and in their flight through the darkness
presented the appearance of fiery dragons.[2]

The Midsummer
fires in
Swabia.

In the valley of the Lech, which divides Upper Bavaria
from Swabia, the midsummer customs and beliefs are, or
used to be, very similar. Bonfires are kindled on the
mountains on Midsummer Day; and besides the bonfire
a tall beam, thickly wrapt in straw and surmounted by a
cross-piece, is burned in many places. Round this cross as
it burns the lads dance with loud shouts; and when the
flames have subsided, the young people leap over the fire in
pairs, a young man and a young woman together. If they
escape unsmirched, the man will not suffer from fever, and
the girl will not become a mother within the year. Further,
it is believed that the flax will grow that year as high as
they leap over the fire; and that if a charred billet be taken
from the fire and stuck in a flax-field it will promote the
growth of the flax.[3] Similarly in Swabia, lads and lasses,
hand in hand, leap over the midsummer bonfire, praying
that the hemp may grow three ells high, and they set fire
to wheels of straw and send them rolling down the hill.
Among the places where burning wheels were thus bowled
down hill at Midsummer were the Hohenstaufen mountains
in Wurtemberg and the Frauenberg near Gerhausen.[4]
At Deffingen, in Swabia, as the people sprang over the mid-*

Omens
drawn from
the leaps
over the
fires.

Burning
wheels
rolled
down hill.

1 Op. cit. iv. 1. p. 242. We have
seen (p. 163) that in the sixteenth
century these customs and beliefs were
common in Germany. It is also a
German superstition that a house which
contains a brand from the midsummer
bonfire will not be struck by lightning
(J. W. Wolf, Beiträge zur deutschen
Mythologie, i. p. 217, § 185).

2 J. Boemus, Mores, leges et ritus
omnium gentium (Lyons, 1541), p.
226.

3 Karl Freiherr von Leoprechting,
Aus dem Lechrain (Munich, 1855),
pp. 181 sqq.; W. Mannhardt, Der
Baumkultus, p. 510.

4 A. Birlinger, Volksthümliches aus
Schwaben (Freiburg im Breisgau, 1861-1862),
ii. pp. 96 sqq., § 128, pp. 103
sq., § 129; id., Aus Schwaben (Wiesbaden,
1874), ii. 116-120; E. Meier,
Deutsche Sagen, Sitten und Gebräuche
aus Schwaben (Stuttgart, 1852), pp.
423 sqq.; W. Mannhardt, Der Baumkultus,
p. 510.

<a name="tables">Tabellen</a>

Die Aufgabe eines Korrekturlesers ist es, sicherzustellen, dass die gesamte Information in einer Tabelle richtig ist. Details der Formatierung werden später durchgeführt. Lassen Sie zwischen einzelnen Tabelleneinträgen in einer Zeile genug Zwischenraum, um deutlich zu zeigen, wo jeder Eintrag beginnt und endet. Erhalten Sie Zeilenumbrüche.

Fußnoten in Tabellen sollten dort bleiben, wo sie im Original stehen. Siehe <a href="#footnotes">Fußnoten</a> für Einzelheiten.

<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="table1.png" alt="" width="500" height="142">
richtig korrigierter Text:
Deg. C.  Millimeters of Mercury. Gasolene.
Pure Benzene.

-10°  13.4  43.5
 0°  26.6  81.0
+10°  46.6  132.0
20°  76.3  203.0
40°  182.0  301.8


<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="table2.png" alt="" width="500" height="304">
richtig korrigierter Text:
TABLE II.

Flat strips compared   Copper   Copper
with round wire 30 cm.  Iron. Parallel wires 30 cm. in  Iron.
in length.             length.

Wire 1 mm. diameter   20  100  Wire 1 mm. diameter   20 100

        STRIPS.      SINGLE WIRE.
0.25 mm. thick, 2 mm.
  wide  15  35  0.25 mm. diameter   16   48
Same, 5 mm. wide       13  20  Two similar wires    12  30
 "   10  "    "   11   15  Four    "    "     9   18
 "   20  "    "    10  14  Eight  "    "   8   10
 "   40  "    "    9   13  Sixteen "    "     7    6
Same strip rolled up in  Same 16 wires bound
  the form of a wire  17   15    close together   18    12

<a name="title_pg">Vorder- und Rückseiten von Titelblättern</a>

Lesen Sie den gesamten Text so korrektur, wie er auf der Seite gedruckt ist, einerlei ob nur Großbuchstaben, Groß- und Kleinschreibung o.ä., einschließlich Publikationsjahr und Copyright-Angaben.

In älteren Büchern ist der erste Buchstabe oft eine große, prächtige Grafik — lesen Sie dies korrektur als einfach den dargestellten Buchstaben.

<tbody> </tbody>
     Bild (Beispiel):
<img src="title.png" width="500"
         height="520" alt="title page image">
richtig korrigierter Text:

GREEN FANCY

BY

GEORGE BARR McCUTCHEON

AUTHOR OF "GRAUSTARK," "THE HOLLOW OF HER HAND,"
"THE PRINCE OF GRAUSTARK," ETC.

WITH FRONTISPIECE BY
C. ALLAN GILBERT

NEW YORK
DODD, MEAD AND COMPANY.

1917

<a name="toc">Inhaltsverzeichnisse</a>

Lesen Sie das Inhaltsverzeichnis so korrektur, wie es im Buch abgedruckt ist, einerlei ob in Großbuchstaben, in Groß-/Kleinschreibung o.a. Seitenzahlen sollen erhalten bleiben.

Ignorieren Sie Punkte oder Sterne (Führungszeichen), die zum Ausrichten der Seitennummern verwendet werden. Diese werden später entfernt.

<tbody> </tbody>
       Bild (Beispiel):

<img src="tablec.png" alt="" width="500" height="650">

richtig korrigierter Text:

CONTENTS


CHAPTER                                         PAGE

I. THE FIRST WAYFARER AND THE SECOND WAYFARER
MEET AND PART ON THE HIGHWAY  ..... 1

II. THE FIRST WAYFARER LAYS HIS PACK ASIDE AND
FALLS IN WITH FRIENDS  .... ... 15

III. MR. RUSHCROFT DISSOLVES, MR. JONES INTERVENES,
AND TWO MEN RIDE AWAY      35

IV. AN EXTRAORDINARY CHAMBERMAID, A MIDNIGHT
TRAGEDY, AND A MAN WHO SAID "THANK YOU"   50

V. THE FARM-BOY TELLS A GHASTLY STORY, AND AN
IRISHMAN ENTERS  ..  .. 67

VI. CHARITY BEGINS FAR FROM HOME, AND A STROLL IN
THE WILDWOOD FOLLOWS      85

VII. SPUN-GOLD HAIR, BLUE EYES, AND VARIOUS ENCOUNTERS  ...   103

VIII. A NOTE, SOME FANCIES, AND AN EXPEDITION IN
QUEST OF FACTS  .. ,, 120

IX. THE FIRST WAYFARER, THE SECOND WAYFARER, AND
THE SPIRIT OF CHIVALRY ASCENDANT   ,  134

X. THE PRISONER OF GREEN FANCY, AND THE LAMENT OF
PETER THE CHAUFFEUR ...   ....148

XI. MR. SPROUSE ABANDONS LITERATURE AT AN EARLY
HOUR IN THE MORNING ..  ...  , 167

XII. THE FIRST WAYFARER ACCEPTS AN INVITATION, AND
MR. DILLINGFORD BELABORS A PROXY      183

XIII. THE SECOND WAYFARER RECEIVES TWO VISITORS AT
MIDNIGHT  ,,,..  .... 199

XIV. A FLIGHT, A STONE-CUTTER'S SHED, AND A VOICE
OUTSIDE   ,,,..  ...., 221

<a name="bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse</a>

Bitte erhalten Sie die Seitenzahlen auf Registerseiten. Sie müssen die Zahlen nicht ausrichten, wie sie im Scan aussehen; stellen Sie nur sicher, dass Zählung und Zeichensetzung dem Scan entsprechen, und behalten Sie die Zeilenumbrüche bei.

Die besondere Formatierung der Register erfolgt später im Prozess. Aufgabe des Korrekturlesers ist es, sicherzustellen, dass Text und Zahlen insgesamt korrekt sind.

<a name="play_n">Dramen: Rollennamen/Regieanweisungen</a>

  • Innerhalb der Dialoge behandeln Sie einen Wechsel des Sprechers als einen neuen Absatz, mit einer Leerzeile dazwischen.
  • Regieanweisungen werden so **formatiert, wie sie im Originaltext sind.
    Wenn die Anweisung in einer eigenen Zeile steht, lesen Sie sie so korrektur; wenn sie am Ende einer Dialogzeile steht, lassen Sie sie dort.
    Regieanweisungen beginnen häufig mit einer öffnenden Klammer und lassen die schließende Klammer weg. Diese Konvention wird beibehalten; schließen Sie die Klammern nicht.
  • Manchmal, vor allem in metrischen Texten, wird ein Wort von einer zu langen Zeile getrennt und oberhalb oder unterhalb hinter eine ( platziert, statt eine eigene Zeile zu haben. Behandeln Sie das wie eine normale <a href="#eol_hyphen">Trennung am Zeilenende</a>.
    Siehe das <a href="#play4">Beispiel</a>.

Bitte prüfen Sie die <a href="#comments">Projektkommentare</a>, ob der Projektleiter andere **Formatierung festlegt.

<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="play1.png" width="500"
         height="430" alt="title page image">
richtig korrigierter Text:

Has not his name for nought, he will be trode upon:
What says my Printer now?

Clow. Here's your last Proof, Sir.
You shall have perfect Books now in a twinkling.

Lap. These marks are ugly.

Clow. He says, Sir, they're proper:
Blows should have marks, or else they are nothing worth.

Lap. But why a Peel-crow here?

Clow. I told 'em so Sir:
A scare-crow had been better.

Lap. How slave? look you, Sir,
Did not I say, this Whirrit, and this Bob,
Should be both Pica Roman.

Clow. So said I, Sir, both Picked Romans,
And he has made 'em Welch Bills,
Indeed I know not what to make on 'em.

Lap. Hay-day; a Souse, Italica?

Clow. Yes, that may hold, Sir,

Souse is a bona roba, so is Flops too.


<a name="play4"></a>

<tbody> </tbody>
Bild (Beispiel):
<img src="play4.png" width="502"
         height="98" alt="Plays image">
richtig korrigierter Text:

Am. Sure you are fasting;
Or not slept well to night; some dream (Ismena?)

Ism. My dreams are like my thoughts, honest and innocent,
Yours are unhappy; who are these that coast us?
You told me the walk was private.

<a name="anything">Sonstige Besonderheiten und Behandlung von Unklarheiten</a>

Wenn Sie während des Korrrekturlesens auf etwas stoßen, das nicht von diesen Richtlinien abgedeckt wird, von dem Sie denken, dass es einer besonderen Behandlung bedarf, oder von dem Sie nicht sicher wissen, wie es behandelt werden soll, stellen Sie Ihre Frage unter Angabe der png-Nummer (Seitenzahl) ins Projektforum (ein Link zum projektspezifischen Forum-Thread steht in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a>), und setzen Sie eine Anmerkung in den korrekturgelesenen Text, die das Problem erläutert. Ihre Anmerkung wird dem nachfolgenden Korrekturleser, Formatierer oder **Post-Prozessor erklären, was das Problem oder die Frage ist.

Beginnen Sie die Anmerkung mit einer eckigen Klammer und zwei Sternen [** und schließen Sie die Anmerkung wiederum mit einer eckigen Klammer ]. Dadurch wird sie deutlich vom Text des Autors getrennt und signalisiert dem **Postprozesser, innezuhalten. Er wird diesen Teil des Textes und des dazugehörigen Bildes sorgfältig untersuchen, um etwaige Probleme zu lösen. Alle Kommentare, die vorhergehende Mitleser eingesetzt haben, müssen erhalten bleiben. Sie können Zustimmung oder Ablehnung hinzufügen, aber auch wenn Sie die Antwort wissen, dürfen Sie niemals den Kommentar entfernen. Wenn Sie eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, geben Sie sie bitte an, damit sich der **Postprozesser auch darauf beziehen kann.

Wenn Sie in einer späteren Runde korrekturlesen und auf die Anmerkung eines Mitlesers in einer früheren Runde stoßen, auf die Sie die Antwort kennen, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und geben Sie ihm Rückmeldung, indem Sie auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche klicken. So können Sie ihm eine private Mitteilung schicken und erklären, wie das Problem in Zukunft behandelt werden soll. Aber, wie bereits gesagt, bitte entfernen Sie die Anmerkung nicht.

<a name="prev_notes">Anmerkungen vorhergehender Korrekturleser</a>

Alle Anmerkungen oder Kommentare von vorhergehenden **Freiwilligen müssen an Ort und Stelle bleiben. Sie können Ihre Zustimmung oder Ablehnung zur bestehenden Anmerkung hinzufügen, aber selbst wenn Sie die Antwort wissen, dürfen Sie den Kommentar nicht entfernen. Wenn Sie eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, zitieren Sie sie bitte, damit sich der Postprozesser auch darauf beziehen kann.

Wenn Sie in einer späteren Runde korrekturlesen und auf eine Anmerkung eines **Freiwilligen in einer früheren Runde stoßen, auf die Sie die Antwort kennen, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und stellen Sie ihnen **Feedback zur Verfügung, indem Sie auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche klicken und ihnen eine private Mitteilung schicken, in der Sie erklären, wie die Situation in Zukunft behandelt werden soll. Bitte, wie bereits gesagt, entfernen Sie die Anmerkung nicht.

<tbody> </tbody>
 

Allgemeine Probleme

<a name="OCR_1lI">OCR-Fehler: 1-l-I</a>

OCR-Software hat gewöhnlich Schwierigkeiten, die Ziffer '1' (eins), den Kleinbuchstaben 'l' (wie in lachen) und den Großbuchstaben 'I' (wie in Ida) zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher in exotischen Schrifttypen oder schlechtem Zustand, bei denen die Seiten fleckig, zerrissen oder schwach gedruckt sind.

Achten Sie daher besonders auf diese Zeichen. Lesen Sie den Kontext des Satzes, um zu entscheiden, welches das richtige Zeichen ist. Aber geben Sie Acht — häufig "korrigiert" Ihr Verstand die Zeichen automatisch, während Sie lesen.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale (dicktengleiche) Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_0O">OCR-Fehler: 0-O</a>

OCR-Software hat gewöhnlich ein Problem, die Ziffer '0' (Null) und den Großbuchstaben 'O' (Ohh) zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher mit schlechter Druck- oder Scanqualität.

Achten Sie daher besonders auf diese Zeichen. Lesen Sie den Kontext des Satzes um zu entscheiden, welches das richtige Zeichen ist, aber geben Sie auch Acht — häufig "korrigiert" ihr Verstand die Zeichen automatisch während Sie lesen.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_hyphen">OCR-Fehler: Binde- und Gedankenstriche</a>

OCR-Software hat gewöhnlich ein Problem, die verschiedenen Gedanken- und Bindestriche zu unterscheiden. Lesen Sie diese sorgfältig Korrektur — für Gedankenstriche verwendet die OCR-Software oft nur einen Bindestrich anstatt zwei. Siehe die Regeln für <a href="#eol_hyphen">Trennzeichen</a> und <a href="#em_dashes">Gedankenstriche</a> für detailliertere Information.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_scanno">OCR-Fehler: "Scannos"</a>

Ein anderes häufiges Problem der OCR ist die falsche Erkennung von Zeichen, so genannte OCR-Fehler (englisch "scannos", nachgebildet "typos" für Druck- und Satzfehler). Die Fehlerkennung kann ein Wort bilden, das

  • auf den ersten Blick richtig erscheint, in Wahrheit aber falsch geschrieben ist.
    Dies kann erkannt werden, wenn WordCheck eingesetzt wird in der **Korrekturlese-Oberfläche.
  • zu einem anderen, richtigen Wort wird, das nicht dem entspricht, was im Seitenbild ist.
    Dies ist sind besonders unangenehm, weil es nur durch jemanden erkannt wird, der tatsächlich den Text liest.

Vielleicht das verbreiteteste Beispiele für die zweite Art ist "and" eingelesen als "arid". Weitere Beispiele: "eve" für "eye"; "Torn" für "Tom", "train" für "tram". Dieser Typ ist schwer zu entdecken und wir haben einen speziellen Ausdruck dafür: "Stealth Scannos". Wir sammeln Beispiele von Stealth Scannos <a href="<? echo $Stealth_Scannos_URL; ?>">in diesem Thread</a>.

Das Erkennen von Scannos ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="hand_notes">Handgeschriebene Notizen in Büchern</a>

Übernehmen Sie keine handschriftlichen Ergänzungen oder Randnotizen in den Text (es sei denn, es wurde ausgebleichter gedruckter Text überschrieben, um ihn besser sichtbar zu machen). Übernehmen Sie keine handgeschriebenen Randnotizen von Lesern usw.

<a name="bad_image">Schlechtes Bild</a>

Wenn ein Bild schlecht ist (es lädt nicht, ist abgeschnitten oder unlesbar), machen Sie einen Eintrag im <a href="#forums">Projektforum</a>. Klicken Sie nicht auf "Return Page to Round"; wenn Sie es tun, wird die Seite dem nächsten Korrekturleser ausgegegeben. Klicken Sie stattdessen auf "Report Bad Page", sodass die Seite in Quarantäne kommt.

Beachten Sie, dass einige Seiten-Bilder recht groß sind, und dass Ihr Browser Schwierigkeiten bei der Darstellung haben könnte, besonders wenn Sie mehrere Fenster geöffnet haben oder einen älteren Computer benutzen. Bevor Sie die Seite als schlecht melden, versuchen Sie, auf "Image" zu klicken am unteren Seitenrand, um nur das Bild in einem neuen Fenster zu laden. Wenn das ein gutes Bild bringt, denn steckt das Problem vermutlich in Ihrem Browser oder System.

Manchmal ist zwar das Bild in Ordnung, aber die ersten ein oder zwei Zeilen fehlen im OCR-Text. Tippen Sie in diesem Fall bitte die fehlenden Zeilen ein. Wenn fast alle Zeilen in der Text-Box fehlen, tippen Sie entweder die ganze Seite ein (wenn Sie dazu bereit sind), oder klicken Sie auf "Return Page to Round" und die Seite wird an jemand anders ausgegeben. Wenn es mehrere Seite dieser Art gibt, könnten Sie durch einen Eintrag im <a href="#forums">Projektforum</a> den Projektmanager darauf aufmerksam machen.

<a name="bad_text">Falsches Bild zum Text</a>

Wenn ein falsches Bild zum gegebenen Text angezeigt wird, machen Sie einen Eintrag im <a href="#forums">Projektforum</a>. Klicken Sie nicht auf "Return Page to Round"; wenn Sie es tun, wird die Seite dem nächsten Korrekturleser ausgegegeben. Klicken Sie stattdessen auf "Report Bad Page", sodass die Seite in Quarantäne kommt.

<a name="round1">Fehler der vorherigen Korrekturleser</a>

Wenn ein vorhergehender Korrekturleser sehr viele Fehler gemacht hat oder viel übersehen hat, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und stellen Sie Feedback zur indem Sie auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche klicken und ihnen eine private Mitteilung schicken, in der Sie erklären, wie die Situation behandelt werden sollte, sodass sie in Zukunft Bescheid wissen.

Bitte seien Sie nett! Alle hier sind Freiwillige, von denen angenommen werden muss, dass sie ihr Bestes versuchen. Inhalt Ihrer Feedback-Nachricht sollte die Information sein, wie richtig korrekturgelesen wird und nicht Kritik. Geben Sie ein bestimmtes Beispiel aus ihrer Arbeit, das zeigt, wie sie es gemacht haben, und was sie gemacht haben sollten.

Wenn der vorhergehende Korrekturleser eine herausragende Arbeit gemacht hat, so können Sie ihm auch eine Nachricht senden — vor allem, wenn sie an einer besonders schwierigen Seite gearbeitet haben.

<a name="p_errors">Satz- und Rechtschreibfehler ("Typos")</a>

Korrigieren Sie alle Fehler, die durch die OCR-Software fehlgelesen hat ("Scannos") aber verbessern Sie nicht, was Ihnen wie Rechtschreib- oder Druckfehler vorkommt, die im gescannten Bild auftreten. Viele ältere Texte haben Worte, die abweichend vom modernen Gebrauch buchstabiert werden und wir behalten diese älteren Schreibungen bei, einschließlich aller Buchstaben mit Akzenten.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, fügen Sie eine Anmerkung in den Txet ein: [**typo ?] und fragen Sie im Projektforum nach. Wenn Sie etwas ändern, schließen Sie eine Anmerkung an, mit der Sie beschreiben, was sie gemacht haben: [**typo fixed, changed from "txet" to "text"]. Verwenden Sie dazu die beiden Sternchen **, damit der Postprozesser auf diese Stelle aufmerksam wird.

<a name="f_errors">Tatsachenfehler im Text</a>

Im allgemeinen: Korrigieren Sie keine Tatsachenirrtümer im Buch des Autors. Viele der Bücher, die hier bearbeitet werden, enthalten Aussagen über Tatsachen, die wir nicht länger als zutreffend akzeptieren. Lassen Sie diese so, wie sie der Autor geschrieben hat.

Eine mögliche Ausnahme gibt es in technischen oder wissenschaftlichen Büchern, wo eine bekannte Formel oder Gleichung unkorrekt wieder gegeben wird, insbesondere wenn die selbe Formel auf anderen Seiten richtig gezeigt wird. Benachrichtigen Sie den Projekt-Manager von diesen über einen Eintrag <a href="#forums">Forum</a> oder durch Einfügen von [**note sic Ihre Anmerkung] an dieser Stelle im Text.

<a name="uncertain">Unklare Punkte</a>

     [... muss noch vervollständigt werden ...]

 
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    <a href="faq_central.php">DP FAQ Central page</a>,
       
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