German Guidelines/Formatting Guidelines German

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Richtlinien für das Formatieren

Version 1.9.c, vom 1. Juni 2006
(Übersetzung der englischen Version 1.9.c vom 1. Januar 2006)

Richtlinien für das Formatieren <a href="formatting_guidelines.php">auf Englisch</a> / Formatting Guidelines <a href="formatting_guidelines_francaises.php">in English</a>
Richtlinien für das Formatieren <a href="formatting_guidelines_francaises.php">auf Französisch</a> / Directives de Formatage <a href="formatting_guidelines_francaises.php">en français</a>
Richtlinien für das Formatieren <a href="formatting_guidelines_dutch.php">auf Niederländisch</a> / Formatteer Richtlijnen <a href="formatting_guidelines_dutch.php">in het Nederlands</a>
Richtlinien für das Formatieren <a href="formatting_guidelines_portuguese.php">auf Portugiesisch</a> / Regras de Formatação <a href="formatting_guidelines_portuguese.php">em Português</a>

Hier geht es zum <a href="../quiz/start.php?show_only=FQ">englischen Formatier-Quiz</a>!

<tbody> </tbody>
  Inhaltsverzeichnis
 
  • <a href="#prime">Die Grundregel</a>
  • <a href="#summary">Kurzanleitung</a>
  • <a href="#about">Über dieses Dokument</a>
  • <a href="#comments">Projektkommentare</a>
  • <a href="#forums">Forum und Diskussion zu den Projekten</a>
  • <a href="#prev_pg">Fehler aus vorangegangenen Korrekturlese- und Formatierungsrunden</a>
 
  • Richtlinien für ...
 
  • <a href="#title_pg">Vorder- und Rückseite des Titelblattes</a>
  • <a href="#toc">Inhaltsverzeichnis</a>
  • <a href="#blank_pg">Leere Seiten</a>
  • <a href="#page_hf">Seitenkopf und Seitenfuß</a>
  • <a href="#chap_head">Kapitelüberschriften</a>
  • <a href="#sect_head">Abschnittsüberschriften</a>
  • <a href="#maj_div">Weitere Hauptbestandteile eines Buchs</a>
  • <a href="#para_side">Randbemerkungen</a>
  • <a href="#para_space">Absatzeinrückung</a>
  • <a href="#mult_col">Mehrspaltige Texte</a>
  • <a href="#illust">Abbildungen</a>
  • <a href="#footnotes">Fußnoten und Endnoten</a>
  • <a href="#italics">Kursivschrift</a>
  • <a href="#bold">Fettschrift</a>
  • <a href="#supers">Hochgestellte Schrift</a>
  • <a href="#subscr">Tiefgestellte Schrift</a>
  • <a href="#underl">Unterstrichener Text</a>
  • <a href="#spaced">G e s p e r r t e Schrift</a>
  • <a href="#font_sz">Unterschiedliche Schriftgrößen</a>
  • <a href="#word_caps">Wörter in GROSSBUCHSTABEN</a>
  • <a href="#small_caps">Wörter in Kapitälchen</a>
  • <a href="#drop_caps">Große, verzierte Kapitale als Eröffnung (Drop Cap)</a>
  • <a href="#em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a>
  • <a href="#eol_hyphen">Trennzeichen am Zeilenende</a>
  • <a href="#eop_hyphen">Trennzeichen am Ende der Seite</a>
  • <a href="#next_word">Einzelnes Wort am Ende der Seite</a>
  • <a href="#contract">Zusammenziehungen</a>
  • <a href="#poetry">Gedichte und Epigramme</a>
  • <a href="#letter">Briefe/Korrespondenz</a>
  • <a href="#lists">Listen und Aufzählungen</a>
  • <a href="#tables">Tabellen</a>
  • <a href="#block_qt">Blockzitate</a>
  • <a href="#double_q">Doppelte Anführungszeichen</a>
  • <a href="#single_q">Einfache Anführungszeichen</a>
  • <a href="#quote_ea">Anführungszeichen vor jeder Zeile</a>
  • <a href="#period_s">Punkte zwischen Sätzen</a>
  • <a href="#punctuat">Satzzeichen</a>
  • <a href="#line_br">Zeilenumbrüche</a>
  • <a href="#extra_sp">Überzählige Leerzeichen oder Tabulatorzeichen zwischen Wörtern</a>
  • <a href="#trail_s">Leerzeichen am Ende der Zeile </a>
  • <a href="#line_no">Zeilennummern</a>
  • <a href="#extra_s">Zusätzliche Zwischenraum, Sternchen oder Linien zwischen Absätzen</a>
  • <a href="#period_p">Auslassungspunkte "..." (Ellipse)</a>
  • <a href="#a_chars">Akzente und nicht-ASCII Zeichen</a>
  • <a href="#d_chars">Andere Diakritische Zeichen</a>
  • <a href="#f_chars">Zeichen aus anderen Alphabeten</a>
  • <a href="#fract_s">Brüche</a>
  • <a href="#page_ref">Referenzen auf andere Seiten "(siehe Seite 123)"</a>
  • <a href="#bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse</a>
  • <a href="#play_n">Dramen: Rollennamen und Regieanweisungen</a>
  • <a href="#anything">Andere Besonderheiten und die Behandlung von Unklarheiten</a>
  • <a href="#prev_notes">Anmerkungen anderer Korrekturleser</a>
 
  • Spezielle Richtlinien für spezielle Bücher
 
  • <a href="#sp_ency">Enzyklopädien</a>
  • <a href="#sp_poet">Gedichtbücher</a>
  • <a href="#sp_chem">Chemiebücher</a> [in Arbeit]
  • <a href="#sp_math">Mathematikbücher</a> [in Arbeit]
 
  • Allgemeine Probleme
 
  • <a href="#OCR_1lI">1-l-I Texterkennungsfehler</a>
  • <a href="#OCR_0O">0-O Texterkennungsfehler</a>
  • <a href="#OCR_hyphen">Texterkennungsfehler: Binde- und Gedankenstriche</a>
  • <a href="#OCR_scanno">Andere Texterkennungsfehler (Scannos)</a>
  • <a href="#hand_notes">Handgeschriebene Notizen in Büchern</a>
  • <a href="#bad_image">Schlechtes Bild</a>
  • <a href="#bad_text">Falsches Bild zum Text</a>
  • <a href="#round1">Fehler aus vorangegangenen Korrekturlese- und Formatierungsrunden</a>
  • <a href="#p_errors">Druckfehler und Rechtschreibfehler</a>
  • <a href="#f_errors">Tatsachenfehler im Text</a>
  • <a href="#uncertain">Unklare Punkte</a>
   

<a name="prime">Die Grundregel</a>

"Verändern Sie nichts, was der Autor geschrieben hat!"

Das fertige elektronische Buch, wie es ein Leser möglicherweise viele Jahre in der Zukunft sieht, sollte die Absicht des Autors genau vermitteln. Wenn der Autor Wörter in einer ungewohnten Art buchstabiert, lassen Sie diese bitte in dieser Schreibweise. Wenn der Autor empörende rassistische oder verzerrte Aussagen macht, lassen Sie sie so stehen. Wenn der Autor jedes dritte Wort kursiv schreibt, oder eine Fußnote dazu stellt, lassen Sie das Wort kursiv, und lassen Sie die Fußnote stehen. Wir sind Korrekturleser, nicht Lektoren oder Herausgeber. (Siehe <a href="#p_errors">Druckfehler und Rechtschreibfehler</a> zur Korrektur von offensichtlichen Druckfehlern.)

Auf der anderen Seite ändern wir durchaus kleinere Punkte im Druck, die den Sinn des vom Autor Geschriebenen nicht verändern. Zum Beispiel entfernen wir <a href="#eol_hyphen">Trennzeichen am Zeilenende</a>. Solche Änderungen ermöglichen die Erstellung einer konsistenten Version des Buchs. Die Richtlinien für das Korrekturlesen, die wir verwenden, ermöglichen es, dieses Ziel zu erreichen. Bitte behalten Sie dieses Grundkonzept in Erinnerung, wenn Sie die folgenden Regel aufmerksam durchlesen.

Um es den nachfolgenden Korrekturlesern, den Formatierern und dem Nachbearbeiter ("Postprozesser") leichter zu machen, bleibt der <a href="#line_br">Zeilenumbruch</a> so erhalten, wie er im gedruckten Buch steht. Das erleichtert das Vergleichen der einzelnen Textzeilen mit dem gedruckten Text.

<tbody> </tbody>
 

<a name="summary">Kurzanleitung</a>

Die <a href="formatting_summary.pdf">englische Kurzanleitung</a> ist ein zweiseitiges druckerfreundliches PDF-Dokument, das die Hauptpunkte dieser Richtlinien zusammenfasst, und Beispiele dafür anführt, wie wir Korrektur lesen. Angehende Korrekturleser sollten dieses Dokument ausdrucken und während dem Korrekturlesen zur Hand halten.

Hierzu müssen Sie gegebenenfalls einen PDF-Reader installieren. Den kostenfreien von Adobe&reg finden Sie <a href="http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html">hier</a>.

<a name="about">Über dieses Dokument</a>

Dieses Dokument wurde geschrieben, um die Unterschiede beim Korrekturlesen zu verringern, die entstehen, wenn die Korrektur eines Buch auf viele Korrekturleser verteilt wird, von denen alle an verschiedenen Seiten des Buches arbeiten. Es hilft uns allen, dass wir die Korrekturen alle auf die gleiche Art durchführen. Dadurch wird die weitere Bearbeitung durch den Postprozesser einfacher, der für die Fertigstellung des Buches sorgen.

Hingegen ist dieses Dokument kein allgemeines Handbuch für die Redaktionsarbeit oder den Schriftsatz.

Wir haben versucht, alle Punkte in dieses Dokument aufzunehmen, die bei beginnenden Korrekturlesern in Bezug auf das Formatieren und Korrekturlesen zu Fragen Anlass gegeben haben. Falls Sie etwas vermissen, oder etwas Ihrer Ansicht nach auf eine andere Art beschrieben werden sollten, oder falls Sie etwas unklar finden, so melden Sie uns dies bitte.

Dies ist ein lebendes Dokument. Helfen Sie uns, es zu verbessern, indem Sie uns Verbesserungsvorschläge im <a href="<? echo $Guideline_discussion_URL; ?>">Diskussionsforum</a> mitteilen.

<a name="comments">Projektkommentare</a>

Wenn Sie das Formatieren beginnen, finden Sie in der Benutzeroberfläche zum Korrekturlesen einen Abschnitt "Projektkommentare" mit Informationen zum Buchprojekt. Bitte lesen Sie diese Bemerkungen, bevor Sie mit dem Formatieren beginnen! Falls der Projektleiter will, dass etwas in dem Buch anders behandelt werden soll als in diesen Richtlinien vorgeschrieben, so wird es dort vermerkt sein. Anleitungen in den Projektkommentaren haben Vorrang vor den Regeln in diesen Richtlinien; also folgen Sie ihnen. Außerdem kann der Projektleiter auch allgemeine Informationen über das Buch und den Autor geben, zum Beispiel über die Entstehungsgeschichte.

Bitte lesen Sie auch das Projektforum: Dort kann der Projektleiter weitere Details erklären. Oft wird es auch von anderen Korrekturlesern verwendet, um auf Probleme und Besonderheiten hinzuweisen (siehe unten).

Auf der Projektseite gibt es auch einen link 'Images, Pages Proofread, & Differences', wo Sie die bereits von Anderen bearbeiteten Seiten ansehen können. <a href="<? echo $Using_project_details_URL ?>">In diesem Forum</A> finden Sie Hinweise, wie Sie diese Informationen am besten verwenden können.

<a name="forums">Forum und Diskussion zu den Projekten</a>

In der Benutzeroberfläche zum Korrekturlesen (Projektseite) finden Sie eine Eintrag "Forum" mit dem Link "Discuss this Project" (wenn es bereits eine Diskussion gibt), oder "Start a discussion on this Project" (wenn es noch keine gibt). Damit kommen Sie in einen Thread des Diskussionsforums speziell für dieses Projekt. Hier können Sie Fragen zum Buch und zum Projekt stellen und Probleme beim Korrekturlesen bekannt geben und diskutieren. Die Benutzung dieses Forums ist die bevorzugte Art, um mit dem Projektleiter und den anderen Korrekturlesern, die an diesem Buch arbeiten, in Kontakt zu treten.

<a name="prev_pg">Fehler aus vorangegangenen Korrekturlese- und Formatierungsrunden</a>

Wenn Sie ein Projekt zum Formatieren auswählen, wird die Seite mit den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> geladen. Diese Seite enthält Links zu den Seiten des Projektes, die Sie zuletzt bearbeitet haben. (Wenn Sie in einem Projekt noch keine Seiten bearbeitet haben, fehlen diese Links.)

Seiten, die unter der Überschrift "DONE" ("FERTIG") gelistet sind, können für nachträgliche Korrekturen aufgerufen werden, wenn Sie erkennen, dass Sie einen Fehler gemacht haben. Seiten unter "IN PROGRESS" ("IN ARBEIT") warten darauf, dass Sie sie abschließen. Klicken Sie dazu einfach auf diese.

Außerdem können Sie die Links "Images, Pages Proofread, & Differences" sowie "Just My Pages" auf der <a href="#comments">Projektkommentar</a>-Seite verwenden. In der aufgerufenen Seite erhalten Sie "Edit"-Links bei allen noch änderbaren Seiten, die Sie in dieser Runde bearbeitet haben

Weitere Information finden Sie in der <a href="prooffacehelp.php?i_type=0">Hilfe zum Standard-Proofreading-Interface</a> oder in der <a href="prooffacehelp.php?i_type=1">Hilfe zum Erweiterten Proofreading-Interface</a>, je nach dem, welche Benutzeroberfläche Sie verwenden.

<tbody> </tbody>
Richtlinien für ...

<a name="title_pg">Vorder- und Rückseite des Titelblattes</a>

Formatieren Sie sämtlichen Text so, wie er auf der Seite gedruckt sind: in Großbuchstaben, oder in Groß- und Kleinschreibung, usw., einschließlich dem Jahr der Veröffentlichung oder des Copyrights.

Ältere Bücher stellen den ersten Buchstaben oft als große und verzierte Grafik dar — schreiben Sie dafür einfach den Buchstaben.

<tbody> </tbody>
     Beispiel:
<img src="title.png" width="500"
         height="520" alt="title page image">
Korrekt formatierter Text:

GREEN FANCY

BY

GEORGE BARR McCUTCHEON

AUTHOR OF "GRAUSTARK," "THE HOLLOW OF HER HAND,"
"THE PRINCE OF GRAUSTARK," ETC.

<i>WITH FRONTISPIECE BY</i>
<i>C. ALLAN GILBERT</i>

NEW YORK
DODD, MEAD AND COMPANY

1917

<a name="toc">Inhaltsverzeichnis</a>

Formatieren Sie das Inhaltsverzeichnis so, wie es auf der Seite gedruckt ist: in Großbuchstaben, oder in Groß- und Kleinschreibung, usw., und umschließen Sie es mit /* und */. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes. Seitenzahlen werden beibehalten und mindestens sechs Leerzeichen hinter dem Ende der Zeile gestellt.

Entfernen Sie alle Punkte oder Sterne (Leitlinien), die benutzt werden um die Seitenzahlen auszurichten.

<tbody> </tbody>
     Beispiel:

<img src="tablec.png" alt="" width="500" height="650">

Korrekt formatierter Text:

CONTENTS

/*
CHAPTER                                         PAGE

I. <sc>The First Wayfarer and the Second Wayfarer
Meet and Part on the Highway</sc>      1

II. <sc>The First Wayfarer Lays His Pack Aside and
Falls in with Friends</sc>      15

III. <sc>Mr. Rushcroft Dissolves, Mr. Jones Intervenes,
and Two Men Ride Away</sc>      35

IV. <sc>An Extraordinary Chambermaid, a Midnight
Tragedy, and a Man Who Said "Thank You"</sc>      50

V. <sc>The Farm-boy Tells a Ghastly Story, and an
Irishman Enters</sc>      67

VI. <sc>Charity Begins Far from Home, and a Stroll in
the Wildwood Follows</sc>      85

VII. <sc>Spun-gold Hair, Blue Eyes, and Various Encounters</sc>      103

VIII. <sc>A Note, Some Fancies, and an Expedition in
Quest of Facts</sc>      120

IX. <sc>The First Wayfarer, the Second Wayfarer, and
the Spirit of Chivalry Ascendant</sc>      134

X. <sc>The Prisoner of Green Fancy, and the Lament of
Peter the Chauffeur</sc>      148

XI. <sc>Mr. Sprouse Abandons Literature at an Early
Hour in the Morning</sc>      167

XII. <sc>The First Wayfarer Accepts an Invitation, and
Mr. Dillingford Belabors a Proxy</sc>      183

XIII. <sc>The Second Wayfarer Receives Two Visitors at
Midnight</sc>      199

XIV. <sc>A Flight, a Stone-cutter's Shed, and a Voice
Outside</sc>      221
*/

<a name="blank_pg">Leere Seiten</a>

Bitte schreiben Sie den Text [Blank Page] in das Textfeld (bitte nicht auf Deutsch übersetzen!), falls sowohl das Bild als auch der Text leer sind.

Steht Text im Textfeld und das Bild ist leer, oder ist ein Bild vorhanden aber kein Text im Textfeld, folgen Sie den Richtlinien für ein <a href="#bad_image">Schlechtes Bild</a> oder für ein <a href="#bad_text">Falsches Bild zum Text</a>.

<a name="page_hf">Seitenkopf und Seitenfuß</a>

Entfernen Sie Seitenköpfe und Seitenfüße, aber keine <a href="#footnotes">Fußnoten</a>, aus dem Text.

Der Seitenkopf befinden sich normalerweise zuoberst im Bild gegenüber der Seitenzahl. Die Seitenköpfe können auf allen Seiten des Buches gleich erscheinen (oft der Titel des Buches und der Name des Autors), sie können innerhalb von einem Kapitel gleich sein (oft die Kapitelnummer), oder sie können auf jeder Seite wechseln (und zum Beispiel die Handlung auf dieser Seite beschreiben). Entfernen Sie sie alle, einschließlich der Seitenzahl.

Eine <a href="#chap_head">Kapitelüberschrift</a> beginnt weiter unten auf der Seite und wird nicht mit der Seitennummer auf der gleichen Höhe stehen. Belassen Sie Kapitelüberschriften im Text - Siehe nächstes Kapitel.


<tbody> </tbody>
Beispiel:
     <img src="foot.png" alt="" width="500" height="850">
Korrekt formatierter Text:
   /#
In the United States?[A] In a railroad? In a mining company?
In a bank? In a church? In a college?

Write a list of all the corporations that you know or have
ever heard of, grouping them under the heads <i>public</i> and <i>private</i>.

How could a pastor collect his salary if the church should
refuse to pay it?

Could a bank buy a piece of ground "on speculation?" To
build its banking-house on? Could a county lend money if it
had a surplus? State the general powers of a corporation.
Some of the special powers of a bank. Of a city.

A portion of a man's farm is taken for a highway, and he is
paid damages; to whom does said land belong? The road intersects
the farm, and crossing the road is a brook containing
trout, which have been put there and cared for by the farmer;
may a boy sit on the public bridge and catch trout from that
brook? If the road should be abandoned or lifted, to whom
would the use of the land go?
#/




CHAPTER XXXV.

<sc>Commercial Paper.</sc>


<b>Kinds and Uses.</b>--If a man wishes to buy some commodity
from another but has not the money to pay for
it, he may secure what he wants by giving his written
promise to pay at some future time. This written
promise, or <i>note</i>, the seller prefers to an oral promise
for several reasons, only two of which need be mentioned
here: first, because it is <i>prima facie</i> evidence of
the debt; and, second, because it may be more easily
transferred or handed over to some one else.

If J. M. Johnson, of Saint Paul, owes C. M. Jones,
of Chicago, a hundred dollars, and Nelson Blake, of
Chicago, owes J. M. Johnson a hundred dollars, it is
plain that the risk, expense, time and trouble of sending
the money to and from Chicago may be avoided,

[Footnote A: The United States: "Its charter, the constitution. * * * Its flag the
symbol of its power; its seal, of its authority."--Dole.]

<a name="chap_head">Kapitelüberschriften </a>

Formatieren Sie Kapitelüberschriften so, wie sie im Text erscheinen.

Eine Kapitelüberschrift beginnt etwas weiter unten auf der Seite als der <a href="#page_hf">Seitenkopf</a> und steht nicht auf der gleichen Höhe wie die Seitennummer. Kapitelüberschriften werden oft in Großbuchstaben gesetzt. Falls dies so ist, so behalten Sie bitte die Großschreibung bei. Kapitelüberschriften sind gewöhnlich in einer größeren Schrift gedruckt, die wie Fettschrift aussehen könnte. Wir markieren dies aber nicht als Fettschrift. Markierungen für Kursivschrift und Kapitälchen werden jedoch eingefügt, wenn diese in der Überschrift erscheinen.

Fügen Sie 4 Leerzeilen vor "CHAPTER XXX" ein. Fügen Sie die Leerzeilen auch ein, falls das Kapitel auf einer neuen Seite anfängt; es gibt keine "Seiten" in elektronischen Büchern, deshalb sind die Leerzeilen notwendig. Lassen Sie dann jeweils eine (1) Leerzeile zwischen den zusätzlichen Teilen der Kapitelüberschrift, wie z.B. einer Kapitelbeschreibung, einem Eingangszitat usw. und schließlich zwei Leerzeilen vor dem Beginn des Kapiteltextes.

In älteren Bücher ist oft das erste Wort jedes Kapitels in Großbuchstaben oder Kapitälchen (verkleinerte Großbuchstaben) gesetzt; ändern Sie dies zu normaler Groß- und Kleinschreibung. (Nur der erste Buchstabe groß geschrieben.)

Bitte achten Sie auf fehlende Anführungszeichen am Anfang des ersten Absatzes, die manche Drucker ausließen, oder die in der Texterkennung wegen eines großen, dekorativen Anfangsbuchstabens verloren gegangen sein könnten. Falls der Autor den Absatz mit direkter Rede beginnen, fügen Sie bitte die Anführungszeichen ein.

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="chap1.png" alt=""
         width="500" height="725">
Korrekt formatierter Text:
   
   GREEN FANCY




CHAPTER I

THE FIRST WAYFARER AND THE SECOND WAYFARER
MEET AND PART ON THE HIGHWAY


A solitary figure trudged along the narrow
road that wound its serpentinous way
through the dismal, forbidding depths of
the forest: a man who, though weary and footsore,
lagged not in his swift, resolute advance. Night
was coming on, and with it the no uncertain prospects
of storm. Through the foliage that overhung
the wretched road, his ever-lifting and apprehensive
eye caught sight of the thunder-black, low-lying
clouds that swept over the mountain and bore
down upon the green, whistling tops of the trees.

At a cross-road below he had encountered a small
girl driving homeward the cows. She was afraid
of the big, strange man with the bundle on his back
and the stout walking stick in his hand: to her a
remarkable creature who wore "knee pants" and
stockings like a boy on Sunday, and hob-nail shoes,
and a funny coat with "pleats" and a belt, and a
green hat with a feather sticking up from the band.

<a name="sect_head">Abschnittsüberschriften</a>

Manche Texte haben mehrere Abschnitte innerhalb von Kapiteln. Formatieren Sie die Überschriften der Abschnitte so, wie sie im Text dargestellt sind. Fügen Sie zwei Leerzeilen vor der Überschrift und eine dahinter, es sei denn der Projektverantwortliche macht andere Vorgaben. Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Überschrift zu einem Kapitel oder einem Abschnitt gehört, fragen Sie im Projektforum unter Angabe der Seitennummer nach. Überschriften sind oft in einer größeren Schrift gedruckt, die wie Fettschrift aussehen könnte. Wir markieren dies aber nicht als Fettschrift. Markierungen für Kursivschrift und Kapitälchen werden jedoch eingefügt, wenn diese in der Überschrift erscheinen.

<a name="maj_div">Weitere Hauptbestandteile eines Buchs</a>

Sonstige Hauptbestandteile eines Buchs wie Vorwort, Einleitung, Prolog, Epilog, Anhang, Verweise, Schlußfolgerung, Glossar, Zusammenfassung, Danksagung, Bibliographie usw., sollten auf die selbe Weise wie Kapitelüberschriften formatiert werden, d.h. vier Leerzeilen vor der Überschrift und zwei Leerzeilen vor dem Beginn des Textes.

<a name="para_side">Randbemerkungen</a>

Manche Bücher weisen kurze Beschreibungen zu einem Absatz am Rand des Textes auf. Verschieben Sie diese Randbemerkungen an den Anfang des Absatzes, auf den sie sich beziehen, und markieren Sie sie in der folgenden Form: [Sidenote: Text der Randbemerkung]. (Bitte übersetzen Sie "Sidenote" nicht ins Deutsche.) Formatieren Sie den Text der Randbemerkung so, wie er im Text dargestellt ist. Zeilenumbrüche, Kursivschrift, usw. bleiben erhalten. Lassen Sie eine Leerzeile nach der Randbemerkung, damit diese bei der Nachbearbeitung ("Postprocessing") nicht in den Absatz wandert.

Gibt es mehrere Randbemerkungen für den selben Absatz, stellen Sie diese eine nach der anderen an den Beginn des Absatzes. Trennen Sie die einzelnen Randbemerkungen mit einer Leerzeile voneinander.

Falls der Absatz auf der vorhergehenden Seite angefangen hat, verschieben Sie die Randbemerkung an den Anfang der Seite und markieren Sie sie mit einem Stern *, damit der Postprozesser sehen kann, dass die Randbemerkung zu der vorhergehenden Seite gehört: *[Sidenote: (text of sidenote)]. Der Postprozesser wird dann die Bemerkung an die richtige Stelle setzen.

Manchmal möchte der Projektverantwortliche, dass Sie Randbemerkungen an den Satz stellen, zu dem die Bemerkung gehört, und nicht an den Anfang oder das Ende des Absatzes. Fügen Sie in diesem Falle keine Leerzeilen vor oder nach der Randbemerkung ein.

<col width="128*"> <tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="side.png" alt=""
         width="550" height="800">
Korrekt formatierter Text:

*[Sidenote: Burning
discs
thrown into
the air.]

that such as looked at the fire holding a bit of larkspur
before their face would be troubled by no malady of the
eyes throughout the year.[1] Further, it was customary at
Würzburg, in the sixteenth century, for the bishop's followers
to throw burning discs of wood into the air from a mountain
which overhangs the town. The discs were discharged by
means of flexible rods, and in their flight through the darkness
presented the appearance of fiery dragons.[2]

[Sidenote: The Midsummer
fires in
Swabia.]

[Sidenote: Omens
drawn from
the leaps
over the
fires.]

[Sidenote: Burning
wheels
rolled
down hill.]

In the valley of the Lech, which divides Upper Bavaria
from Swabia, the midsummer customs and beliefs are, or
used to be, very similar. Bonfires are kindled on the
mountains on Midsummer Day; and besides the bonfire
a tall beam, thickly wrapt in straw and surmounted by a
cross-piece, is burned in many places. Round this cross as
it burns the lads dance with loud shouts; and when the
flames have subsided, the young people leap over the fire in
pairs, a young man and a young woman together. If they
escape unsmirched, the man will not suffer from fever, and
the girl will not become a mother within the year. Further,
it is believed that the flax will grow that year as high as
they leap over the fire; and that if a charred billet be taken
from the fire and stuck in a flax-field it will promote the
growth of the flax.[3] Similarly in Swabia, lads and lasses,
hand in hand, leap over the midsummer bonfire, praying
that the hemp may grow three ells high, and they set fire
to wheels of straw and send them rolling down the hill.
Among the places where burning wheels were thus bowled
down hill at Midsummer were the Hohenstaufen mountains
in Wurtemberg and the Frauenberg near Gerhausen.[4]
At Deffingen, in Swabia, as the people sprang over the mid-*

[Footnote 1: <i>Op. cit.</i> iv. i. p. 242. We have
seen (p. 163) that in the sixteenth
century these customs and beliefs were
common in Germany. It is also a
German superstition that a house which
contains a brand from the midsummer
bonfire will not be struck by lightning
(J. W. Wolf, <i>Beiträge zur deutschen
Mythologie</i>, i. p. 217, 185).]

[Footnote 2: J. Boemus, <i>Mores, leges et ritus
omnium gentium</i> (Lyons, 1541), p.
226.]

[Footnote 3: Karl Freiherr von Leoprechting,
<i>Aus dem Lechrain</i> (Munich, 1855),
pp. 181 <i>sqq.</i> W. Mannhardt, <i>Der
Baumkultus<i>, p. 510.]

[Footnote 4: A. Birlinger, <i>Volksthümliches aus
Schwaben</i> (Freiburg im Breisgau, 1861-1862),
ii. pp. 96 <i>sqq.</i>, 128, pp. 103
<i>sq.</i>, 129; <i>id., Aus Schwaben</i> (Wiesbaden,
1874), ii. 116-120; E. Meier,
<i>Deutsche Sagen, Sitten und Gebräuche
aus Schwaben</i> (Stuttgart, 1852), pp.
423 <i>sqq.</i> W. Mannhardt, <i>Der Baumkultus</i>,
p. 510.]

<a name="para_space">Absatzeinrückung</a>

Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Beginn eines Absatzes ein, auch wenn der Absatz auf einer neuen Seite beginnt. Rücken Sie den Anfang eines Absatzes nicht ein. Wenn alle Absätze bereits eingerückt sind, so machen Sie Sich nicht die Mühe, all diese Leerzeichen zu entfernen - dies kann während der Nachverarbeitung automatisch geschehen.

Ein Beispiel finden Sie im Bild und Text zu <a href="#chap_head">Kapitelüberschriften</a>.

<a name="mult_col">Mehrspaltige Texte</a>

Formatieren Sie einfachen Text, der in zwei Spalten gedruckt ist, als eine einzige Spalte.

Bereiche von mehrspaltigem Text innerhalb von einspaltigen Abschnitten werden als eine einzelne Spalte formatiert. Plazieren Sie die linke Spalte zuoberst und dann die nächste darunter usw. Sie brauchen nicht zu markieren, wo die Spalten umgebrochen waren, fügen Sie einfach alle zusammen.

Sind die Spalten eine Aufzählung von Dingen, markieren Sie den Start der Liste mit /* und das Ende mit */ damit die Zeilen während dem Postprocessing nicht umgebrochen werden. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem restlichen Text.

Siehe auch die Kapitel <a href="#bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse </a>, <a href="#lists">Listen und Aufzählungen </a> und <a href="#tables">Tabellen</a>.

<a name="illust">Abbildungen</a>

Text, der zu einer Abbildung gehört, wird in [Illustration: Text der Legende] eingeschlossen. Formatieren Sie die Legende so, wie sie gedruckt ist, unter Beibehaltung der Zeilenumbrüchen, von Kursivschrift usw.

Falls keine Legende vorhanden ist, verwenden Sie nur [Illustration].

Falls sich die Abbildung in der Mitte eines Absatzes oder an der Seite befindet, verschieben Sie die Marke [Illustration: Text der Legende] entweder vor oder nach den Absatz, und trennen Sie sie mit einer Leerzeile ab. Fügen Sie den Absatz wieder zusammen, indem Sie sämtliche übrig gebliebenen Leerzeilen im Absatz entfernen.

Befindet sich kein Absatzwechsel auf der Seite, markieren Sie die Abbildung zusätzlich mit * (also so: *[Illustration: (text of caption)], verschieben sie an den Beginn der Seite und fügen eine Leerzeile dahinter ein.

<tbody> </tbody>
     Beispiel:
<img src="illust.png" alt=""
         width="500" height="525"> 
Korrekt formatierter Text:

[Illustration: Martha told him that he had always been her ideal and
that she worshipped him.

<i>Frontispiece</i>

<i>Her Weight in Gold</i>]


<tbody> </tbody>
Beispiel: (Abbildung in der Mitte eines Absatzes)
<img src="illust2.png" alt=""
        width="500" height="514"> 
Korrekt formatierter Text:

such study are due to Italians. Several of these instruments
have already been described in this journal, and on the present
occasion we shall make known a few others that will
serve to give an idea of the methods employed.

[Illustration: <sc>Fig.</sc> 1.--APPARATUS FOR THE STUDY OF HORIZONTAL
SEISMIC MOVEMENTS.]

For the observation of the vertical and horizontal motions
of the ground, different apparatus are required. The

<a name="footnotes">Fußnoten und Endnoten</a>

Fußnoten werden separat dargestellt; d.h. der Text der Fußnote wird unten an der Seite belassen, und es wird an der Stelle im Text, wo darauf verwiesen wird, eine Marke eingefügt.

Für das Formatieren bedeutet dies:

1. Die Ziffer, der Buchstabe oder das Symbol, das die Fußnote markiert, wird mit eckigen Klammern ([ und ]) umschlossen. Entfernen Sie sämtliche Leerzeichen vor [. Stellen Sie den Verweis unmittelbar neben das Wort, auf das er sich bezieht[1] oder dessen Satzzeichen,[2] wie in diesem Text demonstriert.

Sind die Fußnoten mit einer Reihe von Symbolen (*, †, ‡, §, usw.) markiert, ersetzen wir diese mit Großbuchstaben in alphabetischer Reihenfolge (A, B, C, usw.).

2. Die Fußnote selbst wird mit einer Fußnoten-Markierung [Footnote #:  Text der Fußnote] umschlossen. (Bitte übersetzen Sie "Footnote" nicht ins Deutsche.) Die Nummer oder der Buchstabe wird an Stelle des # eingesetzt. Formatieren Sie den Text der Fußnote so, wie er im Text dargestellt ist. Zeilenumbrüche, Kursivschrift, usw. bleiben erhalten. Belassen Sie die Fußnote am Seitenende. Überprüfen Sie, dass Sie die selbe Bezeichnung für die Fußnote verwenden wie sie im Text verwendet wird. Stellen Sie jede Fußnote in einer eigenen Zeile in der Reihenfolge dar, in der sie im Text auftauchen. Ist mehr als eine Fußnote vorhanden, wird zwischen jeder Fußnote eine Leerzeile eingefügt.

Für manche Bücher möchte der Projektverantwortliche, dass die Fußnoten direkt in den eigentlichen Text eingefügt werden. In diesem Fall finden Sie nähere Anweisungen in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a>.

Ein Beispiel für Fußnoten finden Sie im Bild und dem Text des Abschnitts <a href="#page_hf">Seitenkopf und Seitenfuß</a>.

Befindet sich eine Fußnote am Seitenende, und es gibt keine Fußnoten-Markierung im Text, handelt es sich wahrscheinlich um die Fortsetzung einer auf den vorhergehenden Seiten beginnenden Fußnote. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Fußnote mitten im Satz oder mit dem Teil eines Wortes beginnt. Belassen Sie diese Fußnote am Seitenende bei den übrigen Fußnoten, und umschließen Sie sie mit *[Footnote: Text der Fußnote], ohne die Angabe einer Fußnoten-Nummer oder eines Buchstabens. Der Stern * zeigt, dass es sich um eine fortgesetzte Fußnote handelt und wird die Aufmerksamkeit des Postprozessers auf sich ziehen.

Wird eine Fußnote auf der nächsten Seite fortgeführt (die Seite endet, bevor die Fußnote abgeschlossen ist), bleibt diese am Seitenende stehen. Fügen Sie einen Stern * hinter die Fußnote ein (Also so: [Footnote 1: Text der Fußnote]*.) Der Stern * zeigt, dass es sich um eine vorzeitig endende Fußnote handelt und wird die Aufmerksamkeit des Postprozessers auf sich ziehen. Dieser wird eventuell die Fußnote zusammenziehen.

Wenn eine fortgeführte Fußnote mit einem getrennten Wort endet oder beginnt, markieren Sie beides, die Fußnote und das Wort mit *, wie hier:
[Footnote 1: Diese Fußnote wird auf der nächsten Seite fortgeführt und das letzte Wort in ihr ist ge-*]*
für den ersten Teil, und
*[Footnote: *trennt am Ende der Seite.].

Falls im Text auf eine Fußnote verwiesen wird, die nicht auf dieser Seite erscheint, lassen Sie den Verweis stehen und schließen ihn in eckige Klammern ein [ und ]. Dies ist in wissenschaftlichen und technischen Büchern üblich, die oft Notizen am Ende des Kapitels gruppieren. Siehe "Endnoten" weiter unten.

<tbody> </tbody>
Original Text:
   The principal persons involved in this argument were Caesar1, former military
leader and Imperator, and the orator Cicero2. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.

   1 Gaius Julius Caesar.
2 Marcus Tullius Cicero.
Korrekt formatierter Text mit Fußnoten am Seitenende:
   The principal persons involved in this argument were Caesar[1], former military
leader and Imperator, and the orator Cicero[2]. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.

[Footnote 1: Gaius Julius Caesar.]

[Footnote 2: Marcus Tullius Cicero.]

In einigen Büchern sind die Fußnoten vom eigentlichen Text durch eine horizontale Linie getrennt. Wir behalten dieses nicht bei, also lassen Sie einfach eine Leerzeile zwischen dem Text und den Fußnoten. (Siehe Beispiel oben.)

Endnoten sind einfach Fußnoten, die alle zusammen an das Ende eines Kapitels oder an das Ende des Buches verlegt wurden, statt unten auf jeder Seite zu stehen. Diese werden in der selben Art formatiert wie Fußnoten am Seitenende. Wo Sie einen Endnotenverweis im Text finden, umschließen Sie ihn mit [ und ]. Wenn Sie eine der letzten Seiten mit den Endnoten-Texten formatieren, umschließen Sie den Text jeder Endnote mit [Footnote #: Text der Endnote], und fügen Sie die Nummer oder den Buchstaben der Endnote an Stelle des # ein. Lassen Sie eine Leerzeile nach jeder Endnote, so dass die Endnoten separiert bleiben, wenn der Text während dem Postprocessing umgebrochen wird.

Fußnoten in <a href="#poetry">Gedichten</a> oder <a href="#tables">Tabellen</a> sollten wie normale Fußnoten behandelt werden. Sie sollten diese markieren und sie am Ende der Seite belassen; der Postprozesser wird über die endgültige Plazierung entscheiden.

<tbody> </tbody>
Original Text mit Fußnoten:
   Mary had a little lamb1
   Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
   The lamb was sure to go!

   1 This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.
Korrekt formatierter Text:
   /*
Mary had a little lamb[1]
  Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
  The lamb was sure to go!
*/

[Footnote 1: This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.]

<a name="italics">Kursivschrift</a>

Formatieren Sie kursiven Text mit <i>, eingefügt am Beginn, und </i>, eingefügt am Ende der Kursivschrift. (Beachten Sie das "/" in der Endmarkierung.)

Satzzeichen bleiben außerhalb der Kursivschrift, es sei denn es handelt sich um einen ganzen Satz oder Abschnitt der kursiv gedruckt ist, oder das Satzzeichen ist selbst Teil eines Ausdrucks, eines Titels oder einer Abkürzung, die kursiv gesetzt ist.

Die Punkte, die ein abgekürztes Wort in einem Titel wie Phil. Trans. sind für die Kursivschrift Teil des Titels und werden in die Kursiv-Markierung eingeschlossen: <i>Phil. Trans.</i>.

Im Falle eines Datums und ähnlichen Ausdrücken formatieren Sie den kompletten Ausdruck als kursiv, anstelle die Wörter als kursiv und die Zahlen als nicht-kursiv zu markieren. Der Grund dafür ist, das viele in älteren Texten angetroffenen Schriftbilder die selbe Ausführung für Ziffern in normaler und in kursiver Schrift benutzen.

Besteht der kursive Text aus einer Serie oder Liste von Wörtern oder Namen, markieren Sie diese einzeln mit Kursiv-Markierungen.

Beispiele—Kursivschrift:

<tbody> </tbody>
Original Text: Korrekt formatierter Text:
Enacted 4 July, 1776 <i>Enacted 4 July, 1776</i>
God knows what she saw in me! I spoke
in such an affected manner.
<i>God knows what she saw in me!</i> I spoke
in such an affected manner.
As in many other of these Studies, and As in many other of these <i>Studies</i>, and
(Psychological Review, 1898, p. 160) (<i>Psychological Review</i>, 1898, p. 160)
L. Robinson, art. "Ticklishness," L. Robinson, art. "<i>Ticklishness</i>,"
December 3, morning.
1323 Picadilly Circus
/*
        <i>December 3, morning.</i>
1323 Picadilly Circus
*/
     Volunteers may be tickled pink to read
Ticklishness, Tickling and Laughter,
Remarks on Tickling and Laughter
and Ticklishness, Laughter and Humour.
     Volunteers may be tickled pink to read
<i>Ticklishness</i>, <i>Tickling and Laughter</i>,
<i>Remarks on Tickling and Laughter</i>
and <i>Ticklishness, Laughter and Humour</i>.

<a name="bold">Fettschrift</a>

Formatieren Sie fett gedruckten Text (Text, der in einem stärkeren Schriftbild gesetzt ist) mit <b>, eingefügt am Beginn, und </b>, eingefügt am Ende der Kursivschrift. (Beachten Sie das "/" in der Endmarkierung.)

Satzzeichen bleiben außerhalb der Fettschrift, es sei denn es handelt sich um einen ganzen Satz oder Abschnitt der fett gedruckt ist, oder das Satzzeichen ist selbst Teil eines Ausdrucks, eines Titels oder einer Abkürzung, die fett gesetzt ist.

Ein Beispiel für Fußnoten finden Sie im Bild und dem Text des Abschnitts <a href="#page_hf">Fußnoten und Endnoten</a>.

Manche Projektverantwortliche weisen in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> darauf hin, dass sie Fettschrift in Großbuchstaben umgesetzt haben möchten.

<a name="supers">Hochgestellte Schrift</a>

Ältere Bücher benutzen oft verkürzte Wörter als Abkürzung, und setzen diese in hochgestellter Schrift, wie zum Beispiel:
    Genrl Washington defeated Ld Cornwall's army.
Ersetzen Sie diese Hochstellung durch einen "Pfeil nach oben" ^, also so:
    Gen^rl Washington defeated L^d Cornwall's army.

In wissenschaftlichen & technischen Arbeiten umschließen Sie hochgestellte Zeichen mit geschweiften Klammern { und }, auch wenn nur ein Zeichen hochgestellt ist.
Zum Beispiel:
    ... up to xn-1 elements in the array.
würde wie folgt formatiert werden:
    ... up to x^{n-1} elements in the array.

Der Projektverantwortliche wird eventuell in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> fordern, dass hochgestellter Text anders markiert werden soll.

<a name="subscr">Tiefgestellte Schrift</a>

Tiefgestellter Text kommt oft in wissenschaftlichen Texten vor, während er in anderen Werken nicht üblich ist. Ersetzen sie die Tiefstellung durch einen "Unterstrich" _, und umschließen Sie ihn mit geschweiften Klammern { und }.
Zum Beispiel:
    H2O.
würde wie folgt formatiert werden:
    H_{2}O.

<a name="underl">Unterstrichener Text</a>

Formatieren Sie unterstrichenen Text als <a href="#italics">Kursivschrift</a>, mit <i> und </i>. (Beachten Sie das "/" in der Endmarkierung.)

Unterstreichungen wurden oft verwendet, wenn der Drucker nicht in der Lage war Kursivschrift zu verwenden, zum Beispiel in Schreibmaschinen-geschriebenen Dokumenten.

Der Projektverantwortliche wird eventuell in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> fordern, dass unterstrichener Text mit <u> und </u> markiert werden soll.

<a name="spaced">G e s p e r r t e Schrift</a>

Formatieren Sie   g e s p e r r t  gesetzten Text als <a href="#italics">Kursivschrift</a>, mit <i> und </i>, und entfernen Sie die zusätzlichen Leerzeichen zwischen den einzelnen Buchstaben eines Wortes. (Beachten Sie das "/" in der Endmarkierung.)

Dies war eine in älteren deutschen (und einigen italienischen) Büchern benutzte Setztechnik, um Textteile hervorzuheben. Kursivschrift erfüllt dies für den heutigen Leser, und zusätzliche Leerzeichen könnten nicht für alle Bildschirmauflösungen und Schriftarten klar erkennbar sein, wenn der Leser das endgültige elektronische Buch betrachtet.

<a name="font_sz">Unterschiedliche Schriftgrößen</a>

In der Regel markieren wir Änderungen in der Schriftgröße nicht.

Ein Ausnahmefall ist, wenn die geänderte Schriftgröße ein <a href="#block_qt">Blockzitat</a> markiert.

<a name="word_caps">Wörter in GROSSBUCHSTABEN</a>

Formatieren Sie Wörter, die in Großbuchstaben gesetzt sind, komplett in großen Buchstaben.

Die Ausnahme davon ist das <a href="#chap_head">erste Wort in einem Kapitel</a>: In vielen alten Büchern ist das erste Wort eines Kapitels in Großbuchstaben gesetzt; dieses wird in Groß- und Kleinschrift geändert, also "ONCE upon a time," wird zu "Once upon a time,".

<a name="small_caps">Wörter in Kapitälchen</a>

Formatieren Sie Wörter, die Gemischt Mit Kapitälchen gesetzt sind, als gemischte Groß- und Kleinschrift, und umschließen Sie diesen Text mit <sc> und </sc>.
    Beispiel: This is Small Caps
    ergäbe korrekt formatiert: <sc>This is Small Caps</sc>.

Formatieren Sie Wörter, die komplett in kapitälchen gesetzt sind, als GROSSBUCHSTABEN, und umschließen Sie den Text mit <sc> und </sc>.
    Beispiel: You cannot be serious about aardvarks!
    ergäbe korrekt formatiert: You cannot be serious about <sc>AARDVARKS</sc>!

Wörter in Überschriften (Kapitel-Überschriften, Abschnitts-Überschriften, Buchtitel, usw.) die komplett in Großbuchstaben gesetzt sind, werden als Großbuchstaben ohne jegliches <sc> </sc> formatiert. Das erste Wort eines Kapitels, das in Kapitälchen gesetzt ist, wird in Groß- und Kleinschrift geändert ohne weitere Markierungen anzubringen.

<a name="drop_caps">Große, verzierte Kapitale als Eröffnung (Drop Cap)</a>

Der erste Buchstabe in einem Kapitel, einem Abschnitt oder in einem Absatz ist oft als große verzierte grafische Darstellung des Buchstabens gedruckt - ersetzen Sie dies einfach mit dem entsprechenden Buchstaben.

<a name="em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a>

Im Allgemeinen werden Sie vier Arten solcher Striche in Büchern finden:

  1. Bindestriche (auch Trennzeichen). Diese werden verwendet, um Wörter zu verbinden, manchmal auch, um Vorsilben oder Nachsilbe mit einem Wort zu verbinden.
    Lassen Sie diese als einzelnen Bindestrich ohne Zwischenraum davor oder danach stehen.
    Bitte beachten Sie, dass es eine allgemeine Ausnahme hiervon gibt, wie im zweiten Beispiel unten gezeigt.
  2. (Kurze) Gedankenstriche. Diese Striche sind nur ein bißchen länger als ein Bindestrich, und werden verwendet um Zahlenbereiche (von ... bis) auszudrücken, oder als mathematische Minus-Zeichen.
    Stellen Sie diese ebenfalls als einfachen Bindestrich dar. Ob Leerzeichen davor oder danach eingesetzt werden, richtet sich nach der Vorgabe des Buches. Normalerweise werden für Zahlenbereiche keine Leerzeichen verwendet, handelt es sich jedoch um ein mathematisches Minus-Zeichen werden meist auf der einen Seite, manchmal auf beiden Seiten, Leerzeichen eingefügt.
  3. (Lange) Gedankenstriche. Diese dienen als Trennung zwischen Textteilen—manchmal zur Hervorhebung wie hier—oder, wenn dem Sprecher das Wort im Halse stecken bleibt——!
    Stellen Sie dies als zwei Bindestriche dar wenn der Gedankenstrich kurz ist, und als vier Bindestriche, wenn er lang ist. Lassen sie keine Leerzeichen davor oder danach stehen, auch wenn es in der Textvorlage aussieht, als ob Leerzeichen vorhanden wären.
  4. Bewußt ausgelassene oder zensierte Wörter bzw. Namen.
    Stellen Sie diese als vier Bindestriche dar. Falls der Strich an Stelle eines Wortes steht, so lassen wir angemessenen Zwischenraum um das Wort, als ob es sich bei dem Strich um ein richtiges Wort handeln würde. Falls der Strich nur für einen Teil eines Wortes steht, verwenden wir keine Leerzeichen—Verbinden Sie die Bindestriche, die den Strich darstellen, in diesem Fall direkt mit dem Rest des Wortes.

Beachten Sie: Falls ein Gedankenstrich am Anfang oder am Ende einer Zeile vorkommt, so verbinden Sie ihn mit dem letzten Wort der vorhergehenden Zeile oder dem ersten Wort der folgenden Zeile, so dass keine Leerzeichen oder Zeilenumbrüche an den Gedankenstrich angrenzen. Nur wenn der Autor einen Gedankenstrich am Anfang oder am Ende eines Absatzes oder einer Zeile eines Gedichtes oder Dialoges verwendet hat, sollten Sie ihn am Anfang oder Ende der Zeile stehen lassen.

Beispiele—Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen:

<tbody> </tbody>
Original Text: Korrekt formatierter Text: Typ
semi-detached semi-detached Bindestrich
three- and four-part harmony three- and four-part harmony Bindestrich
discoveries which the Crus-
aders made and brought home with
discoveries which the Crusaders
made and brought home with
Bindestrich
factors which mold char-
acter—environment, training and heritage,
factors which mold character--environment,
       training and heritage,
Bindestrich
See pages 21–25 See pages 21-25 Kurzer Gedankenstrich
–14° below zero -14° below zero Kurzer Gedankenstrich
X – Y = Z X - Y = Z Kurzer Gedankenstrich
2–1/2 2-1/2 Kurzer Gedankenstrich
I am hurt;—A plague
on both your houses!—I am dead.
I am hurt;--A plague
on both your houses!--I am dead.
Gedankenstrich
sensations—sweet, bitter, salt, and sour
—if even all of these are simple tastes. What
sensations--sweet, bitter, salt, and sour--if
even all of these are simple tastes. What
Gedankenstrich
senses—touch, smell, hearing, and sight—
with which we are here concerned,
senses--touch, smell, hearing, and sight--with
which we are here concerned,
Gedankenstrich
It is the east, and Juliet is the sun!— It is the east, and Juliet is the sun!-- Gedankenstrich
"Three hundred——" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. "Three hundred----" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. Langer Gedankenstrich
As the witness Mr. —— testified, As the witness Mr. ---- testified, Langer Gedankenstrich
As the witness Mr. S—— testified, As the witness Mr. S---- testified, Langer Gedankenstrich
the famous detective of ——B Baker St. the famous detective of ----B Baker St. Langer Gedankenstrich
“You —— Yankee”, she yelled. "You ---- Yankee", she yelled. Langer Gedankenstrich

<a name="eol_hyphen">Trennzeichen am Zeilenende</a>

Wenn ein Bindestrich als Trennzeichen am Zeilenende verwendet wird, dann fügen Sie die beiden Wortteile wieder zusammen. Handelt es sich tatsächlich um ein zwei- oder mehrteiliges Wort, wie etwa rot-weiß-rot, dann bringen Sie die Wortteile in eine Zeile, lassen aber den Bindestrich stehen. Wenn es sich um ein normales Trennzeichen handelt, das verwendet wurde, weil das Wort nicht mehr in der ersten Zeile Platz hat, dann entfernen Sie den Bindestrich. Stellen Sie das neue Wort in die erste betroffene Zeile und schließen Sie diese mit einem Zeilenumbruch ab — dadurch bleibt der Zeilenumbruch erhalten. Beispiele finden Sie im Abschnitt <a href="#em_dashes">Gedankenstriche, Bindestriche und Minus-Zeichen</a>. Wenn nach dem Wort noch ein Satzzeichen kommt, wird dieses ebenfalls in die obere Zeile übernommen.

Wörter wie "to-day" oder "to-morrow", die wir heute gewöhnlich ohne Bindestrich schreiben, wurden in den alten Büchern, die wir bearbeiten, oft mit Bindestrich geschrieben. Lassen Sie in der Art stehen, welche der Autor gewählt hat. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob der Bindestrich beibehalten werden sollte oder nicht, so lassen Sie den Bindestrich stehen, markieren ihn aber mit einem Stern * und fügen die Worthälften zusammen. Also so: to-*day. Der Stern wird den Postprozesser darauf aufmerksam machen. Dieser habt dann Zugang zu allen Seiten und kann herausfinden, welche Schreibweise der Autor gewöhnlich verwendet hat.

<a name="eop_hyphen">Trennzeichen am Ende der Seite</a>

Lassen Sie Trennzeichen und Gedankenstriche am Ende einer Seite so stehen, wie sie auf der gedruckten Seite erscheinen und markieren Sie die Stelle mit einem Stern * nach dem Bindestrich.
Beispiel:
 
    something Pat had already become accus-
wird formatiert als:
    something Pat had already become accus-*

Am Beginn der nächsten Seite, wo das abgetrennte Wort weitergeht, fügen Sie ebenfalls einen Stern * ein, ebenso wenn am Beginn der Seite ein Gedankenstrich steht.
Um das obige Beispiel fortzuführen, würde:
 
    tomed to from having to do his own family
formatiert werden als:
    *tomed to from having to do his own family

Die Sterne zeigen dem Postprozesser, dass die Wörter zusammengefügt werden müssen, wenn er das fertige Buch erstellt.

<a name="next_word">Einzelnes Wort am Ende der Seite</a>

Entfernen Sie dieses Wort, auch wenn es sich um die zweite Hälfte eines mit Bindestrich getrennten Wortes handelt.

In einigen älteren Büchern wird ein einzelnes Wort unten auf der Seite ("catchword" genannt, gewöhnlich nahe des rechten Randes gedruckt) genutzt, um das erste Wort auf der nächsten Seite des Buches wiederzugeben ("incipit" genannt). Dies wurde benutzt, damit der Drucker die richtige Rückseite verwendet (genannt "verso"); damit der Binder die Seiten in der richtigen Reihenfolge zusammenfügt, und um dem Leser zu helfen, nicht mehr als eine Seite umzuschlagen.


<a name="contract">Zusammenziehungen</a>

Entfernen Sie Leerzeichen in Zusammenziehungen: zum Beispiel wird would n't korrigiert zu wouldn't.

Dies war eine Konvention der frühen Drucker, die den Zwischenraum beibehielten, um anzuzeigen, dass "would" und "not" ursprünglich getrennte Wörter gewesen sind. Manchmal ist der Zwischenraum auch nur ein Artefakt der Texterkennungssoftware. In beiden Fällen wird er entfernt.

Manchmal geben Projektverantwortliche in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> vor, dass solche Leerzeichen nicht entfernt werden sollen, vor allem in Texten in Umgangssprache oder Dialekt oder in nicht-englischen Texten.


<a name="poetry">Gedichte und Epigramme</a>

Dieser Abschnitt bezieht sich auf einzelne Gedichte oder Epigramme, die in einem sonst aus normalen Text bestehenden Buch eingefügt sind. Für ein komplettes Gedichtsbuch gelten die <a href="doc-poet.php">Speziellen Richtlinien für Gedichtsbücher</a>.

Markieren Sie Gedichte und Epigramme, damit der Postprozesser die Gedichte schneller finden kann. Fügen Sie in einer eigenen Zeile /* vor dem Beginn des Gedichts oder Epigramms ein, und ebenfalls in einer eigenen Zeile */ nach dem Ende. Lassen Sie jeweils eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem übrigen Text.

Behalten Sie die relativen Einrückungen der einzelnen Zeilen des Gedichts bzw. Epigramms bei, indem Sie 2, 4, 6 (oder mehr) Leerzeichen vor den eingezogenen Zeilen einfügen, damit sie dem Original ähnlich sind.

Manchmal hat eine Zeile eines Gedichtes nicht Platz auf der Buchseite und ein Teil ist auf die nächste Zeile umgebrochen worden. (Gewöhnlich sind diese Fortsetzungen weit eingerückt und beginnen mit einem Kleinbuchstaben.) Fügen Sie diese Wörter mit dem Anfang der Gedichtszeile zusammen. Dies wird unregelmäßig in einem Gedicht auftreten, im Gegensatz zu gewöhnlichen Einrückungen, die regelmäßig im Versmaß des Gedichts auftreten.

Wenn das Gedicht mittig auf der Seite gedruckt ist, versuchen Sie nicht die Zeilen während des Formatierens mittig auszurichten. Ziehen Sie die Zeilen an den linken Rand, und behalten Sie die relativen Einrückungen der Zeilen bei.

Fußnoten in Gedichten werden so wie andere Fußnoten auch behandelt. Mehr dazu finden Sie im Abschnitt <a href="#footnotes">Fußnoten</a>.

Zeilennummern sollten Sie beibehalten. Stellen Sie diese ans Ende der Zeile und lassen Sie mindestens 6 Leerzeichen zwischen dem Textende und den Zeilennummern. Mehr dazu finden Sie im Abschnitt <a href="#line_no">Zeilennummern</a>.

Werfen Sie auch einen Blick auf die <a href="#comments">Projektkommentare</a> des gerade bearbeiteten Textes, ob es dort zusätzliche Anweisungen gibt. Für Bücher, in denen Gedichten vorkommen, gibt es oft spezielle Anweisungen. Und noch einmal: Diese Regeln gelten nicht für Bücher, die komplett oder hauptsächlich aus Gedichten bestehen.


<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="poetry.png" alt=""
         width="500" height="508"> 
Korrekt formatierter Text:

to the scenery of his own country:

/*
          Oh, to be in England
          Now that April's there,
      And whoever wakes in England
      Sees, some morning, unaware,
That the lowest boughs and the brushwood sheaf
Round the elm-tree hole are in tiny leaf,
While the chaffinch sings on the orchard bough
              In England--now!

And after April, when May follows,
And the whitethroat builds, and all the swallows!
Hark! where my blossomed pear-tree in the hedge
Leans to the field and scatters on the clover
Blossoms and dewdrops--at the bent spray's edge--
That's the wise thrush; he sings each song twice over,
Lest you should think he never could recapture
The first fine careless rapture!
And though the fields look rough with hoary dew,
All will be gay, when noontide wakes anew
The buttercups, the little children's dower;
--Far brighter than this gaudy melon-flower!

  • /

So it runs; but it is only a momentary memory;
and he knew, when he had done it, and to his

<a name="letter">Briefe/Korrespondenz</a>

Formatieren Sie Briefe und Korrespondenz so, wie Sie es mit einem <a href="#para_space">Absatz</a> tun würden. Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Beginn des Briefes ein. Vorhandene Einrckungen müssen nicht berücksichtigt werden.

Umschließen Sie aufeinanderfolgende Kopf- oder Fußzeilen des Briefes (wie zum Beispiel Adresse, Datum, Anrede oder Unterschrift) mit /* und */. Lassen Sie jeweils eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem übrigen Text. Diese Markierungen stellen sicher, dass die Zeilen während dem Postprocessing richtig beibehalten und nicht umgebrochen werden.

Rücken Sie die Kopf- und Fußzeilen des Briefes nicht ein, auch nicht wenn diese eingerückt oder rechtsbündig im Original dargestellt sind — Stellen Sie diese einfach an den linken Rand. Der Postprozesser wird diese so formatieren, wie er es benötigt.

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="letter.png" alt=""
         width="500" height="217"> 
Korrekt formatierter Text:

<i>John James Audubon to Claude Franois Rozier</i>

[Letter No. 1, addressed]

/*
<sc>M. Fr. Rozier</sc>,
Merchant-Nantes.
<sc>New York</sc>, <i>10 January, 1807.</i>

<sc>Dear Sir:</sc>

  • /

We have had the pleasure of receiving by the <i>Penelope</i> your
consignment of 20 pieces of linen cloth, for which we send our
thanks. As soon as we have sold them, we shall take great
pleasure in making our return.


<a name="lists">Listen und Aufzählungen</a>

Umschließen Sie Listen mit /* und */. Lassen Sie jeweils eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem übrigen Text. Diese Markierungen stellen sicher, dass die einzelnen Zeilen während dem Postprocessing richtig beibehalten und nicht umgebrochen werden. Benutzen Sie diese Markierung für jede Art von Liste, die nicht umformatiert werden soll, inklusive Listen von Fragen & Antworten, Zutaten in einem Rezept, usw.

<tbody> </tbody>
Original Text:
Andersen, Hans Christian   Daguerre, Louis J. M.    Melville, Herman
Bach, Johann Sebastian     Darwin, Charles          Newton, Isaac
Balboa, Vasco Nunez de     Descartes, Ren          Pasteur, Louis
Bierce, Ambrose            Earhart, Amelia          Poe, Edgar Allan
Carroll, Lewis             Einstein, Albert         Ponce de Leon, Juan
Churchill, Winston         Freud, Sigmund           Pulitzer, Joseph
Columbus, Christopher      Lewis, Sinclair          Shakespeare, William
Curie, Marie               Magellan, Ferdinand      Tesla, Nikola
Korrekt formatierter Text:
   
   /*
Andersen, Hans Christian
Bach, Johann Sebastian
Balboa, Vasco Nunez de
Bierce, Ambrose
Carroll, Lewis
Churchill, Winston
Columbus, Christopher
Curie, Marie
Daguerre, Louis J. M.
Darwin, Charles
Descartes, Ren
Earhart, Amelia
Einstein, Albert
Freud, Sigmund
Lewis, Sinclair
Magellan, Ferdinand
Melville, Herman
Newton, Isaac
Pasteur, Louis
Poe, Edgar Allan
Ponce de Leon, Juan
Pulitzer, Joseph
Shakespeare, William
Tesla, Nikola
*/

<a name="tables">Tabellen</a>

Umschließen Sie Tabellen mit /* und */. Lassen Sie jeweils eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem übrigen Text. Diese Markierungen stellen sicher, dass die einzelnen Zeilen während dem Postprocessing richtig beibehalten und nicht umgebrochen werden. Formatieren Sie die Tabelle mit Leerzeichen so, dass sie ungefähr wie die Vorlage aussieht. Bitte beschränken Sie die Länge der Zeilen auf 75 Zeichen. Project Gutenbergs Richtlinien besagen "...es sei denn, es geht nicht anders. Niemals mehr als 80...".

Benutzen Sie keine Tabulatoren beim Formatieren — benutzen Sie nur Leerzeichen. Tabulatoren werden auf verschiedenen Computern unterschiedlich weit dargestellt, und Ihre mühsam formatierte Tabelle wird nicht mehr so aussehen, wie sie es gewollt haben.

Es ist oft schwierig, Tabellen als schlichten ASCII-Text zu formatieren; versuchen Sie einfach Ihr Bestes. Es ist bedeutend einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier. Denken Sie daran, dass es bei der Erstellung einer lesbaren Tabelle in einem elektronischen Buch unser Ziel ist, die Absichten des Autoren zu bewahren. Manchmal ist er hierzu notwendig, dass das Originalformat der im Buch gedruckten Tabelle geopfert wird. Bitte schauen Sie in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> und der Projektdiskussion nach, ob andere Formatierer sich auf ein spezielles Format geeinigt haben. Wenn Sie dort nichts finden, können Sie vielleicht etwas Hilfreiches in der Forumsdiskussion <a href="<? echo $Gallery_of_Table_Layouts_URL; ?>">Galerie der Tabellen-Formate</a> finden.

Fußnoten in Tabellen werden ans Ende der Tabelle verschoben. Siehe <a href="#footnotes">Fußnoten</a> für Einzelheiten.

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="table1.png" alt="" width="500" height="142">
Korrekt formatierter Text:
/*
Deg. C.   Millimeters of Mercury.    Gasolene.
               Pure Benzene.

 -10°               13.4                 43.5
   0°               26.6                 81.0
 +10°               46.6                132.0
  20°               76.3                203.0
  40°              182.0                301.8
*/


<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="table2.png" alt="" width="500" height="304">
Korrekt formatierter Text:
/*
TABLE II.

-----------------------+----+-----++-------------------------+----+------
                       | C  |     ||                         |  C |
Flat strips compared   | o  |     ||                         |  o |
with round wire 30 cm. | p  |Iron.|| Parallel wires 30 cm.   |  p | Iron.
in length.             | p  |     || in length.              |  p |
                       | e  |     ||                         |  e |
                       | r  |     ||                         |  r |
                       | .  |     ||                         |  . |
-----------------------+----+-----++-------------------------+----+------
Wire 1 mm. diameter    | 20 | 100 || Wire 1 mm. diameter     | 20 |  100
-----------------------+----+-----++-------------------------+----+------
        STRIPS.        |    |     ||       SINGLE WIRE.      |    |
0.25 mm. thick, 2 mm.  |    |     ||                         |    |
  wide                 | 15 |  35 || 0.25 mm. diameter       | 16 |   48
Same, 5 mm. wide       | 13 |  20 || Two  similar wires      | 12 |   30
 "   10  "    "        | 11 |  15 || Four    "      "        |  9 |   18
 "   20  "    "        | 10 |  14 || Eight   "      "        |  8 |   10
 "   40  "    "        |  9 |  13 || Sixteen "      "        |  7 |    6
Same strip rolled up in|    |     || Same 16 wires bound     |    |
  the form of a wire   | 17 |  15 ||   close together        | 18 |   12
-----------------------+----+-----++-------------------------+----+------
*/


<a name="block_qt">Blockzitate</a>

Umschließen Sie Blockzitate mit /# und #/. Lassen Sie jeweils eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem übrigen Text. Diese Markierungen stellen sicher, dass das Blockzitat während dem Postprocessing richtig formatiert wird.

Abgesehen von diesen Markierungen werden Blockzitate wie gewöhnlicher Text formatiert.

Blockzitate sind längere Zitate (typischerweise mehrere Zeilen und manchmal mehrere Seiten) und sind oft (aber nicht immer) mit breiterem Rand oder in einer kleineren Schriftgröße gesetzt — manchmal auch beides.

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="bquote.png" alt="" width="500" height="475">
Korrekt formatierter Text:

later day was welcomed in their home on the Hudson.
Dr. Bakewell's contribution was as follows:[24]

/#
The uncertainty as to the place of Audubon's birth has been
put to rest by the testimony of an eye witness in the person
of old Mandeville Marigny now dead some years. His repeated
statement to me was, that on his plantation at Mandeville,
Louisiana, on Lake Ponchartrain, Audubon's mother was
his guest; and while there gave birth to John James Audubon.
Marigny was present at the time, and from his own lips, I have,
as already said, repeatedly heard him assert the above fact.
He was ever proud to bear this testimony of his protection
given to Audubon's mother, and his ability to bear witness as
to the place of Audubon's birth, thus establishing the fact that
he was a Louisianian by birth.
#/

We do not doubt the candor and sincerity of the
excellent Dr. Bakewell, but are bound to say that the
incidents as related above betray a striking lapse of

<a name="double_q">Doppelte Anführungszeichen</a>

Verwenden Sie bitte für englische Texte die gewöhnlichen ASCII-Anführungszeichen ".

Ersetzten Sie niemals doppelte Anführungszeichen durch einfache Anführungszeichen. Lassen Sie es so, wie es der Autor geschrieben hat.

In anderen Sprachen als Englisch verwenden Sie bitte die Anführungszeichen, die in dieser Sprache üblich sind, sofern diese als Zeichen vorhanden sind.

Die französischen Guillemets «wie hier», sind im Pulldownmenü des Proofreading-Interface zu finden. Denken Sie daran Leerzeichen zwischen den Guillemets und dem umschlossenen Text zu entfernen. Wenn diese benötigt werden, werden diese beim Postprocessing wieder eingefügt. Das selbe gilt für Sprachen, die die inversen Guillemets, »wie diese«, verwenden.

Die Anführungszeichen in einigen Sprachen (unter anderem im Deutschen), „wie diese” <? if(!$utf8_site) { ?> sind nicht im Pulldownmenü enthalten, weil sie nicht in Latin-1 enthalten sind. Benutzen Sie hier wie im Englischen die gewöhnlichen ASCII-Anführungszeichen. <? } else { ?> sind ebenfalls im Pulldownmenü des Proofreading-Interface zu finden. So lange im Originaltext klar obere und untere Anführungszeichen gesetzt sind, sollten Sie der Einfachheit halber immer und verwenden, ungeachtet der im Originaltext benutzen Anführungszeichen. Sofern notwendig, werden im Postprocessing die Anführungszeichen durch die im Text verwendeten Zeichen ersetzt. <? } ?>

Der Projektleiter kann für einzelne Projekte eine andere Vorgangsweise in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> vorschreiben.

<a name="single_q">Einfache Anführungszeichen</a>

Verwenden Sie bitte den gewöhnlichen ASCII-Apostroph '.

Ersetzten Sie niemals einfache Anführungszeichen durch doppelte Anführungszeichen. Lassen Sie es so, wie es der Autor geschrieben hat.

<a name="quote_ea">Anführungszeichen vor jeder Zeile</a>

Entfernen Sie bitte Anführungszeichen, die am Beginn jeder einzelnen Zeile stehen, mit Ausnahme desjenigen in der ersten Zeile.

Wenn aber das Zitat oder die direkte Rede über mehrere Absätze geht, sollte jeder Absatz am Beginn ein öffnendes Anführungszeichen haben.

Oft fehlt das schließende Anführungszeichen am Ende des Absatzes, außer beim letzten Absatz des Zitates; dieser muß sich nicht auf der Seite befinden, die Sie formatieren. Wenn das so ist, verändern Sie nichts dabei — fügen Sie keine schließenden Anführungszeichen hinzu, die sich nicht auf der gedruckten Seite finden.

Es gibt jedoch auch einige sprach-spezifische Ausnahmen. Im Französischen, zum Beispiel, werden bei Dialogen innerhalb von Zitaten eine Kombination aus verschiedenen Satzzeichen benutzt, um die verschiedenen Sprecher zu kennzeichnen. Wenn Sie mit einer Sprache nicht vertraut sind, prüfen Sie bitte die Projektkommentare oder schreiben Sie eine Nachricht an den Projektverantwortlichen im Projektforum, um den Sachverhalt zu klären.

<a name="period_s">Punkte zwischen Sätzen</a>

Bitte verwenden Sie nur ein Leerzeichen nach Punkten, nicht zwei.

Aber machen Sie Sich nicht die Mühe, allenfalls vorhandene doppelte Leerzeichen zu entfernen — wir können dies auch automatisch im Postprocessing erledigen. Vergleiche <a href="#chap_head">Kapitelüberschriften</a> für ein Beispiel.

<a name="punctuat">Satzzeichen</a>

Im Allgemeinen stehen keine Leerzeichen vor Satzzeichen, mit Ausnahme von öffnenden Anführungszeichen. Falls die Texterkennung Leerzeichen vor Satzzeichen eingefügt hat, so entfernen Sie diese. Dies gilt auch für Sprachen wie Französisch, in denen in der Regel Leerzeichen vor Satzzeichen gestellt werden.

Manchmal kommen in Büchern aus dem 18. oder 19. Jahrhundert Leerzeichen vor Satzzeichen wie dem Semikolon und dem Komma vor.

<tbody> </tbody>
Gescannter Text:
and so it goes  ever and ever.
Korrekt formatierter Text:
and so it goes; ever and ever.

<a name="line_br">Zeilenumbrüche</a>

Lassen Sie alle Zeilenumbrüche so wie sie sind, damit der nächste Korrekturleser den Text bequem mit dem Bild vergleichen kann. Besonders wenn Sie Wörter mit <a href="#eol_hyphen">Silbentrennung</a> oder <a href="#em_dashes">Bindestrichen</a> zusammenfügen, sollten sie dies beachten. Sollte der vorhergehende Korrekturleser diese entfernt haben, setzen Sie die Zeilenumbrüche bitte wieder ein, sodass der Text das selbe Aussehen wie das Bild hat.

Überzählige Leerzeilen, die in der Vorlage nicht vorhanden sind, sollten Sie entfernen; allerdings nicht an den Stellen, an denen Sie absichtlich beim Formatieren eingefügt worden sind (zum Beispiel in Kapitelüberschriften). Leere Zeilen am Anfang und Ende der Seite spielen keine Rolle — sie werden beim Postprocessing automatisch entfernt.


<a name="extra_sp">Überzählige Leerzeichen oder Tabulatorzeichen zwischen Wörtern</a>

Überzählige Leerzeichen und Tabulatoren sind ein häufiger Fehler bei der Texterkennung. Sie brauchen Sich nicht die Mühe zu machen, diese Leerzeichen zu entfernen — das wird automatisch im Postprocessing erledigt.

Sehr wohl müssen Sie aber überzählige Leerzeichen bei Satzzeichen, Gedankenstrichen, Anführungszeichen usw. entfernen, wenn sie nicht benötigt werden.

Im folgenden Beispiel: A horse ;   my kingdom for a horse. muß das Leerzeichen zwischen "horse" und dem Semikolon entfernt werden. Die zwei Leerzeichen nach dem Semikolon sind in Ordnung — um diese brauchen Sie sich nicht zu kümmern.

<a name="trail_s">Zusätzliche Leerzeichen am Zeilenende</a>

Fügen Sie keine Leerzeichen am Ende einer Zeile ein. Das ist eine überflüssige Arbeit, die später automatisch erledigt werden kann. Ebenso müssen Sie keine Leerzeichen am Zeilenende entfernen, falls es dort welche gibt.

<a name="line_no">Zeilennummern</a>

Zeilennummern werden beibehalten. Stellen Sie diese mindestens sechs Leerzeichen hinter das rechte Zeilenende, auch wenn sich die Zeilennummern im Originaltext auf der linken Seite des Gedichtes oder Textes befinden.

Zeilennummern, die am Seitenrand in jeder Zeile, oder auch nur jeder fünften oder jeder zehnten Zeile stehen, sind vor allem in Gedichtbüchern üblich. Da der Text von Gedichten für das elektronische Buch nicht neu formatiert wird, sind die Zeilennummern auch später noch für den Leser von Interesse.

<a name="extra_s">Zusätzliche Zwischenraum, Sternchen oder Linien zwischen Absätzen</a>

Die meisten Absätze beginnen unmittelbar in der Zeile nach dem Ende des letzten Absatzes. Manchmal werden zwei Absätze voneinander abgegrenzt, um "Denkpausen" (englisch: "Thought break") zu kennzeichnen. Eine "Denkpause" kann in Form von einer Reihe von Sternen, Strichen oder anderer Zeichen, einer mehr oder weniger künstlerisch gestalteten horizontalen Linie, einer einfachen Dekoration, oder einfach nur durch ein oder zwei zusätzliche Leerzeilen ausgeführt sein.

Eine "Denkpause" markiert einen Szenen- oder Themenwechsel, einen Zeitsprung oder dient dazu die Spannung zu erhöhen. Dies liegt in der Absicht des Autoren, daher behalten wir diese durch Einfügen einer Leerzeile, von <tb> und einer weiteren Leerzeile bei.

Manche Projektverantwortliche und/oder Postprozesser fordern eventuell nach zusätzlichen Informationen in den Markieren. So werden zum Beispiel in manchen Texten verschiedene Arten von Abtrennungen verwendet, wie eine Reihe von Sternen einerseits und einer Leerzeile andererseits. In diesen Fällen fordern die Projektkommentare eventuell, dass dies mit <tb stars> und <tb> markiert wird. Bitte lesen Sie, wie immer, die Projektkommentare sorgfältig, damit Sie die Anforderungen der einzelnen Projekte kennen. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie diese speziellen Anforderungen nicht in anderen Projekten mit anderen Anforderungen benutzen.

Manchmal setzen Drucker künstlerisch gestaltete Zeilen ein, um das Ende eines Kapitels zu markieren. Da wir <a href="#chap_head">Kapitelüberschriften</a> bereits markieren, ist es hier nicht notwendig, zusätzliche eine "Denkpause" einzufügen.

Das Korrekturlese-Interface stellt eine Funktion für das Einfügen der Markierung für eine "Denkpause", bzw. "Thought Break", zur Verfügung.


<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="tbreak.png" alt="thought break"
         width="500" height="264"> 
Korrekt formatierter Text:

like the gentleman with the spiritual hydrophobia
in the latter end of Uncle Tom's Cabin.
Unconsciously Mr. Dixon has done his best to
prove that Legree was not a fictitious character.

<tb>

Joel Chandler Harris, Harry Stillwell Edwards,
George W. Cable, Thomas Nelson Page,
James Lane Allen, and Mark Twain are Southern
men in Mr. Griffith's class. I recommend


<a name="period_p">Auslassungspunkte "..." (Ellipse)</a>

Hier unterscheiden sich die Richtlinien für Englisch und für andere Sprachen (LOTE, Languages Other Than English).

ENGLISCH: Verwenden Sie ein Leerzeichen vor den drei Punkten und eines danach. Eine Ausnahme gilt am Ende eines Satzes, wo der Schlußpunkt und die drei Punkte unmittelbar zusammen geschrieben werden und erst danach ein Leerzeichen folgt. Dasselbe gilt auch für andere Satzzeichen: die drei Punkte werden ohne Lücke angeschlossen.

Zum Beispiel:

     That I know ... is true.
     This is the end....
     Wherefore art thou Romeo?...

Manchmal steht auch das Satzzeichen erst nach der Ellipse, dann behalten Sie das bei:

     Wherefore art thou Romeo...?

Entfernen Sie zusätzliche Punkte oder fügen Sie neue dazu, um immer drei (oder vier) Punkte zu erhalten.

LOTE: (Languages Other Than English) Halten Sie sich an die Regel "so nah wie möglich an der gedruckten Seite". Das heißt, fügen Sie Leerzeichen ein, wenn diese im Buch vorhanden sind und verwenden Sie so viele Punkte wie vorhanden. Wenn die Buchseite unklar ist, fügen sie eine Anmerkung [**unclear] ein, um den Postprozesser auf die Stelle aufmerksam zu machen. (Anmerkung: Postprozesser fügen hier häufig geschützte Leerzeichen anstelle der normalen Leerzeichen ein.)

<a name="a_chars">Akzente und nicht-ASCII Zeichen</a>

<? if(!$utf8_site) { ?>

Versuchen Sie bitte, die richtigen Zeichen des Latin-1-Zeichensatzes zu finden. Verwenden Sie Nicht-Latin-1 Zeichen nur, wenn der Projektverantwortliche dazu in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> auffordert.

<? } else { ?>

Versuchen Sie bitte, die richtigen Zeichen des UTF8-Zeichensatzes zu finden. Zeichen, die nicht im Unicode enthalten sind, werden so behandelt, wie dies in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> beschrieben ist.

<? } ?>

Finden Sie die Zeichen nicht auf Ihrer Tastatur, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie die Zeichen eingeben können:

  • Die Pulldownmenüs im Proofreading-Interface.
  • Anwendungen, die das Betriebssystem Ihres Computers anbietet.
    • Windows: "Character Map"
      Diese starten Sie mit:
      Start: Ausführen: charmap, oder
      Start: Programme: Zubehör: Systemprogramme: Zeichentabelle
    • Macintosh: Key Caps oder "Keyboard Viewer"
      Für OS 9 und Frühere findet man den im Apple Menü,
      Für OS X bis 10.2, findet man ihn im Ordner "Anwendungen, Werkzeuge"
      Für OS X 10.3 und höher ist er im Input-Menü als "Keyboard Viewer".
    • Linux: Verschiedene, abhängig von der Arbeitsumgebung.
      Für KDE können Sie KCharSelect (im Untermenü "Utilities" des Startmenüs) versuchen.
  • Mit einem Online-Programm, wie zum Beispiel <a href="http://free.pages.at/krauss/computer/xml/daten/edicode.html">Edicode</a>.
  • Tastaturkürzel.
    (Tabellen für <a href="#a_chars_win">Windows</a> und <a href="#a_chars_mac">Macintosh</a> finden Sie in diesem Dokument.)
  • Umschalten zu einem Tastaturlayout, das die Eingabe der Zeichen unterstützt.
    • Windows: Systemsteuerung (Region- und Sprachoptionen)
    • Macintosh: Inputmenü (im Menu-Bar)
    • Linux: Einstellen des Keyboards in der X-Konfiguration.

Das original <a href="http://www.gutenberg.org">Project Gutenberg</a> wird als Minimalvariante eine 7-bit-ASCII-Version des Textes veröffentlicht. Aber auch Versionen mit einer anderen Codierung, durch die mehr Informationen des Originals erhalten bleiben, werden akzeptiert. <a href="http://pge.rastko.net">Project Gutenberg Europa</a> veröffentlicht UTF-8 als Standard-Format, aber auch hier sind andere Codierungen willkommen.

Das bedeutet für <a href="http://www.pgdp.net/">Distributed Proofreaders</a>, dass derzeit Latin-1, ISO 8859-1 und -15 verwendet werden kann, in Zukunft wird auch Unicode möglich sein.

<a href="http://dp.rastko.net/">Distributed Proofreaders Europe</a> verwendet bereits Unicode.

<a name="a_chars_win"></a>

Für Windows:

  • Sie können das Character-Map-Programm verwenden (zu starten mit: "Ausführen - charmap"), um ein Zeichen zu wählen, dass Sie dann mit "Cut & Paste" einfügen.
  • Die Pulldownmenüs im Proofreading-Interface.
  • Oder Sie verwenden die Tastenkombination "Alt+Zifferntasten" als Shortcuts für einzelne Zeichen.
    Diese Methode ist schneller als "Cut & Paste", wenn Sie sich einmal an die Codes gewöhnt haben.
    Halten sie dazu die "Alt"-Taste gedrückt und geben Sie die vier Ziffern am Ziffernblock der Tastatur ein — die Ziffern in der Reihe über den Buchstaben funktionieren nicht.
    Sie müssen alle 4 Stellen eingeben, einschließlich der führenden 0 (Null). Beachten Sie, dass der Großbuchstabe immer um 32 kleiner ist als der gleiche Kleinbuchstabe.
    Diese Anweisungen gelten für das US-Englische Tastaturlayout. Möglicherweise funktionieren sie nicht mit anderen Layouts. Sie funktionieren jedoch auch mit deutschem Tastaturlayout.
    Die Tabelle unten zeigt die zu verwendenden Codes. (<a href="charwin.pdf">Druckbare Version der Tabelle</a>)
    Verwenden Sie keine anderen Sonderzeichen außer der Projektleiter gibt das in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> vor.


<tbody> </tbody>
Windows Shortcuts für den Latin-1-Zeichensatz
` grave ´ acute (aigu) ^ circumflex ~ tilde ¨ umlaut ° ring Æ Ligatur
à Alt-0224 á Alt-0225 â Alt-0226 ã Alt-0227 ä Alt-0228 å Alt-0229 æ Alt-0230
À Alt-0192 Á Alt-0193 Â Alt-0194 Ã Alt-0195 Ä Alt-0196 Å Alt-0197 Æ Alt-0198
è Alt-0232 é Alt-0233 ê Alt-0234 ë Alt-0235
È Alt-0200 É Alt-0201 Ê Alt-0202 Ë Alt-0203
ì Alt-0236 í Alt-0237 î Alt-0238 ï Alt-0239
Ì Alt-0204 Í Alt-0205 Î Alt-0206 Ï Alt-0207 / Querstrich Œ Ligatur
ò Alt-0242 ó Alt-0243 ô Alt-0244 õ Alt-0245 ö Alt-0246 ø Alt-0248 œ Benutze [oe]
Ò Alt-0210 Ó Alt-0211 Ô Alt-0212 Õ Alt-0213 Ö Alt-0214 Ø Alt-0216 Œ Benutze [OE]
ù Alt-0249 ú Alt-0250 û Alt-0251 ü Alt-0252
Ù Alt-0217 Ú Alt-0218 Û Alt-0219 Ü Alt-0220 Währungen Mathematik
ñ Alt-0241 ÿ Alt-0255 ¢ Alt-0162 ± Alt-0177
Ñ Alt-0209 Ÿ Alt-0159 £ Alt-0163 × Alt-0215
çedille Isländisch Symbole Akzente Satzzeichen ¥ Alt-0165 ÷ Alt-0247
ç Alt-0231 Þ Alt-0222 © Alt-0169 ´ Alt-0180 ¿ Alt-0191 $ Alt-0036 ¬ Alt-0172
Ç Alt-0199 þ Alt-0254 ® Alt-0174 ¨ Alt-0168 ¡ Alt-0161 ¤ Alt-0164 ° Alt-0176
Hochzahlen Ð Alt-0208 Alt-0153 ¯ Alt-0175 « Alt-0171 µ Alt-0181
¹ Alt-0185 ð Alt-0240 Alt-0182 ¸ Alt-0184 » Alt-0187 Ordnungszeichen ¼ 1Alt-0188
² Alt-0178 sz-Ligatur § Alt-0167 · Alt-0183 º Alt-0186 ½ 1Alt-0189
³ Alt-0179 ß Alt-0223 ¦ Alt-0166 * Alt-0042 ª Alt-0170 ¾ 1Alt-0190

1Wenn in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> nichts anderes angegeben ist, so verwenden Sie bitte nicht diese Symbole, sondern die Regeln für <a href="#fract_s">Brüche</a>. (1/2, 1/4, 3/4, usw.)


Für Apple Macintosh:

  • Hier können Sie das "Key Caps"-Programm verwenden.
    Für OS 9 und frühere findet man dieses im Apple Menü, für OS X bis 10.2 im Ordner "Anwendungen, Werkzeuge"
    Sie sehen dann das Bild einer Tastatur, wo sie mit den Tasten Shift, Opt, Command und Kombinationen davon sehen, wie Sie alle Zeichen erreichen können. Mit Hilfe dieser Referenz sehen Sie, wie Sie das Zeichen eingeben, oder sie übernehmen es mit "Cut & Paste" ins Proofreading-Interface.
  • Für OS X 10.3 und höher finden Sie das Programm im Input-Menü (das ist das Menü, welches Sie über die lokale Flagge öffnen) als "Keyboard Viewer." Wenn Sie das Menü oder diesen Eintrag nicht finden, dann können Sie es auch über "System Preferences" - "International" - "Input Menu" aufrufen. Setzen Sie dort die Optionen "Show input menu in menu bar" und "Keyboard Viewer".
  • Wenn Sie das erweiterte Proofreading-Interface verwenden, dann können Sie den more-tag verwenden, um ein Popup-Window mit den Zeichen zu öffnen. Von dort könne Sie diese mit "Cut & Paste" einfügen.
  • Oder Sie geben einfach den Opt-Shortcut für das benötigte Zeichen ein.
    Diese Methode ist schneller als "Cut & Paste", wenn Sie sich einmal an die Codes gewöhnt haben.
    Halten sie dazu die "Opt"-Taste gedrückt und geben Sie zuerst den Akzent und dann den Buchstaben ein. Für manche Symbole müssen Sie lediglich die Opt-Taste und das Symbol gleichzeitig drücken.
    Diese Anweisungen gelten für das US-Englische Tastaturlayout. Möglicherweise funktionieren sie nicht mit anderen Layouts.
    Die Tabelle unten zeigt die zu verwendenden Codes. (<a href="charapp.pdf">Druckbare Version der Tabelle)</a>
    Verwenden Sie keine anderen Sonderzeichen außer der Projektleiter gibt das in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> vor.


<a name="a_chars_mac"></a>

<tbody> </tbody>
Apple Mac Shortcuts für den Latin-1 Zeichensatz
` grave ´ acute (aigu) ^ circumflex ~ tilde ¨ umlaut ° ring Æ-Ligatur
à Opt-`, a á Opt-e, a â Opt-i, a ã Opt-n, a ä Opt-u, a å Opt-a æ Opt-'
À Opt-~, A Á Opt-e, A Â Opt-i, A Ã Opt-n, A Ä Opt-u, A Å Opt-A Æ Opt-"
è Opt-~, e é Opt-e, e ê Opt-i, e ë Opt-u, e
È Opt-~, E É Opt-e, E Ê Opt-i, E Ë Opt-u, E
ì Opt-~, i í Opt-e, i î Opt-i, i ï Opt-u, i
Ì Opt-~, I Í Opt-e, I Î Opt-i, I Ï Opt-u, I / Querstrich Œ-Ligatur
ò Opt-~, o ó Opt-e, o ô Opt-i, o õ Opt-n, o ö Opt-u, o ø Opt-o œ Benutze [oe]
Ò Opt-~, O Ó Opt-e, O Ô Opt-i, O Õ Opt-n, O Ö Opt-u, O Ø Opt-O Œ Benutze [OE]
ù Opt-~, u ú Opt-e, u û Opt-i, u ü Opt-u, u
Ù Opt-~, U Ú Opt-e, U Û Opt-i, U Ü Opt-u, U Währung Mathematik
ñ Opt-n, n ÿ Opt-u, y ¢ Opt-4 ± Opt-+
Ñ Opt-n, N Ÿ Opt-u, Y £ Opt-3 × (kein) ‡
çedille Isländisch Symbole Akzente Satzzeichen ¥ Opt-y ÷ Opt-/
ç Opt-c Þ (kein) ‡ © Opt-g ´ Opt-E ¿ Opt-? $ Shift-4 ¬ Opt-l
Ç Opt-C þ Shift-Opt-6 ® Opt-r ¨ Opt-U ¡ Opt-1 ¤ Shift-Opt-2 ° Opt-*
Hochzahlen Ð (kein) ‡ Opt-2 ¯ Shift-Opt-, « Opt-\ µ Opt-m
¹ (kein) ‡ ð (kein) ‡ Opt-7 ¸ Opt-Z » Shift-Opt-\ Ordnungszeichen ¼ (kein) ‡1
² (kein) ‡ sz-Ligatur § Opt-6 · Opt-8 º Opt-0 ½ (kein) ‡1
³ (kein) ‡ ß Opt-s ¦ (kein) ‡ * (kein) ‡ ª Opt-9 ¾ (kein) ‡1

‡ Anmerkung: Kein Shortcut vorhanden, verwenden Sie das Dropdown-Menü.

1Wenn in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> nichts anderes angegeben ist, so verwenden Sie bitte nicht diese Symbole, sondern die Regeln für <a href="#fract_s">Brüche</a>: (1/2, 1/4, 3/4, usw.).


<a name="d_chars">Andere Diakritische Zeichen</a>

In manchen Projekten gibt es Buchstaben mit speziellen Kennzeichnungen über oder unter dem normalen lateinischen Buchstaben a...z. Diese werden diakritische Zeichen genannt und weisen auf eine spezielle Aussprache hin. <? if($utf8_site) { ?>

Existiert ein solches Zeichen im Unicode nicht, wird dies mit Hilfe von kombinierten diakritischen Markierungen dargestellt. Dies sind Unicode-Zeichen, die allein nicht auftreten können, aber über (oder unter) dem Buchstaben gestellt sind, hinter dem die Markierung einfügt ist. Eingefügt werden diese Markierungen durch Eingabe des Buchstabens, gefolgt von dem Markierungszeichen, das durch die <a href="#a_chars">hier</a> aufgeführten Methoden eingegeben werden kann.

Manche Computersysteme stellen diakritische Markierungen nicht so dar, wie sie aussehen sollten, sondern zum Beispiel nach rechts verschoben. Sie sollten trotzdem verwendet werden, da die Markierungen auf anderen System richtig angezeigt werden. Sollten Sie aus welchen Gründen auch immer die diakritische Markierung nicht richtig dargestellt sehen, markieren Sie diese Zeichen mit einem *. Beachten Sie, dass Modifier diacritical marks ebenso vorhanden sind, diese sollten aber nicht benutzt werden.

<? } else { ?>

  Beim Formatieren ersetzen Sie diese durch eine bestimmte Kombination von 
  ASCII-Zeichen, zum Beispiel: ă wird zu [)a] für ein Breve (den u-förmigen Akzent) 
  über dem a oder [a)] für ein Breve unter dem Buchstaben.

Vergessen Sie nicht die umschließenden eckigen Klammern ([ ]) rund um diese Zeichenkombination, damit sie der Postprozesser weiß, zu welchem Buchstaben das Zeichen gehört. Dieser ersetzt es dann durch ein mögliches Zeichen, je nach dem welche Textversion (7-bit-ASCII, 8-bit, Unicode, html usw.) er erzeugt.

Beachten Sie auch, dass es einige Buchstaben mit diakritischen Zeichen (vor allem die Vokale) im Latin-1-Zeichensatz gibt. Verwenden Sie dann das Latin-1-Zeichen (siehe <a href="#a_chars">hier</a>), das Sie zum Beispiel über die Drop-Down-Menüs im Proofreading-Interface aufrufen können.

Die folgende Tabelle listet die derzeit verwendeten Kombinationen auf.
Das "x" steht dabei für einen beliebigen Buchstaben, der ein diakritisches Zeichen erhält.
Beim Formatieren verwenden Sie das jeweilige Zeichen aus dem Text anstelle des x, das im Beispiel verwendet wird.


<tbody> </tbody>
Symbole zum Formatieren von diakritischen Zeichen
diakritisches Zeichen Beispiel über unter
makron (horizontale Linie) ¯ [=x] [x=]
2 Punkte (diaresis, umlaut) ¨ [:x] [x:]
1 Punkt · [.x] [x.]
grave ` [`x] oder [\x] [x`] oder [x\]
acute (aigu) ´ ['x] oder [/x] [x'] oder [x/]
circumflex ˆ [^x] [x^]
caron (v-förmiges Symbol) [vx] [xv]
breve (u-förmiges Symbol) [)x] [x)]
tilde ˜ [~x] [x~]
cedille ¸ [,x] [x,]

<? } ?>

<a name="f_chars">Zeichen aus anderen Alphabeten</a>

Manche Projekte beinhalten Zeichen aus nicht-lateinischen Schriften, also andere als die lateinischen Buchstaben A...Z — zum Beispiel griechische, kyrillische (im Russischen, Slawischen und anderen Sprachen genutzt), hebräische oder arabische Zeichen.

<? if(!$utf8_site) { ?>

Für griechische Buchstaben sollten Sie eine Transliteration versuchen. Dabei wird jeder Buchstabe des fremden Alphabets in eine oder mehrere lateinische Buchstaben im ASCII-Code übertragen. Ein Tool für die griechische Transliteration können Sie vom Proofreading-Interface aus aufrufen, das die Arbeit erleichtert.

Klicken Sie dazu auf den "Greek"-Button im unteren Bereich des Proofreading-Interface. Wählen Sie dann mit der Maus die benötigten griechischen Buchstaben aus und die entsprechenden ASCII-Zeichen werden in der Eingabebox eingefügt. Wenn Sie fertig sind, übernehmen Sie das Ergebnis mit "Cut & Paste" in die aktuelle Buchseite. Umschließen Sie die Eingabe noch mit der Griechisch-Markierung [Greek:  und ]. So wird zum Beispiel Βιβλος in der Transliteration zu [Greek: Biblos]. ("Buch" — also ein gutes Beispiel für DP!)

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Transliteration in Ordnung ist, markieren Sie diese mit ** damit die folgenden Bearbeiter und der Postprozesser darauf aufmerksam werden.

Andere Schriften, die nicht so einfach transliteriert werden können, etwa Kyrillisch, Hebräisch oder Arabisch, markieren Sie einfach, indem Sie diese mit einem Marker kennzeichnen: [Cyrillic: **], [Hebrew: **], oder [Arabic: **]. Denn Text lassen Sie so stehen wie er gescannt wurde. Vergessen Sie dabei nicht die beiden Sterne **, damit der Postprozesser die Stellen leicht findet.

  • Griechisch: Siehe <a href="<? echo $PG_greek_howto_url; ?>">Greek HOWTO</a> (des Project Gutenberg) und das "Greek"-Popup-Tool im Proofreading-Interface.
  • Kyrillisch: Es gibt zwar eine Standard-Transliteration für kyrillische Zeichen. Aber wir empfehlen Ihnen, da;szlig; Sie sich nur daran machen, wenn Sie mit der verwendeten Sprache vertraut sind. Andernfalls setzen Sie einfach die Markierung, wie oben beschrieben. Hier finden Sie eine <a href="http://learningrussian.com/transliteration.htm">Transliterations-Tabelle</a>, die Ihnen weiterhelfen kann.
  • Hebräisch und Arabisch: Eine Bearbeitung ist nur sinnvoll, wenn Sie mit der Sprache vertraut sind. Es gibt einige prinzipielle Probleme bei der Transliteration, und weder <a href="..">Distributed Proofreaders</a> noch <a href="<? echo $PG_home_url; ?>">Project Gutenberg</a> haben bisher eine Standardmethode festgelegt.

<? } else { ?>

Diese Zeichen werden in den Text eingegeben wie lateinische Buchstaben (OHNE Transliteration!).

Wenn ein Dokument komplett in einer nichtlateinischen Schrift gedruckt ist, ist es am Besten, einen entsprechenden Tastaturtreiber zu installieren. Die Anleitung dazu finden Sie im Handbuch Ihres Betriebssystems.

Wenn einzelne Stellen in fremden Schriften geschrieben sind, können Sie auch ein externes Programm zur Eingabe verwenden. Einige solche Programme finden sie <a href="#a_chars">weiter oben</a>.

Wenn Sie sich über ein Zeichen oder einen Akzent unsicher sind, markieren Sie die Stelle mit einem *, damit sie der Postprozesser findet.

Schriften, die nicht so einfach transliteriert werden können, etwa Arabisch, markieren Sie einfach mit dem entsprechenden Marker: [Arabic: **] und belassen den Text so, wie er gescannt wurde. Vergessen Sie nicht die zwei Sterne ** damit der Postprozesser die Stelle leicht findet.

<? } ?>

<a name="fract_s">Brüche</a>

Formatieren Sie Brüche folgendermaßen: wird zu 2-1/2. Der Bindestrich zwischen Ganzer Zahl und Bruch verhindert beim Postprocessing das Umbrechen der Zeile an dieser Stelle.

<a name="page_ref">Referenzen auf andere Seiten "(siehe Seite 123)"</a>

Formatieren Sie innerhalb des Textes vorkommende Referenzen auf andere Seiten — wie zum Beispiel (siehe S. 123) — so, wie sie im Text dargestellt sind.

Sehen Sie bitte in den <a href="#comments">Projektkommentaren</a> nach, ob der Projektverantwortliche spezielle Anforderungen an Seitenreferenzen stellt.

<a name="bk_index">Sachregister und Schlagwortverzeichnisse</a>

Behalten Sie bitte Seitennummern in Verzeichnissen bei. Umschließen Sie das Verzeichnis mit /* und */, und lassen Sie eine Leerzeile vor /* und nach */ stehen. Sie müssen die Seitennummern nicht so ausrichten, wie sie im Originalbild dargestellt sind. Fügen Sie einfach ein Komma oder Semikolon ein, gefolgt von den Seitennummern.

Verzeichnisse sind oft in 2 Spalten gedruckt; durch die schmaleren Zeilenbreiten sind Einträge oftmals auf die nächste Zeile umgebrochen. Ziehen Sie diese wieder in eine Zeile zusammen.

Dieser Regel folgend ist die Erstellung langer Zeilen in Verzeichnissen hinnehmbar, da die Zeilen im Postprocessing mit angemessenen Breiten und Einzügen formatiert werden.

Lassen Sie eine Leerzeile zwischen jedem Eintrag des Verzeichnisses stehen.

Formatieren Sie untergeordnete Listen in einem Verzeichnis um zwei Leerzeichen eingerückt, und beginnen Sie jeden Eintrag auf einer neuen Zeile.

Behandeln Sie den Beginn eines neuen Abschnitts im Verzeichnis (A, B, C...) wie eine <a href="#sect_head">Abschnittsüberschrift</a>, stellen Sie also zwei Leerzeilen vor den Abschnitt.

In älteren Büchern ist das erste Wort eines Abschnitts oftmals in Großbuchstaben oder Kapitälchen gesetzt. Ändern Sie diese Wörter so, dass das Format dieses Eintrags mit dem der übrigen Einträge übereinstimmt.

<tbody> </tbody>
Gescannter Text:
   Elizabeth I, her royal Majesty the
     Queen, 123, 144-155.
  birth of, 145.
  christening, 146-147.
  death and burial, 152.

Ethelred II, the Unready, 33.
Korrekt formatierter Text: (mit zusammengezogenen Zeilen)
   /*
Elizabeth I, her royal Majesty the Queen, 123, 144-155.
  birth of, 145.
  christening, 146-147.
  death and burial, 152.

Ethelred II, the Unready, 33.
*/


<tbody> </tbody>
Gescannter Text:
   Hooker, Jos., maj. gen. U. S. V., 345; assigned
  to command Porter's corps, 350; afterwards,
  McDowell's, 367; in pursuit of Lee, 380;
  at South Mt., 382; unacceptable to Halleck,
  retires from active service, 390.

Hopkins, Henry H., 209; notorious secessionist in
  Kanawha valley, 217; controversy with Gen.
  Cox over escaped slave, 233.

Hosea, Lewis M., 187; capt. on Gen. Wilson's staff, 194.
Korrekt formatierter Text: (mit eingezogenen Unterverzeichnissen)
   /*
Hooker, Jos., maj. gen. U.S.V., 345;
  assigned to command Porter's corps, 350;
  afterwards, McDowell's, 367;
  in pursuit of Lee, 380;
  at South Mt., 382;
  unacceptable to Halleck, retires from active service, 390.

Hopkins, Henry H., 209;
  notorious secessionist in Kanawha valley, 217;
  controversy with Gen. Cox over escaped slave, 233;

Hosea, Lewis M., 187;
  capt. on Gen. Wilson's staff, 194.
*/

<a name="play_n">Dramen: Rollennamen und Regieanweisungen</a>

Für alle Dramen und Theaterstücke gilt:

  • Formatieren Sie das Rollenverzeichnis (Dramatis Personæ) als <a href="#lists">Liste</a>.
  • Stellen Sie vier Leerzeilen vor den Beginn eines Aktes.
  • Stellen Sie zwei Leerzeilen vor den Beginn jeder Szene.
  • Innerhalb der Dialoge wird jeder Wechsel des Sprechers wie ein neuer Absatz behandelt, also jeweils eine Leerzeile eingefügt.
  • Formatieren Sie Rollennamen dem Original entsprechend in <a href="#italics">Kursivschrift</a>, <a href="#bold">Fettschrift</a> oder in <a href="#word_caps">Großbuchstaben</a>.
  • Regieanweisungen werden ebenfalls so formatiert, wie sie im Original erscheinen.
    Stehen die Anweisungen in einer eigenen Zeile, formatieren Sie den Text ebenso. Stehen Sie am Ende einer Dialogzeile, belassen Sie sie dort. Stehen sie rechtsbündig am Ende einer Dialogzeile lassen Sie sechs Leerzeichen Platz zwischen dem Dialog und der Regieanweisung.
    Regieanweisungen beginnen oft mit einer öffnenden Klammer, die schließende Klammer fehlt jedoch.
    Diese Eigenart wird beibehalten, fügen Sie keine schließende Klammer hinzu. Kursivschrift wird grundsätzlich in Klammern gestellt.

For metrische Werke: (In Versen geschriebene Stücke)

  • Viele Stücke sind in Form von Reimen geschrieben, wie bei Gedichten sollte der Zeilenumbruch hier nicht verändert werden. Umschließen Sie die Verse wie Gedichte mit /* und */. Befinden sich Regieanweisungen in einer eigenen Zeile, werden diese nicht mit /* und */ umschlossen. (Regieanweisungen sind nicht metrisch und können daher im Postprocessing neu umgebrochen werden. Daher sollten sich diese nicht innerhalb der /* */-Markierungen befinden, die die Verse vor einer Umformatierung schützen.)
  • Behalten Sie die Relation der Abstände im Text bei, wenn in einer einzelnen Verszeile mehrere Sprecher vorkommen.
  • Ziehen Sie Verszeilen, die aufgrund der Seitenbreite getrennt wurden, wieder zusammen, so wie dies bei Gedichten getan wird.
    Besteht die umgebrochene Fortsetzung der Zeile nur aus einem oder wenigen Wörtern, sind diese an statt in einer eigenen Zeile oftmals in der darüber oder darunter liegenden Zeile dargestellt, gefolgt von einer Klammer (.
    Dies ist im <a href="#play4">Beispiel</a> zu sehen.

Achten Sie auch auf die <a href="#comments">Projektkommentare</a>, da der Projektleiter möglicherweise andere Vorgaben macht.

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="play1.png" width="500"
         height="430" alt="title page image">
Korrekt formatierter Text:

/*
Has not his name for nought, he will be trode upon:
What says my Printer now?

<i>Clow.</i> Here's your last Proof, Sir.
You shall have perfect Books now in a twinkling.

<i>Lap.</i> These marks are ugly.

<i>Clow.</i> He says, Sir, they're proper:
Blows should have marks, or else they are nothing worth.

<i>Lap.</i> But why a Peel-crow here?

<i>Clow.</i> I told 'em so Sir:
A scare-crow had been better.

<i>Lap.</i> How slave? look you, Sir,
Did not I say, this <i>Whirrit</i>, and this <i>Bob</i>,
Should be both <i>Pica Roman</i>.

<i>Clow.</i> So said I, Sir, both <i>Picked Romans</i>,
And he has made 'em <i>Welch</i> Bills,
Indeed I know not what to make on 'em.

<i>Lap.</i> Hay-day; a <i>Souse</i>, <i>Italica</i>?

<i>Clow.</i> Yes, that may hold, Sir,
<i>Souse</i> is a <i>bona roba</i>, so is <i>Flops</i> too.

  • /


<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="play2.png" width="500"
         height="680" alt="title page image">
Korrekt formatierter Text:

/*
<sc>Clin.</sc> And do I hold thee, my Antiphila,
Thou only wish and comfort of my soul!

<sc>Syrus.</sc> In, in, for you have made our good man wait. (<i>Exeunt.</i>

  • /




ACT THE THIRD.


<sc>Scene I.</sc>


/*
<sc>Chrem.</sc> 'Tis now just daybreak.--Why delay I then
To call my neighbor forth, and be the first
To tell him of his son's return?--The youth,
I understand, would fain not have it so.
But shall I, when I see this poor old man
Afflict himself so grievously, by silence
Rob him of such an unexpected joy,
When the discov'ry can not hurt the son?
No, I'll not do't; but far as in my pow'r
Assist the father. As my son, I see,
Ministers to th' occasions of his friend,
Associated in counsels, rank, and age,
So we old men should serve each other too.
  • /


<sc>SCENE II.</sc>

<i>Enter</i> <sc>Menedemus.</sc>


/*
<sc>Mene.</sc> (<i>to himself</i>). Sure I'm by nature form'd for misery
Beyond the rest of humankind, or else
'Tis a false saying, though a common one,
"That time assuages grief." For ev'ry day
My sorrow for the absence of my son
Grows on my mind: the longer he's away,
The more impatiently I wish to see him,
The more pine after him.

<sc>Chrem.</sc> But he's come forth. (<i>Seeing</i> <sc>Menedemus.</sc>)
Yonder he stands. I'll go and speak with him.
Good-morrow, neighbor! I have news for you;
Such news as you'll be overjoy'd to hear.
  • /


<a name="play3"></a>

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="play3.png" width="504"
         height="206" alt="Plays image">
Korrekt formatierter Text:

[<i>Hernda has come from the grove and moves up to his side</i>]

/*
<i>Her.</i> [<i>Adoringly</i>] And you the master!

<i>Hud.</i> Daughter, you owe my lord Megario
Some pretty thanks.                  [<i>Kisses her cheek</i>]

<i>Her.</i>        I give them, sir.

  • /


<a name="play4"></a>

<tbody> </tbody>
Beispiel:
<img src="play4.png" width="502"
         height="98" alt="Plays image">
Korrekt formatierter Text:

/*
Am. Sure you are fasting;
Or not slept well to night; some dream (Ismena?)

Ism. My dreams are like my thoughts, honest and innocent,
Yours are unhappy; who are these that coast us?
You told me the walk was private.

  • /

<a name="anything">Andere Besonderheiten und die Behandlung von Unklarheiten</a>

Wenn Sie während dem Formatieren etwas finden, was nicht in den Richtlinien festgelegt ist, und Sie glauben, dass dafür eine einheitliche Festlegung getroffen werden sollte, dann schreiben Sie das in das jeweilige Projektforum. (Den Link dafür finden Sie bei den jeweiligen <a href="#comments">Projektkommentaren</a>.) Geben Sie dabei die Seitennummer an und fügen Sie auch eine Anmerkung in den Text selbst ein. Dadurch sieht auch der nachfolgende Bearbeiter, dass Sie hier auf ein Problem gestoßen sind.

Beginnen Sie die Anmerkung im Text mit einer eckigen Klammer und zwei Sternen [** und beenden Sie die Anmerkung wiederum mit einer eckigen Klammer ]. Dadurch wird sie deutlich vom Text getrennt und auch der Postprozesser kann sie leicht auffinden. Wenn Sie auf bestehende Anmerkungen stoßen, können Sie diese um Ihre Meinung ergänzen oder einen Lösungsvorschlag machen; aber bitte erntfernen Sie eine Anmerkung niemals. Wenn Sie irgendwo eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, fügen Sie auch diese zur Anmerkung dazu, damit es der Postprozesser dort nachschlagen kann.

Wenn Sie eine Antwort zu einer vorgefundenen Anmerkung eintragen, dann senden Sie bitte auch einen Hinweis an den vorhergehenden Bearbeiter, indem Sie auf seinen Namen klicken und ihm eine Mitteilung schicken. Dann kann dieser in Zukunft die entsprechenden Korrekturen sofort vornehmen. Aber wie bereits oben erwähnt: Entfernen Sie die vorgefundene Anmerkung niemals.

<a name="prev_notes">Anmerkungen anderer Korrekturleser</a>

Anmerkungen, die von vorhergehenden Bearbeitern stammen, müssen auf jeden Fall erhalten bleiben. Sie können Ihre Zustimmung oder Ablehnung dazufügen, aber selbst wenn Sie die Antwort wissen, bleibt der Kommentar stehen. Wenn Sie irgendwo eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, fügen Sie auch diese zur Anmerkung dazu, damit es der Postprozesser dort nachschlagen kann.

Wenn Sie eine Antwort zu einer vorgefundenen Anmerkung eintragen, dann senden Sie bitte auch einen Hinweis an den vorhergehenden Bearbeiter, indem Sie auf seinen Namen klicken und ihm eine Mitteilung schicken. Dann kann dieser in Zukunft die entsprechenden Korrekturen sofort vornehmen. Aber wie bereits oben erwähnt: Entfernen Sie die vorgefundene Anmerkung niemals.


<tbody> </tbody>
 


<a name="sp_ency"></a> <a name="sp_chem"></a> <a name="sp_math"></a> <a name="sp_poet"></a> Spezielle Richtlinien für spezielle Bücher

Für diese Buchtypen gibt es spezielle Richtlinien, die die in diesem Dokument ausgeführten allgemeinen Richtlinien ergänzen bzw. modifizieren. Projekte mit diesen Buchtypen sind oft schwierig, und sind angehenden Formatierern nicht empfohlen. Sie sind eher für erfahrene Formatierer und Personen geeignet, die über Kenntnisse auf diesem speziellen Gebiet verfügen.

Klicken Sie auf die folgenden Links, wenn Sie die Richtlinien für einen dieser Buchtypen sehen möchten.

  • <a href="doc-ency.php">Enzyklopädien</a>
  • <a href="doc-poet.php">Gedichtbücher</a>
  • Chemiebücher [in Arbeit]
  • Mathematikbücher [in Arbeit]
<tbody> </tbody>
 

Allgemeine Probleme

<a name="OCR_1lI">1-l-I Texterkennungsfehler</a>

OCR-Software hat oft ein Problem, die Ziffer '1' (eins), den Kleinbuchstaben 'l' (ell) und den Großbuchstaben 'I' zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher mit schlechter Druck- oder Scanqualität.

Achten Sie daher besonders auf diese Zeichen. Entscheiden Sie aufgrund des Kontext welches das richtige Zeichen ist, aber geben Sie auch Acht, dass Sie nicht aus Gewohnheit so korrigieren, wie Sie glauben, dass es richtig ist — und nicht so wie es tatsächlich geschrieben steht.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_0O">0-O Texterkennungsfehler</a>

OCR-Software hat oft ein Problem, die Ziffer '0' (Null) und den Großbuchstaben 'O' (Ohh) zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher mit schlechter Druck- oder Scanqualität.

Achten Sie daher besonders auf diese Zeichen. Entscheiden Sie aufgrund des Kontext welches das richtige Zeichen ist, aber geben Sie auch Acht, dass Sie nicht aus Gewohnheit so korrigieren, wie Sie glauben, dass es richtig ist — und nicht so wie es tatsächlich geschrieben steht.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_hyphen">Texterkennungsfehler: Binde- und Gedankenstriche</a>

OCR-Software hat oft ein Problem, die verschiedenen Gedankenstriche und Abteilungszeichen zu unterscheiden. Daher sollten Sie darauf besonders achten. Für Gedankenstriche verwendet die OCR-Software oft nur einen Bindestrich anstatt zwei. Lesen Sie dazu auch die Regeln für <a href="#eol_hyphen">Trennzeichen</a> und <a href="#em-dashes">Gedankenstriche</a>.

Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="OCR_scanno">Andere Texterkennungsfehler (Scannos)</a>

Ein anderes Problem ist die falsche Erkennung einzelner Zeichen bei OCR-Programmen, so genannte "Scannos" (genau so wie Druck- und Satzfehler als "Typos" bezeichnet werden). Das kann zu zwei Problemen führen:

  • Es entstehen Wörter, die auf den ersten Blick richtig sind, in Wahrheit aber einen Tippfehler enthalten.
    Solche Wörter werden normalerweise von der Rechtschreibprüfung im Proofreading-Interface erkannt.
  • Es entstehen andere, richtige Wörter, die aber nicht das wiedergeben, was der Autor geschrieben hat.
    Solche Wörter sind besonders unangenehm, weil sie nur durch den aufmerksamen Leser aus dem Zusammenhang erkannt werden können.

Die bekanntesten Beispiele für die zweite Art von Fehler sind: "arid" für "and", "eve" für "eye" "Torn" für "Tom", "train" für "tram". Solche Fehler nennen wir "Stealth Scannos". Eine Sammlung finden Sie <a href="<? echo $Stealth_Scannos_URL; ?>">in diesem Thread</a>.
In deutschen Texten in Frakturschrift ist besonders auf die Unterscheidung von "f" und "s" ("langes s") sowie "u" und "n" zu achten, die dem OCR-Programm häufig Schwierigkeiten bereitet.

Das Erkennen von Scannos ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa <a href="font_sample.php">DPCustomMono</a> oder Courier.

<a name="hand_notes">Handgeschriebene Notizen in Büchern</a>

Übernehmen Sie keine handschriftlichen Ergänzungen oder Randnotizen in den Text (es sei denn, sie dienen dazu, den schlecht gedruckten Textteil lesbar zu machen).

Manche Projektverantwortliche möchten, dass handschriftliche Notizen mit [HW: (Text der Notiz)] markiert werden.

<a name="bad_image">Schlechtes Bild</a>

Wenn ein Bild nicht oder nicht vollständig geladen wird oder unlesbar ist, machen Sie einen Eintrag im <a href="#forums">Projektforum</a>. Verwenden Sie nicht die Funktion "Return Page to Round", denn sonst bekommt die Seite ein anderer Korrekturleser, der wieder vor dem selben Problem steht. Verwenden Sie statt dessen den Schalter "Report Bad Page", sodass die Seite gesperrt wird.

Beachten Sie dabei, dass die gescannten Buchseiten manchmal recht groß sind, und dass Ihr Browser Schwierigkeiten bei der Darstellung haben könnte, insbesondere wenn Sie viele Fenster geöffnet haben oder einen alten Computer benutzen. Bevor Sie die Seite als fehlerhaft melden, versuchen Sie daher durch Drücken des "Image"-Buttons unten im Proofreading-Interface das Bild in einem neuen Fenster darzustellen. Wird das Bild hier richtig dargestellt, liegt das Problem vermutlich bei Ihrem Browser oder Computer.

Manchmal ist zwar das Bild in Ordnung, aber die ersten paar Zeilen fehlen im Text. Tippen Sie in diesem Fall bitte den Text ein. Wenn sehr viel Text fehlt, können Sie den ebenfalls eintippen (wenn Sie wollen), oder Sie geben die Seite mit dem Button "Return Page to Round" zurück, sodass sie ein anderer Korrekturleser zur Bearbeitung bekommt. Wenn das öfter vorkommt, können Sie den Projektleiter mit einem Eintrag im <a href="#forums">Projektforum</a> darauf aufmerksam machen.

<a name="bad_text">Falsches Bild zum Text</a>

Wenn zu einem Text eine falsche Buchseite angezeigt wird, tragen Sie das bitte auch im <a href="#forums">Projektforum</a>. ein. Verwenden Sie nicht die Funktion "Return Page to Round", denn sonst bekommt die Seite ein anderer Korrekturleser, der wieder vor dem selben Problem steht. Verwenden Sie statt dessen den Schalter "Report Bad Page", sodass die Seite gesperrt wird.

<a name="round1">Fehler aus vorangegangenen Korrekturlese- und Formatierungsrunden</a>

Wenn Sie bemerken, dass ein anderer Korrekturleser sehr viele Fehler gemacht hat oder viel übersehen hat, so schicken Sie ihm eine "private message", in der Sie ihn darauf aufmerksam machen. Damit können die gleichen Fehler in Zukunft vielleicht vermieden werden.

Bleiben Sie dabei freundlich! Alle Mitarbeiter hier sind Freiwillige, die versuchen, das Beste zu geben. Inhalt Ihrer Mitteilung soll ein Hinweis auf die richtige Ausführung sein, nicht Kritik. Fügen Sie auch ein Beispiel hinzu, aus dem hervorgeht, was der Freiwillige gemacht hat und wie es richtiggestellt gehört.

Wenn ein vorhergehender Korrekturleser sehr gute Arbeit gemacht hat, so können Sie ihm das natürlich auch mitteilen — vor allem dann, wenn er eine komplizierte Seite bearbeitet hat.

<a name="p_errors">Druckfehler und Rechtschreibfehler</a>

Korrigieren Sie Fehler, die durch die OCR-Software verursacht wurden ("Scannos") aber verbessern Sie keine Rechtschreib- oder Druckfehler, die auch im gescannten Bild auftreten. Viele alte Texte verwenden auch eine alte Rechtschreibung, die von der heutigen abweicht. Diese alte Rechtschreibung wird beibehalten, einschließlich aller Akzente.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, fügen Sie eine Anmerkung in den Txet ein: [**typo for Text?] und fragen Sie im Projektforum nach. Wenn Sie etwas ändern, so geben Sie das ebenfalls in einer Anmerkung an, zum Beispiel so: [**Transcriber's Note: typo fixed, changed from "Txet" to "Text"]. Verwenden Sie dazu die beiden Sterne **, damit der Postprozesser auf diese Stelle aufmerksam wird.

<a name="f_errors">Tatsachenfehler im Text</a>

Ändern Sie keine Fakten, die der Autor geschrieben hat. Viele Bücher, die hier bearbeitet werden, enthalten Aussagen, von denen wir heute wissen, dass sie falsch sind. Lassen Sie diese so, wie sie damals geschrieben wurden.

Eine Ausnahme davon können Sie nur machen, wenn in einem technischen oder wissenschaftlichen Buch in einer Formel ein offensichtlicher Fehler steckt, insbesondere wenn die selbe Formel an anderer Stelle richtig wiedergegeben ist. Benachrichtigen Sie aber auf jeden Fall den Projektleiter, entweder im <a href="#forums">Projektforum</a>, oder indem Sie mit [**note sic Ihre Anmerkung] direkt im Text einen Hinweis anbringen.

<a name="uncertain">Unklare Punkte</a>

     [... folgt noch ...]

 
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