|
13,418 titles preserved for the world!
179 in Jul 2008 — 186 in Aug 2008 — More... |
| DP | · Register · Help |
Korrekturlese-RichtlinienVersion 1.9.e vom 19. Juli 2007 (Überarbeitungsverlauf)Korrekturlese-Richtlinien auf Englisch /
Proofreading Guidelines in English
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Kurzfassung dieser Richtlinien ist ein übersichtliches, zweiseitiges druckerfreundliches PDF-Dokument, das die wichtigsten Punkte enthält und Beispiele fürs Korrekturlesen gibt. Sie ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar (Proofreading Summary), aber eine deutsche Fassung ist in Arbeit. Falls Sie neu hier sind, empfehlen wir Ihnen, das PDF-Dokument auszudrucken und während des Korrekturlesens griffbereit zu halten.
Möglicherweise müssen Sie erst eine Software zum Anzeigen von PDF-Dateien herunterladen und installieren. Eine kostenlose Version von Adobe® finden Sie hier.
Dieses Dokument enthält Erklärungen zu den Korrekturregeln. Jedes Buch wird von vielen Korrekturlesern verteilt bearbeitet, von denen jeder andere Seiten liest. Das Einhalten der Korrekturregeln hilft allen, die Korrekturen konsistent, d. h. auf die gleiche Art durchzuführen. Das macht es den Formatierern und Nachbearbeitern leichter, die die Arbeit an einem Buch vervollständigen.
Dieses Dokument ist nicht als allgemeines Regelwerk für Redaktionsarbeit oder Typographie gedacht.
Wir haben alle Punkte aufgegriffen, die neuen Korrekturlesern Schwierigkeiten bereitet haben. Falls Sie etwas vermissen, etwas Ihrer Ansicht nach anders beschrieben werden sollte oder unklar für Sie ist, so lassen Sie es uns bitte wissen.
Diese Richtlinien werden laufend überarbeitet. Helfen Sie uns dabei, indem Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge im Forum Dokumentation mitteilen.
Auf der Projektseite, dem Ausgangspunkt für das Korrekturlesen, finden Sie einen Abschnitt ‚Project Comments‘ (Projektkommentare), der spezielle Informationen zu diesem Projekt (Buch) enthält. Lesen Sie die Projektkommentare, bevor Sie mit dem Korrekturlesen beginnen! Falls der Projektmanager möchte, dass Sie in seinem Buch etwas anders machen als hier vorgeschrieben, so steht es dort. Anleitungen in den Projektkommentaren haben Vorrang vor den Regeln in diesen Richtlinien, also richten Sie sich danach. Wenn in den Projektkommentaren Anweisungen für die Formatierungsphase stehen, so sind diese beim Korrekturlesen noch nicht relevant. Außerdem kann der Projektmanager dort interessante Informationen über den Autor oder das Projekt einstellen.
Bitte lesen Sie auch das Projektforum! Dort kann der Projektmanager Fragen zu den projektspezifischen Richtlinien klären. Oft wird es auch von Korrekturlesern verwendet, um andere auf wiederkehrende Schwierigkeiten im Projekt hinzuweisen und darauf, wie sie am besten angegangen werden. (Siehe unten).
Über den Link ‚Images, Pages Proofread, & Differences‘ (Vorlagen, korrigierte Seiten & Änderungen) auf der Projektseite kann man sehen, was andere Korrekturleser geändert haben. Dieses Forum erörtert verschiedene Arten, diese Informationen zu benutzen.
Auf der Projektseite, dem Ausgangspunkt für das Korrekturlesen, gibt es in der Zeile ‚Forum‘ den Link ‚Discuss this Project‘ (Projekt diskutieren), wenn es bereits eine Diskussion gibt oder ‚Start a discussion on this Project‘ (Diskussion zu diesem Projekt beginnen), wenn es noch keine gibt. Damit kommen Sie in einen Thread des Diskussionsforums speziell für dieses Projekt. Hier können Sie Fragen zum Projekt stellen, den Projektmanager über Probleme informieren usw. Benutzen Sie diesen Forum-Thread, um mit dem Projektmanager und anderen Korrekturlesern zu kommunizieren, die ebenfalls an diesem Buch arbeiten.
Wenn Sie ein Projekt zum Bearbeiten auswählen, wird die Projektseite geladen. Diese Seite enthält Links zu den Buchseiten, die Sie zuletzt Korrektur gelesen haben. (Wenn Sie in einem Projekt noch keine Seiten bearbeitet haben, fehlen diese Links.)
Seiten, die unter ‚DONE‘ (fertig; grün) gelistet sind, sind zum Überarbeiten verfügbar; ‚IN PROGRESS‘ (in Arbeit; orange) bedeutet, dass die Arbeit noch nicht abgeschlossen ist. Wenn Sie also entdecken, dass Sie auf einer Seite einen Fehler übersehen haben, können Sie auf die entsprechende Seite klicken und sie erneut öffnen, um den Fehler zu beheben.
Außerdem können Sie die Links ‚Images, Pages Proofread, &Differences‘ (Vorlagen, korrigierte Seiten & Änderungen) sowie ‚Just My Pages‘ (nur meine Seiten) auf der Projektseite verwenden. Sie finden ‚Edit‘ (Bearbeiten)-Links neben allen Seiten, die Sie in dieser Runde bearbeitet haben und die noch überarbeitet werden können.
Weitere Informationen finden Sie entweder in der Hilfe zur Standard-Korrekturlese-Oberfläche (nur Englisch) oder in der Hilfe zur Erweiterten Korrekturlese-Oberfläche (nur Englisch), je nachdem, welche Benutzeroberfläche Sie verwenden.
| Korrekturlesen: Richtlinien für ... |
Lassen Sie alle Zeilenumbrüche stehen, damit nachfolgende Freiwillige die Zeilen im Text bequem mit den Zeilen in der Vorlage vergleichen können. Seien Sie dabei besonders vorsichtig, wenn Sie getrennte Wörter wieder zusammenfügen oder Wörter um Gedankenstriche bewegen. Sollte der vorhergehende Korrekturleser die Zeilenumbrüche entfernt haben, setzen Sie diese bitte wieder so ein, dass sie der Vorlage entsprechen.
Verwenden Sie bitte die gewöhnlichen ASCII-Anführungszeichen ". Ersetzen Sie keine doppelten durch einfache Anführungszeichen. Lassen Sie sie so, wie der Autor sie geschrieben hat.
Bei anderen Sprachen als Englisch verwenden Sie bitte die in dieser Sprache üblichen Anführungszeichen, sofern sie verfügbar sind. Die französischen Guillemets «wie hier» sind in den Pulldown-Menüs der Korrekturlese-Oberfläche zu finden, weil sie zum Latin-1-Zeichensatz gehören. Bitten denken Sie daran, eventuelle Leerzeichen zwischen den Guillemets und dem zitierten Text zu entfernen; falls sie benötigt werden, werden sie bei der Nachbearbeitung eingefügt. Das gleiche gilt für Sprachen, die umgekehrte Guillemets »wie hier« verwenden.
In manchen Texten (in Deutsch oder anderen Sprachen) werden Anführungszeichen „wie diese” benutzt. Sie sind nicht in den Pulldown-Menüs verfügbar, weil sie nicht zum Latin-1-Zeichensatz gehören. In diesem Fall folgen Sie den Anweisungen in den Projektkommentaren.
Unter Umständen weist Sie der Projektmanager in den Projektkommentaren an, nicht-englische Anführungszeichen für ein bestimmtes Buch abweichend Korrektur zu lesen.
Lesen Sie diese bitte Korrektur als gewöhnliches einfaches ASCII-Anführungszeichen ' (Apostroph). Ersetzen Sie keine einfachen durch doppelte Anführungszeichen. Lassen Sie sie so, wie der Autor sie geschrieben hat.
Stehen bei Zitaten am Beginn jeder Zeile Anführungszeichen, so entfernen Sie alle mit Ausnahme desjenigen in der ersten Zeile.
Geht das Zitat über mehrere Absätze, so sollte am Beginn eines jeden Absatzes ein öffnendes Anführungszeichen stehen.
Oft befindet sich das schließende Anführungszeichen erst ganz am Ende des Zitates, also möglicherweise nicht auf der Seite, die Sie gerade Korrektur lesen. Kümmern Sie sich nicht darum – fügen Sie keine schließenden Anführungszeichen hinzu, die nicht auf der Buchseite stehen.
Hinter den Punkt, der einen Satz beendet, gehört ein einfaches Leerzeichen.
Es ist nicht nötig, zusätzliche Leerzeichen nach Punkten zu entfernen, wenn sie schon im OCR-Text sind – wir können dies automatisch in der Nachbearbeitung erledigen. Siehe Beispielvorlage und Text zu Randnoten (Marginalien) als Beispiel.
Im Allgemeinen sollten keine Leerzeichen vor Satzzeichen stehen, mit Ausnahme von öffnenden Anführungszeichen. Falls im OCR-Text ein Leerzeichen vor dem Satzzeichen steht, so entfernen Sie es. Das gilt auch für Sprachen wie Französisch, die normalerweise Leerzeichen vor Satzzeichen benutzen.
Leerzeichen vor Satzzeichen kommen bei alten Büchern manchmal vor, weil im 18. und 19. Jahrhundert vor z. B. Semikolon oder Komma oft „Teil-Leerzeichen“ gesetzt wurden.
| Gescannter Text: |
|---|
| and so it goes ; ever and ever. |
| Richtig korrigierter Text: |
| and so it goes; ever and ever. |
Die Richtlinien für Englisch und für andere Sprachen (LOTE, Languages Other Than English) sind unterschiedlich.
ENGLISCH: Lassen Sie ein Leerzeichen vor den drei Punkten und eines danach. Die Ausnahme ist das Satzende: hier steht nach dem letzten Wort kein Leerzeichen, dann vier Punkte und danach ein Leerzeichen. Dasselbe gilt auch für andere Satzendzeichen: die drei Punkte folgen unmittelbar, ohne jedes Leerzeichen.
Zum Beispiel:
That I know ... is true.
This is the end....
Wherefore art thou Romeo?...
Manchmal steht das Satzzeichen auch erst nach der Ellipse. In diesem
Fall lesen Sie so Korrektur:
Wherefore art thou Romeo...?
Entfernen Sie vorhandene überflüssige Punkte und ergänzen Sie falls nötig fehlende, um immer die erforderlichen drei (oder vier) Punkte zu erhalten.
LOTE (Languages Other Than English): Hier gilt die allgemeine Regel: „Halten Sie sich so nah wie möglich an die gedruckte Seite“. Fügen Sie also Leerzeichen ein, wenn sie vor oder zwischen den Punkten vorhanden sind, und verwenden Sie die gleiche Zahl von Punkten wie auf der Vorlage. Manchmal ist das auf der gedruckten Seite nicht deutlich zu erkennen; in diesem Fall fügen Sie ein [**unclear] ein, um den Nachbearbeiter auf die Stelle aufmerksam zu machen. (Anmerkung: Nachbearbeiter sollten diese regulären Leerzeichen durch geschützte Leerzeichen ersetzen.)
Entfernen Sie Leerzeichen in Zusammenziehungen: zum Beispiel sollte would n't als wouldn't Korrektur gelesen werden.
Diese Lücken waren häufig eine Konvention der frühen Drucker. Sie behielten den Zwischenraum bei, um darauf hinzuweisen, dass „would“ und „not“ ursprünglich getrennte Wörter waren. Manchmal ist der Zwischenraum auch nur ein Artefakt der OCR-Software. In beiden Fällen wird er jedoch entfernt.
Unter Umständen geben Projektmanager in den Projektkommentaren vor, dass solche Leerzeichen nicht entfernt werden sollen. Dies ist vor allem bei Texten der Fall, die Umgangssprache bzw. Dialekt enthalten oder in einer anderen Sprache als Englisch verfasst sind.
Die Texterkennung verursacht oft überflüssige Leerzeichen und Tabulatoren im Text. Sie brauchen sich nicht die Mühe zu machen, diese Leerzeichen zu entfernen – das kann automatisch in der Nachbearbeitung erfolgen.
Überflüssige Leerzeichen um Satzzeichen, Gedankenstriche, Anführungszeichen herum usw. müssen jedoch entfernt werden, wenn sie das Symbol vom Wort trennen.
Im folgenden Beispiel: A horse ; my kingdom for a horse. muss das Leerzeichen zwischen „horse“ und dem Semikolon entfernt werden. Die zwei Leerzeichen nach dem Semikolon sind in Ordnung – Sie brauchen keines der beiden zu löschen.
Verschwenden Sie keine Zeit damit, Leerzeichen am Ende jeder Zeile einzufügen. Das kann später automatisch erledigt werden. Es ist auch nicht nötig, überflüssige Leerzeichen am Zeilenende zu entfernen.
Zeilennummern werden beibehalten. Trennen Sie sie mit mehreren Leerzeichen vom Text, damit die Formatierer sie leicht finden können.
Zeilennummern, die am Seitenrand in jeder oder auch nur jeder fünften oder zehnten Zeile stehen, sind vor allem in Gedichtbänden üblich. Da der Text von Gedichten für das E-Book nicht neu formatiert wird, sind die Zeilennummern auch für den Leser von Interesse.
Kursiver Text erscheint manchmal mit einem <i> am Beginn und einem </i> am Ende. Fettschrift (Text, der mit kräftigeren Lettern gedruckt ist) ist entsprechend gelegentlich mit <b> am Anfang und </b> am Ende markiert. Entfernen Sie diese Formatierungen nur dann, wenn sie falsch sind oder unbrauchbare Zeichen umschließen, die nicht auf der Seite stehen. Fügen Sie sie aber nicht hinzu, wo sie fehlen. Das wird von den Formatierern später im Prozess erledigt.
In älteren Büchern wurden Wörter häufig mit
verkürzten Endungen dargestellt, die dann hochgestellt wurden.
Zum Beispiel:
Genrl Washington defeated Ld Cornwall's army.
Lesen Sie diese Korrektur, indem Sie einen einzelnen Zirkumflex ^
einsetzen, gefolgt von dem hochgestellten Text. Also so:
Gen^rl Washington defeated L^d Cornwall's army.
Tiefgestellte Zeichen kommen oft in wissenschaftlichen Texten vor,
in anderen Werken sind sie nicht üblich. Korrektur gelesen
werden sie durch Einsetzen eines Unterstrichs _.
Zum Beispiel wird
H2O.
Korrektur gelesen als:
H_2O.
Ignorieren Sie unterschiedliche Schriftgrößen. Darum kümmern sich später die Formatierer.
Kapitälchen (Großbuchstaben, die kleiner als die Standardtypen sind) erscheinen manchmal mit <sc> davor und </sc> dahinter. Auch hier gilt: Entfernen Sie diese Formatierung nicht, außer sie umschließt unbrauchbare Zeichen, die nicht auf der Seite stehen. Fügen Sie diese Markierungen aber auch nicht ein. Die Formatierer machen das später. Prüfen und korrigieren Sie jedoch die einzelnen Buchstaben. Machen Sie sich dabei keine Gedanken über Groß- und Kleinschreibung. Sind die Zeichen schon GROSSBUCHSTABEN, kleinbuchstaben oder GeMIScht, so lassen Sie sie in GROSSBUCHSTABEN, kleinbuchstaben oder GeMIScht stehen.
Lesen Sie einen großen, verzierten Buchstaben am Beginn eines Kapitels, eines Abschnitts oder einen Absatzes genau so Korrektur, als wäre er ein gewöhnlicher Buchstabe.
Bitte lesen Sie diese Korrektur, indem Sie die entsprechenden Zeichen des Latin-1-Zeichensatzes verwenden, wo dies möglich ist. Die korrekte Umschrift für Nicht-Latin-1-Zeichen finden Sie unter Buchstaben mit diakritischen Zeichen.
Sind diese Zeichen nicht auf Ihrer Tastatur, so gibt es mehrere Möglichkeiten zur Eingabe:
Von Project Gutenberg wird als Minimalvariante eine 7-Bit-ASCII-Version des Textes veröffentlicht. Es werden jedoch auch Versionen in anderen Zeichensätzen akzeptiert, durch die mehr Informationen des Originals erhalten bleiben. Project Gutenberg Europe veröffentlicht UTF-8 als Standard-Zeichensatz; andere angemessene Zeichensätze sind dort ebenfalls willkommen.
Gegenwärtig bedeutet das für Distributed Proofreaders, dass Latin-1, ISO 8859-1 und -15 verwendet werden. In der Zukunft wird auch Unicode möglich sein.
Distributed Proofreaders Europe benutzt bereits Unicode.
Für Windows:
Zur Auswahl eines Zeichens haben Sie folgende Möglichkeiten:
| Windows-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ` Gravis | ´ Akut (aigu) | ^ Zirkumflex | ~ Tilde | ¨ Umlaut/Trema | ° Ring | Æ-Ligatur | |||||||
| à | Alt-0224 | á | Alt-0225 | â | Alt-0226 | ã | Alt-0227 | ä | Alt-0228 | å | Alt-0229 | æ | Alt-0230 |
| À | Alt-0192 | Á | Alt-0193 | Â | Alt-0194 | Ã | Alt-0195 | Ä | Alt-0196 | Å | Alt-0197 | Æ | Alt-0198 |
| è | Alt-0232 | é | Alt-0233 | ê | Alt-0234 | ë | Alt-0235 | ||||||
| È | Alt-0200 | É | Alt-0201 | Ê | Alt-0202 | Ë | Alt-0203 | ||||||
| ì | Alt-0236 | í | Alt-0237 | î | Alt-0238 | ï | Alt-0239 | ||||||
| Ì | Alt-0204 | Í | Alt-0205 | Î | Alt-0206 | Ï | Alt-0207 | / Schrägstrich | Œ-Ligatur | ||||
| ò | Alt-0242 | ó | Alt-0243 | ô | Alt-0244 | õ | Alt-0245 | ö | Alt-0246 | ø | Alt-0248 | œ | [oe] verw. |
| Ò | Alt-0210 | Ó | Alt-0211 | Ô | Alt-0212 | Õ | Alt-0213 | Ö | Alt-0214 | Ø | Alt-0216 | Œ | [OE] verw. |
| ù | Alt-0249 | ú | Alt-0250 | û | Alt-0251 | ü | Alt-0252 | ||||||
| Ù | Alt-0217 | Ú | Alt-0218 | Û | Alt-0219 | Ü | Alt-0220 | Währungen | Mathematik | ||||
| ñ | Alt-0241 | ÿ | Alt-0255 | ¢ | Alt-0162 | ± | Alt-0177 | ||||||
| Ñ | Alt-0209 | £ | Alt-0163 | × | Alt-0215 | ||||||||
| Cedille | Isländisch | Symbole | Akzente | Satzzeichen | ¥ | Alt-0165 | ÷ | Alt-0247 | |||||
| ç | Alt-0231 | Þ | Alt-0222 | © | Alt-0169 | ´ | Alt-0180 | ¿ | Alt-0191 | $ | Alt-0036 | ¬ | Alt-0172 |
| Ç | Alt-0199 | þ | Alt-0254 | ® | Alt-0174 | ¨ | Alt-0168 | ¡ | Alt-0161 | ¤ | Alt-0164 | ° | Alt-0176 |
| Hochzahlen | Ð | Alt-0208 | ™ | Alt-0153 | ¯ | Alt-0175 | « | Alt-0171 | µ | Alt-0181 | |||
| ¹ | Alt-0185 | ð | Alt-0240 | ¶ | Alt-0182 | ¸ | Alt-0184 | » | Alt-0187 | Ordnungszeichen | ¼ 1 | Alt-0188 | |
| ² | Alt-0178 | sz-Ligatur | § | Alt-0167 | · | Alt-0183 | º | Alt-0186 | ½ 1 | Alt-0189 | |||
| ³ | Alt-0179 | ß | Alt-0223 | ¦ | Alt-0166 | * | Alt-0042 | ª | Alt-0170 | ¾ 1 | Alt-0190 | ||
1Wenn es in den Projektkommentaren nicht ausdrücklich verlangt wird, verwenden Sie bitte keine Bruch-Symbole, sondern die Regeln für Brüche (1/2, 1/4, 3/4, usw.).
Für Apple Macintosh:
| Apple-Mac-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ` Gravis | ´ Akut (aigu) | ^ Zirkumflex | ~ Tilde | ¨ Umlaut/Trema | ° Ring | Æ-Ligatur | |||||||
| à | Opt-`, a | á | Opt-e, a | â | Opt-i, a | ã | Opt-n, a | ä | Opt-u, a | å | Opt-a | æ | Opt-' |
| À | Opt-`, A | Á | Opt-e, A | Â | Opt-i, A | Ã | Opt-n, A | Ä | Opt-u, A | Å | Opt-A | Æ | Opt-" |
| è | Opt-`, e | é | Opt-e, e | ê | Opt-i, e | ë | Opt-u, e | ||||||
| È | Opt-`, E | É | Opt-e, E | Ê | Opt-i, E | Ë | Opt-u, E | ||||||
| ì | Opt-`, i | í | Opt-e, i | î | Opt-i, i | ï | Opt-u, i | ||||||
| Ì | Opt-`, I | Í | Opt-e, I | Î | Opt-i, I | Ï | Opt-u, I | / Schrägstrich | Œ-Ligatur | ||||
| ò | Opt-`, o | ó | Opt-e, o | ô | Opt-i, o | õ | Opt-n, o | ö | Opt-u, o | ø | Opt-o | œ | [oe] verw. |
| Ò | Opt-`, O | Ó | Opt-e, O | Ô | Opt-i, O | Õ | Opt-n, O | Ö | Opt-u, O | Ø | Opt-O | Œ | [OE] verw. |
| ù | Opt-`, u | ú | Opt-e, u | û | Opt-i, u | ü | Opt-u, u | ||||||
| Ù | Opt-`, U | Ú | Opt-e, U | Û | Opt-i, U | Ü | Opt-u, U | Währungen | Mathematik | ||||
| ñ | Opt-n, n | ÿ | Opt-u, y | ¢ | Opt-4 | ± | Shift-Opt-= | ||||||
| Ñ | Opt-n, N | £ | Opt-3 | × | (n. v.) ‡ | ||||||||
| Cedille | Isländisch | Symbole | Akzente | Satzzeichen | ¥ | Opt-y | ÷ | Opt-/ | |||||
| ç | Opt-c | Þ | (n. v.) ‡ | © | Opt-g | ´ | Opt-E | ¿ | Opt-? | $ | Shift-4 | ¬ | Opt-l |
| Ç | Opt-C | þ | (n. v.) ‡ | ® | Opt-r | ¨ | Opt-U | ¡ | Opt-1 | ¤ | (n. v.) ‡ | ° | Shift-Opt-8 |
| Hochzahlen | Ð | (n. v.) ‡ | ™ | Opt-2 | ¯ | Shift-Opt-, | « | Opt-\ | µ | Opt-m | |||
| ¹ | (n. v.) ‡ | ð | (n. v.) ‡ | ¶ | Opt-7 | ¸ | Opt-Z | » | Shift-Opt-\ | Ordnungszeichen | ¼ | (n. v.) ‡1 | |
| ² | (n. v.) ‡ | sz-Ligatur | § | Opt-6 | · | Shift-Opt-9 | º | Opt-0 | ½ | (n. v.) ‡1 | |||
| ³ | (n. v.) ‡ | ß | Opt-s | ¦ | (n. v.) ‡ | * | Shift-8 | ª | Opt-9 | ¾ | (n. v.) ‡1 | ||
‡ Anmerkung: Kein Tastenkürzel vorhanden; verwenden Sie die Pulldown-Menüs.
1Wenn es in den Projektkommentaren nicht ausdrücklich verlangt wird, verwenden Sie bitte keine Bruch-Symbole, sondern die Regeln für Brüche (1/2, 1/4, 3/4, usw.).
In manchen Projekten gibt es Buchstaben mit speziellen Kennzeichnungen über oder unter dem normalen lateinischen Buchstaben A ... Z. Sie werden diakritische Zeichen genannt und weisen auf eine spezielle Aussprache dieses Buchstabens hin. Beim Korrekturlesen deuten wir sie in unserem normalen ASCII-Text mit einer speziellen Kodierung an, wie: ă wird zu [)a] für einen Brevis (den u-förmigen Akzent) über dem a oder [a)] für einen Brevis unter dem Buchstaben.
Vergessen Sie nicht die eckigen Klammern ([ ]) rund um diese Zeichenkombination, damit der Nachbearbeiter weiß, zu welchem Buchstaben das Zeichen gehört. Bei der Nachbearbeitung wird es dann durch ein Zeichen ersetzt, das in der endgültigen Textversion (7-bit-ASCII, 8-bit, Unicode, html usw.) möglich ist.
Beachten Sie auch, dass es einige Buchstaben mit diakritischen Zeichen (vor allem die Vokale) bereits in unserem Standard-Latin-1-Zeichensatz gibt. Verwenden Sie in diesem Falle das Latin-1-Zeichen (siehe hier), das Sie zum Beispiel über die Pulldown-Menüs in der Korrekturlese-Oberfläche aufrufen können.
Die folgende Tabelle listet die derzeit verwendeten Kodierungen auf.
Das „x“ steht dabei für einen beliebigen Buchstaben,
der ein diakritisches Zeichen erhält.
Beim Korrigieren
verwenden Sie das jeweilige Zeichen aus dem Text anstelle des im
Beispiel verwendeten x.
| Symbole zum Korrekturlesen von diakritischen Zeichen | |||
|---|---|---|---|
| Diakritisches Zeichen | Beispiel | Über | Unter |
| Makron (Querstrich) | ¯ | [=x] | [x=] |
| 2 Punkte (Trema, Umlaut) | ¨ | [:x] | [x:] |
| 1 Punkt | · | [.x] | [x.] |
| Gravis | ` | [`x] oder [\x] | [x`] oder [x\] |
| Akut (aigu) | ´ | ['x] oder [/x] | [x'] oder [x/] |
| Zirkumflex | ˆ | [^x] | [x^] |
| Hatschek (v-förmiges Symbol) | ∨ | [vx] | [xv] |
| Brevis (u-förmiges Symbol) | ∪ | [)x] | [x)] |
| Tilde | ˜ | [~x] | [x~] |
| Cedille | ¸ | [,x] | [x,] |
Manche Projekte beinhalten Zeichen aus nicht-lateinischen Schriften, also andere als die lateinischen Buchstaben A...Z – beispielsweise griechische, kyrillische (verwendet in Russisch, Slawisch usw.), hebräische oder arabische Buchstaben.
Bei griechischen Buchstaben sollten Sie eine Transliteration versuchen. Dabei wird jeder Buchstabe des fremden Alphabets in den/die betreffenden lateinischen Buchstaben übertragen. Ein Tool, das die griechische Transliteration erleichtert, können Sie aus der Korrekturlese-Oberfläche aufrufen.
Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche ‚Greek-Transliterator‘ im unteren Bereich der Korrekturlese-Oberfläche. Wählen Sie dann mit der Maus die benötigten griechischen Buchstaben aus. Die entsprechenden Latin-1-Zeichen werden im Textfeld eingefügt. Wenn Sie fertig sind, übernehmen Sie den transliterierten Text mit „Ausschneiden & Einfügen“ in die aktuelle Buchseite. Umschließen Sie den transliterierten Text noch mit der Griechisch-Markierung [Greek: und ]. So wird zum Beispiel Βιβλος in der Transliteration zu [Greek: Biblos] („Buch“ – ein passendes Beispiel für DP!).
Wenn Sie sich Ihrer Transliteration nicht sicher sind, markieren Sie diese mit zwei Sternchen **, damit die Korrekturleser in den späteren Runden und der Nachbearbeiter darauf aufmerksam werden.
Andere Schriften, die nicht so leicht transliteriert werden können wie etwa Kyrillisch, Hebräisch oder Arabisch, kennzeichnen Sie einfach mit der entsprechenden Markierung [Cyrillic: **], [Hebrew: **] oder [Arabic: **]. Den Text lassen Sie so stehen, wie er gescannt wurde. Vergessen Sie dabei nicht die beiden Sternchen **, damit der Nachbearbeiter den Text leichter finden und bearbeiten kann.
Korrigieren Sie Brüche folgendermaßen: 2½ wird zu 2-1/2. Der Bindestrich zwischen ganzer Zahl und Bruch verhindert bei der Nachbearbeitung, dass die Zeile an dieser Stelle umgebrochen wird.
Normalerweise kommen in Büchern vier Arten solcher Zeichen vor:
Anmerkung: Steht ein langer Gedankenstrich am Anfang oder am Ende einer Zeile des OCR-Textes, dann verbinden Sie ihn so mit der vorhergehenden oder nachfolgenden Zeile, dass weder Leerzeichen noch Zeilenumbruch rund um den Gedankenstrich stehen. Nur wenn der Autor den Gedankenstrich verwendet hat, um einen Absatz bzw. eine Gedicht- oder Dialogzeile zu beginnen bzw. zu beenden, sollten Sie ihn am Anfang bzw. Ende einer Zeile stehen lassen. (Siehe Beispiele in der Tabelle unten.)
Beispiele – Bindestriche, kurze und lange Gedankenstriche
| Vorlage: | Richtig korrigierter Text: | Typ: |
|---|---|---|
| semi-detached | semi-detached | Bindestrich |
| three- and four-part harmony | three- and four-part harmony | Bindestriche |
| discoveries which the Crus- aders made and brought home with |
discoveries which the Crusaders made and brought home with |
Bindestrich |
| factors which mold char- acter—environment, training and heritage, |
factors which mold character--environment, training and heritage, | Bindestrich |
| See pages 21–25 | See pages 21-25 | kurzer Gedankenstrich |
| –14° below zero | -14° below zero | kurzer Gedankenstrich |
| X – Y = Z | X - Y = Z | kurzer Gedankenstrich |
| 2–1/2 | 2-1/2 | kurzer Gedankenstrich |
| I am hurt;—A plague on both your houses!—I am dead. |
I am hurt;--A plague on both your houses!--I am dead. |
langer Gedankenstrich |
| sensations—sweet, bitter, salt, and sour —if even all of these are simple tastes. What |
sensations--sweet, bitter, salt, and sour--if even all of these are simple tastes. What |
langer Gedankenstrich |
| senses—touch, smell, hearing, and sight— with which we are here concerned, |
senses--touch, smell, hearing, and sight--with which we are here concerned, |
langer Gedankenstrich |
| It is the east, and Juliet is the sun!— | It is the east, and Juliet is the sun!-- | langer Gedankenstrich |
| "Three hundred——" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. | "Three hundred----" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. | Auslassungszeichen |
| As the witness Mr. —— testified, | As the witness Mr. ---- testified, | Auslassungszeichen |
| As the witness Mr. S—— testified, | As the witness Mr. S---- testified, | Auslassungszeichen |
| the famous detective of ——B Baker St. | the famous detective of ----B Baker St. | Auslassungszeichen |
| “You —— Yankee”, she yelled. | "You ---- Yankee", she yelled. | Auslassungszeichen |
| “I am not a d—d Yankee”, he replied. | "I am not a d--d Yankee", he replied. | langer Gedankenstrich |
Wenn ein Bindestrich als Trennzeichen am Zeilenende steht, dann fügen Sie die getrennten Wortteile wieder zusammen. Handelt es sich tatsächlich um ein zwei- oder mehrteiliges Wort, wie etwa „well-meaning“, dann bringen Sie die Wortteile in eine Zeile, lassen aber den Bindestrich stehen. Wenn ein Wort jedoch getrennt wurde, weil es nicht mehr in die Zeile passte und wenn es normalerweise nicht mit Bindestrich geschrieben wird, dann entfernen Sie den Trennstrich. Lassen Sie das zusammengefügte Wort in der oberen Zeile und setzen Sie danach einen Zeilenumbruch, um das Zeilenformat zu erhalten – das macht es einfacher für die Korrekturleser in späteren Runden. Im Abschnitt Bindestriche, kurze und lange Gedankenstriche der Korrekturlese-Richtlinien finden Sie Beispiele („nar-row“ wird zu „narrow“, aber bei „low-lying“ wird der Bindestrich beibehalten). Folgt nach dem Wort noch ein Satzzeichen, so wird dieses ebenfalls in die obere Zeile übernommen.
Wörter wie „to-day“ und „to-morrow“, die wir heute zusammenschreiben, stehen in alten Büchern oft noch mit Bindestrich. Lassen Sie sie mit Bindestrich, wenn sie so im Text stehen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob der Autor einen Bindestrich verwendet hat, so lassen Sie ihn stehen, setzen ein * dahinter und verbinden das Wort wie hier: to-*day. Das Sternchen macht den Nachbearbeiter darauf aufmerksam, der den Überblick über alle Seiten hat und feststellen kann, wie der Autor das Wort üblicherweise geschrieben hat.
Trenn- und Gedankenstriche am Ende einer Seite werden Korrektur
gelesen, indem Sie das Trennzeichen oder den Gedankenstrich am
Ende der letzten Zeile stehen lassen. Setzen Sie ein Sternchen
* hinter den Trennstrich. Beispiel:
something Pat had already become accus-
wird korrigiert zu:
something Pat had already become accus-*
Auf Seiten, die mit einem Teil eines Wortes der vorhergehenden Seite
bzw. mit einem Gedankenstrich beginnen, setzen Sie ein *
vor das Teilwort bzw. den Gedankenstrich.
Um das obige Beispiel fortzusetzen: Lesen Sie
tomed to from having to do his own family
Korrektur als:
*tomed to from having to do his own family
Die Sternchen zeigen dem Nachbearbeiter, dass das Wort beim Zusammenfügen der einzelnen Seiten zum endgültigen E-Book verbunden werden muss.
Entfernen Sie diese, auch wenn es die zweite Hälfte eines getrennten Wortes ist.
In einigen älteren Büchern verweist das einzelne Wort am unteren Seitenrand (genannt „Kustos“, üblicherweise am rechten Rand gedruckt) auf das erste Wort auf der nächsten Seite des Buches. Es half dem Drucker, die richtige Rückseite (genannt „Verso“) zu drucken, und seinen Gehilfen, die Seiten für das Binden vorzubereiten. Außerdem diente es als Lesehilfe, damit der Leser nicht mehr als eine Seite umblätterte.
Absätze trennen Sie bitte mit einer Leerzeile. Die erste Zeile des Absatzes erhält normalerweise keinen Zeileneinzug. Sind Absätze aber bereits eingerückt, so bemühen Sie sich nicht, die Leerzeichen zu entfernen – das kann automatisch in der Nachbearbeitung erledigt werden.
Ein Beispiel finden Sie im Abschnitt Randnoten weiter unten.
Lesen Sie normalen Text, der in zwei Spalten gedruckt wurde, als eine Spalte.
Mehrspaltiger Text innerhalb eines sonst einspaltigen Abschnitts sollte als eine fortlaufende Spalte Korrektur gelesen werden. Dabei kommt die Spalte ganz links zuerst, anschließend der Text der nächsten und so weiter. Sie brauchen den Umbruch der Spalten nicht extra zu kennzeichnen; verbinden Sie einfach die Spalten.
Lesen Sie dazu auch die Abschnitte Sachregister und Schlagwortverzeichnisse sowie Tabellen.
Die meisten leeren Seiten bzw. Seiten, die zwar eine Abbildung, aber keinen Text enthalten, sind bereits mit der Markierung [Blank Page] gekennzeichnet. Kümmern Sie sich nicht darum. Wenn die Seite leer und ohne [Blank Page] ist, braucht die Markierung nicht eingefügt zu werden.
Wenn im Korrekturfenster Text erscheint, aber eine leere Seite als Vorlage, oder wenn eine Buchseite mit Text angezeigt wird, aber kein Text im Korrekturfenster, dann halten Sie sich an die Anweisungen in den Abschnitten Schlechte Vorlagen und Falsche Vorlage zum Text.
Löschen Sie Kopf- und Fußzeilen, aber nicht Fußnoten.
Kopfzeilen befinden sich normalerweise ganz oben auf der Seite in derselben Höhe wie die Seitenzahl. Kopfzeilen können im ganzen Buch (oft der Buchtitel und der Name des Autors) oder für jedes Kapitel (oft die Kapitelnummer) identisch, aber auch auf jeder Seite unterschiedlich sein (mit dem Inhalt der einzelnen Seite). Entfernen Sie unterschiedslos alle, einschließlich der Seitenzahl.
Im Gegensatz dazu beginnt die Kapitelüberschrift weiter unten auf der Seite und hat keine Seitenzahl auf derselben Zeile (siehe Beispiel unten).
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Lesen Sie die Kapitelüberschriften so Korrektur, wie sie im Text stehen.
Eine Kapitelüberschrift steht normalerweise unterhalb der Kopfzeile und hat keine Seitenzahl in derselben Zeile. Kapitelüberschriften sind häufig in Großbuchstaben gedruckt. Ist das der Fall, so behalten Sie die Großbuchstaben bei.
Achten Sie am Beginn des ersten Absatzes besonders auf fehlende doppelte Anführungszeichen, die von manchen Verlagen am Kapitelanfang weggelassen oder von der OCR wegen eines großen Initials im Original „übersehen“ wurden. Wenn der Absatz mit direkter Rede beginnt, fügen Sie das doppelte Anführungszeichen ein.
Lesen Sie den Bildbeschreibungstext so Korrektur, wie er gedruckt ist, und behalten Sie den Zeilenumbruch bei. Wenn die Bildunterschrift mitten in einem Absatz steht, verwenden Sie Leerzeilen, um sie vom Rest zu trennen. Gibt es keine Bildunterschrift, dann überlassen Sie die Markierung den Formatierern.
Die meisten Seiten mit Abbildung, aber ohne Text sind schon mit [Blank Page] gekennzeichnet. Belassen Sie diese Markierung so, wie sie ist.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
| Beispielvorlage (Abbildung mitten im Absatz): | |
|---|---|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Fußnoten stehen nicht im Fließtext, d. h. der Text der Fußnote steht am unteren Seitenrand und ein Fußnotenzeichen an der Stelle, auf die der Text sich bezieht.
Die Zahl, der Buchstabe oder ein anderes Zeichen, das den Ort der Fußnote kennzeichnet, wird mit eckigen Klammern ([ und ]) umgeben und unmittelbar rechts neben das Wort[1] oder das Satzzeichen gesetzt,[2] auf das sich die Fußnote bezieht (wie im Text dargestellt und in den beiden Beispielen in diesem Satz).
Sind Fußnoten mit einer Reihe von Sonderzeichen markiert (*, †, ‡, § usw.), dann ersetzen wir sie alle durch [*] sowohl im Text als auch durch * bei der Fußnote selbst.
Lesen Sie den Text der Fußnote Korrektur, wie er gedruckt ist, einschließlich der Zeilenumbrüche. Auch die Position am unteren Seitenrand bleibt unverändert. Achten Sie darauf, dass Sie vor der Fußnote das gleiche Fußnotenzeichen verwenden wie im Text.
Setzen Sie jede Fußnote auf eine eigene Zeile in der Reihenfolge ihres Auftretens im Text. Wenn es mehr als eine gibt, trennen Sie die einzelnen Fußnoten durch Leerzeilen.
Im Text und der Beispielvorlage zu Kopf- und Fußzeilen finden Sie eine Beispiel-Fußnote.
Wenn eine Fußnote bzw. Endnote im Text markiert ist, aber auf dieser Seite nicht erscheint, behalten Sie das Fußnoten-/Endnotenzeichen bei und setzen Sie es in eckige Klammern ([ und ]). In wissenschaftlichen und technischen Büchern werden Fußnoten oft am Ende des Kapitels zusammengefasst – siehe ‚Endnoten‘ weiter unten.
| Ausgangstext: | |
|---|---|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
In manchen Büchern werden Fußnoten durch eine horizontale Linie vom Text getrennt. Wir behalten diese nicht bei; also lassen Sie nur eine Leerzeile zwischen Haupttext und Fußnoten (siehe Beispiel oben).
Endnoten sind einfach Fußnoten, die am Ende eines Kapitels oder am Ende des Buches zusammengefasst sind, statt unten auf jeder Seite. Sie werden in der gleichen Weise Korrektur gelesen wie Fußnoten. Wo Sie ein Endnotenzeichen im Text finden, umgeben Sie es mit eckigen Klammern ([ und ]). Wenn Sie eine Seite mit Endnoten Korrektur lesen, setzen Sie Leerzeilen zwischen die Endnoten, damit klar ist, wo jede beginnt und endet.
Fußnoten in Gedichten sollten
genauso behandelt werden wie andere Fußnoten.
Fußnoten in Tabellen sollten
dort bleiben, wo sie im Original stehen.
| Ausgangstext – Gedicht mit Fußnoten: | |
|---|---|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Gedicht oder Epigramm ein und eine danach, damit die Formatierer Anfang und Ende deutlich sehen können.
Lassen Sie jede Zeile linksbündig ausgerichtet und behalten Sie die Zeilenumbrüche bei. Versuchen Sie nicht, den Text zu zentrieren oder einzurücken. Das machen die Formatierer. Fügen Sie aber Leerzeilen zwischen den Strophen ein.
Fußnoten in Gedichten sollten beim Korrekturlesen wie reguläre Fußnoten behandelt werden. Zu den Einzelheiten siehe Fußnoten.
Zeilennummern in Gedichten sollten beibehalten werden. Trennen Sie diese durch mehrere Leerzeichen vom Haupttext. Einzelheiten dazu unter Zeilennummern.
Lesen Sie in jedem Falle die Projektkommentare des Textes, den Sie bearbeiten.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Manche Bücher haben kurze Zusammenfassungen einzelner Abschnitte auf dem Seitenrand neben dem Text stehen. Diese werden Randnoten (Marginalien) genannt. Lesen Sie den Text der Marginalie Korrektur, wie er gedruckt ist, und behalten Sie auch den Zeilenumbruch bei. Lassen Sie eine Leerzeile vor und nach der Marginalie, damit sie vom übrigen Text unterschieden werden kann. Es kann passieren, dass die OCR-Software Marginalien irgendwo auf der Seite platziert oder sie sogar mit dem übrigen Text vermischt. Trennen Sie den Text so, dass der Text der Marginalie zusammensteht, aber kümmern Sie sich nicht um ihre Position auf der Seite. Die Formatierer werden sie an die richtige Stelle setzen.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Die Aufgabe eines Korrekturlesers ist es sicherzustellen, dass die gesamte Information in einer Tabelle richtig ist. Details der Formatierung werden später durchgeführt. Lassen Sie zwischen einzelnen Tabelleneinträgen in einer Zeile genug Zwischenraum, um deutlich zu zeigen, wo jeder Eintrag beginnt und endet. Behalten Sie die Zeilenumbrüche bei.
Fußnoten in Tabellen sollten dort bleiben, wo sie im Original stehen. Zu den Einzelheiten siehe Fußnoten.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Lesen Sie den gesamten Text so Korrektur, wie er auf der Seite gedruckt ist, einerlei ob nur Großbuchstaben, Groß- und Kleinschreibung o. ä., einschließlich Publikationsjahr und Copyright-Angaben.
In älteren Büchern ist der erste Buchstabe oft eine große, verzierte Grafik – machen Sie daraus einfach den dargestellten Buchstaben.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Lesen Sie das Inhaltsverzeichnis so Korrektur, wie es im Buch abgedruckt ist, einerlei ob in Großbuchstaben, in Groß- und Kleinschreibung o. ä. Die Seitenzahlen sollen erhalten bleiben.
Ignorieren Sie Punkte oder Sternchen (Führungszeichen), die zum Ausrichten der Seitenzahlen verwendet werden. Diese werden später entfernt.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
|
|
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Bitte erhalten Sie die Seitenzahlen auf Registerseiten. Sie brauchen die Zahlen nicht so auszurichten, wie sie auf der Vorlage aussehen. Stellen Sie lediglich sicher, dass Zahlen und Zeichensetzung mit der gescannten Vorlage übereinstimmen, und behalten Sie die Zeilenumbrüche bei.
Die besondere Formatierung der Register erfolgt später im Prozess. Aufgabe des Korrekturlesers ist es, sicherzustellen, dass Text und Zahlen insgesamt korrekt sind.
Bitte prüfen Sie die Projektkommentare, da der Projektmanager eine andere Formatierung festlegen kann.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
|
| Richtig korrigierter Text: | |
|
Vielleicht stoßen Sie während des Korrekturlesens auf etwas, das nicht von diesen Richtlinien abgedeckt wird, das Ihrer Meinung nach einer besonderen Behandlung bedarf oder von dem Sie nicht sicher wissen, wie es behandelt werden soll. Stellen Sie Ihre Frage unter Angabe der png-Nummer (Seitenzahl) ins Projektforum (ein Link zum projektspezifischen Forum-Thread steht in den Projektkommentaren). Setzen Sie zusätzlich eine Anmerkung in den Korrektur gelesenen Text, die das Problem erläutert. Durch Ihre Anmerkung werden nachfolgende Korrekturleser, Formatierer und Nachbearbeiter auf das Problem hingewiesen.
Beginnen Sie die Anmerkung mit einer eckigen Klammer und zwei Sternchen [** und schließen Sie sie wiederum mit einer eckigen Klammer ]. Dadurch ist sie deutlich vom Text des Autors getrennt und signalisiert dem Nachbearbeiter innezuhalten. Er wird diesen Teil des Textes und die dazugehörige Vorlage sorgfältig untersuchen, um etwaige Probleme zu lösen. Alle Kommentare von Lesern aus früheren Runden müssen an Ort und Stelle bleiben. Sie können Ihre Zustimmung oder Ablehnung hinzufügen, aber selbst wenn Sie die Antwort wissen, dürfen Sie den Kommentar auf keinen Fall entfernen. Wenn Sie eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, so geben Sie sie bitte an, damit sich der Nachbearbeiter auch darauf beziehen kann.
Wenn Sie in einer späteren Runde Korrektur lesen und auf die Anmerkung eines Mitlesers aus einer früheren Runde stoßen, deren Lösung Sie kennen, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und geben ihm Rückmeldung. Klicken Sie dazu auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche und schicken Sie ihm eine private Mitteilung, in der Sie erklären, wie das Problem in Zukunft behandelt werden soll. Aber, wie bereits gesagt, lassen Sie die Anmerkung auf jeden Fall stehen.
Alle Anmerkungen oder Kommentare von Lesern aus früheren Runden müssen an Ort und Stelle bleiben. Sie können Ihre Zustimmung oder Ablehnung hinzufügen, aber selbst wenn Sie die Antwort wissen, dürfen Sie den Kommentar auf keinen Fall entfernen. Wenn Sie eine Quelle für die Lösung des Problems gefunden haben, so geben Sie sie bitte an, damit sich der Nachbearbeiter auch darauf beziehen kann.
Wenn Sie in einer späteren Runde Korrektur lesen und auf die Anmerkung eines Mitlesers aus einer früheren Runde stoßen, deren Lösung Sie kennen, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und geben ihm Rückmeldung. Klicken Sie dazu auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche und schicken Sie ihm eine private Mitteilung, in der Sie erklären, wie das Problem in Zukunft behandelt werden soll. Aber, wie bereits gesagt, lassen Sie die Anmerkung auf jeden Fall stehen.
OCR-Software hat gewöhnlich Schwierigkeiten, die Ziffer „1“ (eins), den Kleinbuchstaben „l“ (el) und den Großbuchstaben „I“ zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher in ungewöhnlichen Schrifttypen oder schlechtem Zustand.
Achten Sie besonders auf diese Zeichen. Lesen Sie den Kontext des Satzes, um zu entscheiden, welches das richtige Zeichen ist. Aber geben Sie Acht – häufig „korrigiert“ Ihr Verstand die Zeichen automatisch beim Lesen.
Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa DPCustomMono oder Courier.
OCR-Software hat gewöhnlich Schwierigkeiten, die Ziffer „0“ (Null) vom Großbuchstaben „O“ (Oh) zu unterscheiden. Das gilt vor allem für Bücher in ungewöhnlichen Schrifttypen oder schlechtem Zustand.
Achten Sie besonders auf diese Zeichen. Lesen Sie den Kontext des Satzes, um zu entscheiden, welches das richtige Zeichen ist. Aber geben Sie Acht – häufig „korrigiert“ Ihr Verstand die Zeichen automatisch beim Lesen.
Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa DPCustomMono oder Courier.
OCR-Software hat gewöhnlich Schwierigkeiten, die verschiedenen Gedanken- und Bindestriche zu unterscheiden. Lesen Sie diese sorgfältig Korrektur – für Gedankenstriche verwendet die OCR-Software oft nur einen Bindestrich anstatt zwei. Näheres zu den Regeln finden Sie unter Trennzeichen und Gedankenstriche.
Die Unterscheidung dieser Zeichen ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa DPCustomMono oder Courier.
Ein anderes häufiges Problem der OCR ist die falsche Erkennung von Zeichen, sogenannte OCR-Fehler (englisch „scannos“, nachgebildet „typos“ für Druck- und Satzfehler). Die Fehlerkennung kann ein Wort bilden, das
Das verbreitetste Beispiel für die zweite Art ist wahrscheinlich das Wort „and“, eingelesen als „arid“. Weitere Beispiele sind: „eve“ für „eye“, „Torn“ für „Tom“ und „train“ für „tram“. Dieser Typ Fehler ist schwer zu entdecken, und wir haben einen speziellen Ausdruck dafür: „Stealth Scannos“ (getarnte OCR-Fehler). Beispiele von Stealth Scannos sammeln wir in diesem Thread.
Das Erkennen von Scannos ist einfacher, wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart verwenden, wie etwa DPCustomMono oder Courier.
Übernehmen Sie keine handschriftlichen Ergänzungen oder Randnotizen in den Text (es sei denn, es wurde verblichener gedruckter Text überschrieben, um ihn besser lesbar zu machen). Lassen Sie auch handgeschriebene Kommentare von Lesern usw. außen vor.
Ist eine Vorlage schlecht (sie wird nicht geladen, ist abgeschnitten oder unlesbar), so machen Sie einen Eintrag im Projektforum. Klicken Sie nicht auf ‚Return Page to Round‘ (Seite zurückgeben). Wenn Sie das tun, bekommt sie der nächste Korrekturleser. Klicken Sie stattdessen auf ‚Report Bad Page‘ (unbrauchbare Seite melden), damit die Seite in Quarantäne kommt.
Beachten Sie, dass einige Bilddateien von Seiten recht groß sind und Ihr Browser Schwierigkeiten bei der Darstellung haben könnte, besonders wenn Sie mehrere Fenster geöffnet haben oder einen älteren Computer benutzen. Bevor Sie die Seite als unbrauchbar melden, probieren Sie erst Folgendes aus: Klicken Sie auf ‚Image‘ (Vorlage) am unteren Seitenrand, um nur die Vorlage in einem neuen Fenster zu laden. Erscheint dann eine leserliche Vorlage, dann liegt das Problem vermutlich an Ihrem Browser oder System.
Manchmal ist zwar die Vorlage in Ordnung, aber die ersten ein oder zwei Zeilen fehlen im OCR-Text. Tippen Sie in diesem Fall bitte die fehlende(n) Zeile(n) ein. Wenn fast alle Zeilen im Korrekturfenster fehlen, tippen Sie entweder die ganze Seite ein (wenn Sie dazu bereit sind) oder klicken Sie auf ‚Return Page to Round‘. Dann wird die Seite erneut an jemand anders ausgegeben. Gibt es mehrere Seiten dieser Art, sollten Sie im Projektforum den Projektmanager darauf aufmerksam machen.
Wenn eine falsche Vorlage zum Text im Korrekturfenster angezeigt wird, machen Sie einen Eintrag im Projektforum. Klicken Sie nicht auf ‚Return Page to Round‘ (Seite zurückgeben); wenn Sie das tun, bekommt sie der nächste Korrekturleser. Klicken Sie stattdessen auf ‚Report Bad Page‘ (unbrauchbare Seite melden), damit die Seite in Quarantäne kommt.
Wenn ein vorhergehender Korrekturleser sehr viele Fehler gemacht hat oder viel übersehen hat, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit und geben Sie ihm Rückmeldung. Klicken Sie dazu auf seinen Namen in der Korrekturlese-Oberfläche und schicken Sie ihm eine private Mitteilung. Erklären Sie ihm, wie er die Situation handhaben sollte, damit er in Zukunft besser zurecht kommt.
Bitte seien Sie freundlich! Alle hier sind Freiwillige, und wir gehen davon aus, dass jeder sein Bestes gibt. Inhalt Ihrer Feedback-Nachricht sollte die Information sein, wie richtig Korrektur gelesen wird, nicht Kritik. Zeigen Sie anhand eines Beispiels auf, was der Freiwillige gemacht hat und was er hätte machen sollen.
Hat der vorhergehende Korrekturleser hervorragend gearbeitet, so können Sie ihm ebenfalls eine Nachricht senden – vor allem, wenn die Seite besonders schwierig war.
Korrigieren Sie alle Fehler, die die OCR-Software fehlgelesen hat („Scannos“) – aber verbessern Sie nicht, was Ihnen wie Rechtschreib- oder Druckfehler vorkommt, die auf der gescannten Vorlage auftreten. In vielen älteren Texten werden Wörter abweichend vom modernen Gebrauch buchstabiert. Wir behalten diese älteren Schreibweisen bei, einschließlich aller Buchstaben mit Akzenten.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, setzen Sie eine Anmerkung in den Txet [**typo ?] und fragen Sie im Projektforum nach. Ändern Sie etwas, so erklären Sie mit einer Anmerkung, was Sie geändert haben: [**typo fixed, changed from "Txet" to "Text"]. Verwenden Sie hierbei die beiden Sternchen **, damit der Nachbearbeiter auf diese Stelle aufmerksam wird.
Im Allgemeinen gilt: Korrigieren Sie keine Tatsachenfehler im Buch des Autors. Viele der Bücher, die hier bearbeitet werden, enthalten Aussagen, die wir nicht mehr als zutreffend empfinden. Lassen Sie diese so, wie sie der Autor geschrieben hat.
Eine mögliche Ausnahme ist, wenn in technischen oder wissenschaftlichen Büchern eine bekannte Formel oder Gleichung falsch wiedergegeben wird, insbesondere wenn dieselbe Formel auf anderen Seiten des Buches richtig steht. Benachrichtigen Sie entweder den Projektmanager im Projektforum, oder fügen Sie [**note sic Ihre Anmerkung] im Text ein.
[... wird ergänzt ...]
| Return to: Distributed Proofreaders home page, DP FAQ Central page, Project Gutenberg home page. |