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FormatierungsrichtlinienVersion 1.9.e vom 19. Juli 2007 (Überarbeitungsverlauf)Formatierungsrichtlinien auf Englisch /
Formatting Guidelines in English
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Die Kurzfassung dieser Richtlinien ist ein übersichtliches, zweiseitiges druckerfreundliches PDF-Dokument, das die wichtigsten Punkte enthält und Beispiele fürs Formatieren gibt. Sie ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar (Formatting Summary), aber eine deutsche Fassung ist in Arbeit. Falls Sie neu hier sind, empfehlen wir Ihnen, das PDF-Dokument auszudrucken und während des Formatierens griffbereit zu halten.
Möglicherweise müssen Sie erst eine Software zum Anzeigen von PDF-Dateien herunterladen und installieren. Eine kostenlose Version von Adobe® finden Sie hier.
Dieses Dokument enthält Erklärungen zu den Formatierregeln. Jedes Buch wird von vielen Formatierern verteilt bearbeitet, von denen jeder andere Seiten formatiert. Das Einhalten der Regeln hilft allen, die Formatierung konsistent, d. h. auf die gleiche Art durchzuführen. Das macht es dem Nachbearbeiter leichter, die einzelnen Seiten zu einem E-Book zusammenzufügen.
Dieses Dokument ist nicht als allgemeines Regelwerk für Redaktionsarbeit oder Typographie gedacht.
Wir haben alle Punkte aufgegriffen, die neuen Formatierern und Korrekturlesern Schwierigkeiten bereitet haben. Falls Sie etwas vermissen, etwas Ihrer Ansicht nach anders beschrieben werden sollte oder unklar für Sie ist, so lassen Sie es uns bitte wissen.
Diese Richtlinien werden laufend überarbeitet. Helfen Sie uns dabei, indem Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge im Forum Dokumentation mitteilen.
Auf der Projektseite, dem Ausgangspunkt für das Formatieren, finden Sie einen Abschnitt ‚Project Comments‘ (Projektkommentare), der spezielle Informationen zu diesem Projekt (Buch) enthält. Lesen Sie die Projektkommentare, bevor Sie mit dem Formatieren beginnen! Falls der Projektmanager möchte, dass Sie in seinem Buch etwas anders formatieren als hier vorgeschrieben, so steht es dort. Anleitungen in den Projektkommentaren haben Vorrang vor den Regeln in diesen Richtlinien, also richten Sie sich danach. Außerdem kann der Projektmanager dort interessante Informationen über den Autor oder das Projekt einstellen.
Bitte lesen Sie auch das Projektforum! Dort kann der Projektmanager Fragen zu den projektspezifischen Richtlinien klären. Oft wird es auch von Formatierern verwendet, um andere auf wiederkehrende Schwierigkeiten im Projekt hinzuweisen und darauf, wie sie am besten angegangen werden. (Siehe unten).
Über den Link ‚Images, Pages Proofread, & Differences‘ (Vorlagen, korrigierte Seiten & Änderungen) auf der Projektseite kann man sehen, was andere Freiwillige geändert haben. Dieses Forum erörtert verschiedene Arten, diese Informationen zu benutzen.
Auf der Projektseite, dem Ausgangspunkt für das Formatieren, gibt es in der Zeile ‚Forum‘ den Link ‚Discuss this Project‘ (Projekt diskutieren), wenn es bereits eine Diskussion gibt oder ‚Start a discussion on this Project‘ (Diskussion zu diesem Projekt beginnen), wenn es noch keine gibt. Damit kommen Sie in einen Thread des Diskussionsforums speziell für dieses Projekt. Hier können Sie Fragen zum Projekt stellen, den Projektmanager über Probleme informieren usw. Benutzen Sie diesen Forum-Thread, um mit dem Projektmanager und anderen Formatierern zu kommunizieren, die ebenfalls an diesem Buch arbeiten.
Wenn Sie ein Projekt zum Formatieren auswählen, wird die Projektseite geladen. Diese Seite enthält Links zu den Buchseiten, die Sie zuletzt bearbeitet haben. (Wenn Sie in einem Projekt noch keine Seiten formatiert haben, fehlen diese Links.)
Seiten, die unter ‚DONE‘ (fertig; grün) gelistet sind, sind zum Überarbeiten verfügbar; ‚IN PROGRESS‘ (in Arbeit; orange) bedeutet, dass die Arbeit noch nicht abgeschlossen ist. Wenn Sie also entdecken, dass Sie auf einer Seite einen Fehler gemacht oder etwas falsch markiert haben, können Sie auf die entsprechende Seite klicken und sie erneut öffnen, um den Fehler zu beheben.
Außerdem können Sie die Links ‚Images, Pages Proofread, & Differences‘ (Vorlagen, korrigierte Seiten & Änderungen) sowie ‚Just My Pages‘ (nur meine Seiten) auf der Projektseite verwenden. Sie finden ‚Edit‘ (Bearbeiten)-Links neben allen Seiten, die Sie in dieser Runde bearbeitet haben und die noch überarbeitet werden können.
Weitere Informationen finden Sie entweder in der Hilfe zur Standard-Korrekturlese-Oberfläche (nur Englisch) oder in der Hilfe zur Erweiterten Korrekturlese-Oberfläche (nur Englisch), je nachdem, welche Benutzeroberfläche Sie verwenden.
| Formatieren: Richtlinien für ... |
Formatieren Sie den gesamten Text so, wie er auf der Seite gedruckt ist, einerlei ob nur Großbuchstaben, Groß- und Kleinschreibung o. ä., einschließlich Publikationsjahr und Copyright-Angaben.
In älteren Büchern ist der erste Buchstabe oft eine große, verzierte Grafik – formatieren Sie ihn einfach als den dargestellten Buchstaben.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie das Inhaltsverzeichnis so, wie es im Buch abgedruckt ist, einerlei ob in Großbuchstaben, in Groß- und Kleinschreibung und schließen Sie es in /* und */ ein. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes. Seitenzahlen sollen erhalten bleiben und mit mindestes sechs Leerzeichen vom Rest der Zeile abgesetzt werden.
Entfernen Sie eventuelle Punkte oder Sternchen (Führungszeichen), die zum Ausrichten der Seitenzahlen benutzt wurden.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie diese als [Blank Page], wenn sowohl Text als auch Vorlage leer sind.
Wenn im Formatierfenster Text erscheint, aber eine leere Seite als Vorlage, oder wenn eine Buchseite mit Text angezeigt wird, aber kein Text im Formatierfenster, dann halten Sie sich an die Anweisungen in den Abschnitten Schlechte Vorlagen und Falsche Vorlage zum Text.
Löschen Sie Kopf- und Fußzeilen, aber nicht Fußnoten.
Kopfzeilen befinden sich normalerweise ganz oben auf der Seite in derselben Höhe wie die Seitenzahl. Kopfzeilen können im ganzen Buch (oft der Buchtitel und der Name des Autors) oder für jedes Kapitel (oft die Kapitelnummer) identisch, aber auch auf jeder Seite unterschiedlich sein (mit dem Inhalt der einzelnen Seite). Entfernen Sie unterschiedslos alle, einschließlich der Seitenzahl.
Im Gegensatz dazu beginnt die Kapitelüberschrift weiter unten auf der Seite und hat keine Seitenzahl auf derselben Zeile Ein Beispiel hierfür finden Sie im nächsten Abschnitt.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie die Kapitelüberschriften so, wie sie im Text stehen.
Eine Kapitelüberschrift steht normalerweise unterhalb der Kopfzeile und hat keine Seitenzahl in derselben Zeile. Kapitelüberschriften sind häufig in Großbuchstaben gedruckt. Ist das der Fall, so behalten Sie die Großbuchstaben bei. Kapitelüberschriften sind üblicherweise in einer anderen oder größeren Schriftart gedruckt, die wie fett gedruckt oder gesperrt aussehen kann; wir markieren sie aber nicht als andere Schriftart, fett oder gesperrt. Sie sollten jedoch Markierungen für Kursivschrift oder Kapitälchen einbringen, falls diese in der Überschrift vorkommen.
Fügen Sie vier Leerzeilen vor „KAPITEL XXX“ ein, auch wenn das Kapitel auf einer neuen Seite beginnt. Es gibt keine „Seiten“ in einem E-Book, daher sind die Leerzeilen nötig. Danach lassen Sie eine Leerzeile zwischen jedem zusätzlichen Bestandteil der Kapitelüberschrift, wie z. B. Kapitelbeschreibung, eröffnendes Zitat usw., und lassen Sie zwei Leerzeilen vor dem Anfang des Textes des Kapitels stehen.
In alten Büchern sind das erste oder die ersten zwei Worte jedes Kapitels oft in Großbuchstaben oder Kapitälchen gedruckt; ändern Sie diese in Groß- und Kleinbuchstaben (nur der erste Buchstabe groß).
Achten Sie am Beginn des ersten Absatzes besonders auf fehlende doppelte Anführungszeichen, die von manchen Verlagen am Kapitelanfang weggelassen oder von der OCR wegen eines großen Initials im Original „übersehen“ wurden. Wenn der Absatz mit direkter Rede beginnt, fügen Sie das doppelte Anführungszeichen ein.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Einige Texte haben Abschnitte innerhalb der Kapitel. Formatieren Sie diese Überschriften so, wie sie im Text erscheinen. Lassen Sie zwei Leerzeilen vor der Überschrift und eine danach, es sei denn, der Projektmanager verlangt etwas anderes. Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Überschrift ein Kapitel oder einen Abschnitt anzeigt, stellen Sie Ihre Frage unter Angabe der png-Nummer (Seitenzahl) ins Projektforum. Abschnittsüberschriften sind oft in einer anderen oder größeren Schriftart gedruckt, die wie fett gedruckt oder gesperrt aussehen kann; wir markieren sie aber nicht als andere Schriftart, fett oder gesperrt. Sie sollten jedoch Markierungen für Kursivschrift oder Kapitälchen einbringen, falls diese in der Überschrift vorkommen.
Weitere Hauptbestandteile eines Buches wie Vorwort, Inhaltsverzeichnis, Einführung, Prolog, Epilog, Anhang, Quellenverzeichnis, Schlussfolgerung, Glossar, Zusammenfassung, Danksagungen, Literaturverzeichnis usw. sollten auf die gleiche Art formatiert werden wie Kapitelüberschriften, d. h. vier Leerzeilen vor der Überschrift und zwei Leerzeilen vor dem Beginn des Textes.
Manche Bücher haben kurze Zusammenfassungen einzelner Abschnitte auf dem Seitenrand neben dem Text stehen. Diese werden Randnoten (Marginalien) genannt. Platzieren Sie Randnoten über dem Absatz, zu dem sie gehören. Eine Randnote sollte mit einer Randnoten-Markierung [Sidenote: und ] umschlossen werden, mit dem Text der Randnote darin. Formatieren Sie den Text der Randnote so, wie er gedruckt ist. Behalten Sie dabei Zeilenumbrüche, kursive Schrift, etc. bei. Lassen Sie eine Leerzeile nach der Randnote, damit sie nicht mit dem Absatz vermischt wird, wenn der Text beim Nachbearbeiten umgebrochen wird.
Falls es mehrere Randnoten für einen Absatz gibt, platzieren Sie diese der Reihe nach am Anfang des Absatzes. Lassen Sie zwischen den einzelnen Randnoten jeweils eine Leerzeile frei.
Falls der Absatz auf einer vorhergehenden Seite begonnen hat, platzieren Sie die Randnote oben auf der Seite und kennzeichnen Sie sie mit *, damit der Nachbearbeiter sehen kann, dass sie auf die vorherige Seite gehört, so wie hier: *[Sidenote: (Text der Randnote)]. Der Nachbearbeiter wird sie an die richtige Stelle verschieben.
Manchmal verlangt ein Projektmanager, dass Sie die Randnoten bei dem Satz platzieren, auf den sie sich beziehen, anstatt am Anfang oder Ende des Absatzes. In diesem Fall trennen Sie sie nicht mit Leerzeilen ab.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Beginn eines Absatzes ein, auch wenn der Absatz am Anfang der Seite beginnt. Die erste Zeile des Absatzes erhält normalerweise keinen Zeileneinzug. Sind Absätze aber bereits eingerückt, so bemühen Sie sich nicht, die Leerzeichen zu entfernen – das kann automatisch in der Nachbearbeitung erledigt werden.
Ein Beispiel finden Sie im Abschnitt Kapitelüberschriften weiter unten.
Formatieren Sie normalen Text, der in zwei Spalten gedruckt wurde, als eine Spalte.
Mehrspaltiger Text innerhalb eines sonst einspaltigen Abschnitts sollte als eine fortlaufende Spalte formatiert werden. Dabei kommt die Spalte ganz links zuerst, anschließend der Text der nächsten und so weiter. Sie brauchen den Umbruch der Spalten nicht extra zu kennzeichnen; verbinden Sie einfach die Spalten.
Falls die Spalten Aufzählungen enthalten, markieren Sie den Anfang der Liste mit /* und das Ende mit */, damit die Zeilen bei der Nachbearbeitung nicht umgebrochen werden. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes.
Lesen Sie dazu auch die Abschnitte Sachregister und Schlagwortverzeichnisse, Aufzählungen und Tabellen.
Text zu einer Illustration sollte mit einer Abbildungs-Markierung [Illustration: und ] umschlossen werden, mit der Bildunterschrift darin. Formatieren Sie die Bildunterschrift so, wie sie gedruckt ist. Behalten Sie dabei Zeilenumbrüche, kursive Schrift, etc. bei.
Falls eine Abbildung keine Bildunterschrift hat, fügen Sie die Markierung [Illustration] ein.
Falls sich die Abbildung in der Mitte oder an der Seite eines Absatzes befindet, platzieren Sie die Abbildungs-Markierung vor oder hinter dem Absatz und lassen Sie eine Leerzeile, um sie zu trennen. Verbinden Sie den Absatz wieder, indem Sie alle dadurch verbliebenen Leerzeilen entfernen.
Falls es keinen neuen Absatz auf der Seite gibt, kennzeichnen Sie die Abbildungs-Markierung mit einem * wie hier *[Illustration: (Text der Bildunterschrift)], platzieren Sie sie ganz oben auf der Seite und lassen Sie eine Leerzeile dahinter.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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| Beispielvorlage: (Abbildung in der Mitte eines Absatzes) | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Fußnoten stehen nicht im Fließtext, d. h. der Text der Fußnote steht am unteren Seitenrand und ein Fußnotenzeichen an der Stelle, auf die der Text sich bezieht.
Beim Formatieren bedeutet das:
1. Die Zahl, der Buchstabe oder ein anderes Zeichen, das den Ort der Fußnote kennzeichnet, wird mit eckigen Klammern ([ und ]) umgeben und unmittelbar rechts neben das Wort[1] oder das Satzzeichen gesetzt,[2] auf das sich die Fußnote bezieht (wie im Text dargestellt und in den beiden Beispielen in diesem Satz).
Sind Fußnoten mit einer Reihe von Sonderzeichen markiert (*, †, ‡, § usw.), dann ersetzen wir diese durch fortlaufende Großbuchstaben (A, B, C usw.).
2. Eine Fußnote sollte mit einer Fußnoten-Markierung [Footnote #: und ] umschlossen werden, mit dem Text der Fußnote darin und der Zahl oder dem Buchstaben an der Stelle, wo sich das # in der Fußnoten-Markierung befindet. Formatieren Sie den Text der Fußnote so, wie sie gedruckt ist. Behalten Sie dabei Zeilenumbrüche, kursive Schrift, etc. bei. Auch die Position am unteren Seitenrand bleibt unverändert. Achten Sie darauf, dass Sie vor der Fußnote das gleiche Fußnotenzeichen verwenden wie im Text. Setzen Sie jede Fußnote auf eine eigene Zeile in der Reihenfolge ihres Auftretens im Text. Wenn es mehr als eine gibt, trennen Sie die einzelnen Fußnoten durch Leerzeilen.
Bei einigen Büchern bittet Sie der Projektmanager möglicherweise, die Fußnoten im Fließtext anzuordnen. Lesen Sie in diesem Fall die Projektkommentare für weitere Anweisungen.
Im Text und der Beispielvorlage zu Kopf- und Fußzeilen finden Sie eine Beispiel-Fußnote.
Falls es eine Fußnote am unteren Seitenrand ohne Fußnotenzeichen im Text gibt, insbesondere wenn sie mitten im Text oder mitten im Wort beginnt, handelt es sich dabei wahrscheinlich um die Fortsetzung einer Fußnote von einer vorhergehenden Seite. Lassen Sie sie am unteren Seitenrand bei den anderen Fußnoten stehen und umschließen Sie sie mit *[Footnote: (Text der Fußnote)] (ohne jegliches Fußnotenzeichen). Das * zeigt an, dass die Fußnote fortgesetzt wurde, und macht den Nachbearbeiter darauf aufmerksam.
Falls eine Fußnote auf der nächsten Seite fortgesetzt wird (d. h. die Seite ist zu Ende, aber die Fußnote nicht), lassen Sie die Fußnote am unteren Seitenrand stehen und setzen Sie ein Sternchen * ans Ende der Fußnote, so wie hier: [Footnote 1: (Text der Fußnote)]*. Das * zeigt an, dass die Fußnote vorzeitig abbricht, und macht den Nachbearbeiter darauf aufmerksam, der sie später mit dem Rest des Fußnotentextes verbinden wird.
Falls eine fortgesetzte Fußnote mit einem getrennten Wort endet oder
beginnt, markieren Sie sowohl die Fußnote als auch das Wort mit *,
also:
[Footnote 1: Diese Fußnote wird auf der nächsten Seite fortgesetzt;
das letzte Wort wird ebenfalls auf der näch-*]*
für den ersten Teil und
*[Footnote: *sten Seite fortgesetzt.].
Wenn eine Fußnote bzw. Endnote im Text markiert ist, aber auf dieser Seite nicht erscheint, behalten Sie das Fußnoten-/Endnotenzeichen bei und setzen Sie es in eckige Klammern ([ und ]). In wissenschaftlichen und technischen Büchern werden Fußnoten oft am Ende des Kapitels zusammengefasst – siehe ‚Endnoten‘ weiter unten.
| Ausgangstext: | |
|---|---|
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| Richtig formatierte Fußnote: | |
|
In manchen Büchern werden Fußnoten durch eine horizontale Linie vom Text getrennt. Wir behalten diese nicht bei; also lassen Sie nur eine Leerzeile zwischen Haupttext und Fußnoten (siehe Beispiel oben).
Endnoten sind einfach Fußnoten, die am Ende eines Kapitels oder am Ende des Buches zusammengefasst sind, statt unten auf jeder Seite. Sie werden in der gleichen Weise formatiert wie Fußnoten. Wo Sie ein Endnotenzeichen im Text finden, umgeben Sie es mit eckigen Klammern ([ und ]). Wenn Sie eine Seite mit Endnoten formatieren, umschließen Sie den Text jeder Endnote mit [Footnote #: (Text der Endnote)], mit dem Text der Endnote dazwischen und dem Endnotenzeichen dort, wo sich das # befindet. Trennen Sie die Endnoten durch Leerzeilen, damit sie getrennte Absätze bleiben, wenn der Text bei der Nachbearbeitung umgebrochen wird.
Fußnoten in Gedichten oder Tabellen sollten genauso behandelt werden wie andere Fußnoten. Die Formatierer sollten sie markieren und am Fuß der Seite belassen; der Nachbearbeiter wird ihre endgültige Position festlegen.
| Ausgangstext – Gedicht mit Fußnoten: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie kursiv gedruckten Text mit einem <i> am Anfang und einem </i> am Ende des kursiv gedruckten Textes. (Beachten Sie den Schrägstrich „/“ in der schließenden Markierung.)
Satzzeichen bleiben außerhalb der Markierungen für Kursivdruck, außer der gesamte Satz oder Abschnitt ist kursiv gedruckt, oder aber die Interpunktion selbst ist Teil eines Ausdrucks, Titels oder einer Abkürzung in kursiver Schrift.
Die Punkte, die ein abgekürztes Wort im Titel einer Zeitschrift wie z. B. Phil. Trans. kennzeichnen, werden im Hinblick auf Kursivauszeichnung als Teil des Titels betrachtet und in die Kursiv-Markierungen einbezogen, also: <i>Phil. Trans.</i>.
Datumsangaben oder ähnliches formatieren Sie insgesamt als kursiv gedruckt, anstatt die Wörter als kursiv und die Zahlen als nicht-kursiv zu markieren. Der Grund dafür ist, dass in vielen Schriftarten älterer Texte die Zahlen in regulärer und kursiver Schrift gleich aussehen.
Falls der kursiv gedruckte Text aus einer Reihe/Liste von Wörtern oder Namen besteht, markieren Sie diese jeweils einzeln mit Kursiv-Markierungen.
Beispiele – Kursiver Text:
| Ausgangstext: | Richtig formatierter Text: |
|---|---|
| Enacted 4 July, 1776 | <i>Enacted 4 July, 1776</i> |
| God knows what she saw in me! I spoke in such an affected manner. |
<i>God knows what she saw in me!</i> I spoke in such an affected manner. |
| As in many other of these Studies, and | As in many other of these <i>Studies</i>, and |
| (Psychological Review, 1898, p. 160) | (<i>Psychological Review</i>, 1898, p. 160) |
| L. Robinson, art. "Ticklishness," | L. Robinson, art. "<i>Ticklishness</i>," |
| December 3, morning. 1323 Picadilly Circus |
/* <i>December 3, morning.</i> 1323 Picadilly Circus */ |
|
Volunteers may be tickled pink to read Ticklishness, Tickling and Laughter, Remarks on Tickling and Laughter and Ticklishness, Laughter and Humour. |
Volunteers may be tickled pink to read <i>Ticklishness</i>, <i>Tickling and Laughter</i>, <i>Remarks on Tickling and Laughter</i> and <i>Ticklishness, Laughter and Humour</i>. |
Formatieren Sie fett gedruckten Text (Text, der in kräftigeren Lettern gedruckt ist) mit einem <b> vor dem fett gedruckten Text und einem </b> danach. (Beachten Sie den Schrägstrich „/“ in der schließenden Markierung.)
Satzzeichen bleiben außerhalb der Markierungen für Fettdruck, außer der gesamte Satz oder Abschnitt ist fett gedruckt, oder aber die Interpunktion selbst ist Teil eines Ausdrucks, Titels oder einer Abkürzung in fetter Schrift.
Im Text und der Beispielvorlage zu Kopf- und Fußzeilen finden Sie ein Beispiel.
Manche Projektmanager legen in den Projektkommentaren fest, dass fett gedruckter Text als Text in Großbuchstaben wiedergegeben werden soll.
In älteren Büchern wurden Wörter häufig mit verkürzten
Endungen dargestellt, die dann hochgestellt wurden. Zum Beispiel:
Genrl Washington defeated Ld Cornwall's army.
Formatieren Sie diese, indem Sie einen einzelnen Zirkumflex ^ einsetzen, gefolgt
von dem hochgestellten Text. Also so:
Gen^rl Washington defeated L^d Cornwall's army.
In wissenschaftlichen und technischen Werken formatieren Sie hochgestellte
Zeichen mit umschließenden geschweiften Klammern, { und },
selbst wenn nur ein Zeichen hochgestellt ist.
Zum Beispiel wird
... up to xn-1 elements in the array.
formatiert als
... up to x^{n-1} elements in the array.
Manche Projektmanager legen in den Projektkommentaren fest, dass hochgestellte Zeichen anders markiert werden sollen.
Tiefgestellte Zeichen kommen oft in wissenschaftlichen Texten vor, in anderen
Werken sind sie nicht üblich. Formatieren Sie tiefgestellte Zeichen durch
Einfügen eines Unterstriches _ und Umschließen der Zeichen
mit geschweiften Klammern { und }.
Zum Beispiel wird
H2O.
formatiert als:
H_{2}O.
Formatieren Sie unterstrichenen Text wie kursiv gedruckten, mit <i> und </i>. (Beachten Sie den Schrägstrich „/“ in der schließenden Markierung.)
Unterstreichungen wurden oft benutzt, um eine Betonung anzuzeigen, wenn der Schriftsetzer den Text nicht kursiv setzen konnte, etwa in einem maschinengeschriebenen Dokument.
Manche Projektmanager legen in den Projektkommentaren fest, dass unterstrichener Text mit <u> und </u> markiert werden soll.
Formatieren Sie g e s p e r r t e n T e x t mit <g> vor dem Text und </g> danach. (Beachten Sie den Schrägstrich „/“ in der schließenden Markierung.) Entfernen Sie überflüssige Leerzeichen zwischen den einzelnen Buchstaben der Wörter.
Satzzeichen bleiben außerhalb der Markierungen, außer der gesamte Satz oder Abschnitt ist gesperrt gedruckt, oder aber die Interpunktion selbst ist Teil eines gesperrten Ausdrucks.
Diese schriftsetzerische Technik wurde in vielen älteren, insbesondere deutschsprachigen Büchern benutzt, um einen Teil des Textes zu betonen.
Formatieren Sie eine Änderung der Schriftart innerhalb eines Absatzes oder einer Zeile mit normalem Text durch <f> vor der Änderung der Schriftart und </f> danach. (Beachten Sie den Schrägstrich „/“ in der schließenden Markierung.) Benutzen Sie diese Markierungen für alle besonderen Schriftarten oder sonstigen Formatierungen, außer bei fett, kursiv, in Kapitälchen und gesperrt gedrucktem Text, wofür es jeweils eigene Markierungen gibt.
Diese Markierungen sollten z. B. in folgenden Fällen verwendet werden:
Die genaue Verwendung der Markierungen in einem Projekt wird üblicherweise in den Projektkommentaren erläutert. Formatierer sollten im Projektforum nachfragen, wenn eine Kennzeichnung erforderlich scheint, aber noch nicht diskutiert wurde.
Satzzeichen bleiben außerhalb der Markierungen, außer der gesamte Satz steht in einer anderen Schriftart, oder aber die Interpunktion selbst ist Teil eines Ausdrucks, eines Titels oder einer Abkürzung in der anderen Schriftart.
Normalerweise markieren wir Änderungen in der Schriftgröße nicht.
Ausnahmen davon sind, wenn die Schriftgröße sich ändert, um Blockzitate anzuzeigen, oder wenn sie sich innerhalb eines Absatzes oder einer Textzeile ändert (siehe Änderungen der Schriftart).
Formatieren Sie Wörter, die in Großbuchstaben gedruckt sind, als Großbuchstaben.
Eine Ausnahme ist das erste Wort eines Kapitels: In vielen alten Büchern ist das erste Wort in Großbuchstaben gedruckt; dies sollte in Groß- und Kleinschreibung geändert werden. So wird "ONCE upon a time," zu "Once upon a time,".
Kapitälchen in gemischter Schreibweise (Großbuchstaben und Kapitälchen) und nur kapitälchen werden unterschiedlich behandelt:
Formatieren Sie Wörter, die in Kapitälchen
in gemischter Schreibweise gedruckt sind, als normale Groß- und
Kleinbuchstaben und umschließen Sie den Text mit den Markierungen
<sc> und </sc>.
Beispiel:
This is Small Caps
wird korrekt formatiert als:
<sc>This is Small Caps</sc>.
Formatieren Sie Wörter, die in nur
als kapitälchen gedruckt sind, als Großbuchstaben und
umschließen Sie den Text mit den Markierungen <sc>
und </sc>.
Beispiel:
You cannot be serious about
aardvarks!
wird korrekt formatiert als:
You cannot be serious about
<sc>AARDVARKS</sc>!
Wörter in Überschriften (Kapitel-/Abschnittsüberschriften, Bildunterschriften usw.), die vollständig aus Großbuchstaben bestehen, sollten als Großbuchstaben formatiert werden, ohne <sc> </sc>. Das erste Wort eines Kapitels in Kapitälchen sollte in Groß- und Kleinbuchstaben ohne Markierung geändert werden.
Formatieren Sie einen großen, verzierten Buchstaben am Beginn eines Kapitels, eines Abschnitts oder einen Absatzes genau so, als wäre er ein gewöhnlicher Buchstabe.
Normalerweise kommen in Büchern vier Arten solcher Zeichen vor:
Anmerkung: Steht ein langer Gedankenstrich am Anfang oder am Ende einer Zeile des OCR-Textes, dann verbinden Sie ihn so mit der vorhergehenden oder nachfolgenden Zeile, dass weder Leerzeichen noch Zeilenumbruch rund um den Gedankenstrich stehen. Nur wenn der Autor den Gedankenstrich verwendet hat, um einen Absatz bzw. eine Gedicht- oder Dialogzeile zu beginnen bzw. zu beenden, sollten Sie ihn am Anfang bzw. Ende einer Zeile stehen lassen. (Siehe Beispiele in der Tabelle unten.)
Beispiele – Bindestriche, kurze und lange Gedankenstriche
| Vorlage: | Richtig formatierter Text: | Typ: |
|---|---|---|
| semi-detached | semi-detached | Bindestrich |
| three- and four-part harmony | three- and four-part harmony | Bindestrich |
| discoveries which the Crus- aders made and brought home with |
discoveries which the Crusaders made and brought home with |
Bindestrich |
| factors which mold char- acter—environment, training and heritage, |
factors which mold character--environment, training and heritage, | Bindestrich |
| See pages 21–25 | See pages 21-25 | kurzer Gedankenstrich |
| –14° below zero | -14° below zero | kurzer Gedankenstrich |
| X – Y = Z | X - Y = Z | kurzer Gedankenstrich |
| 2–1/2 | 2-1/2 | kurzer Gedankenstrich |
| I am hurt;—A plague on both your houses!—I am dead. |
I am hurt;--A plague on both your houses!--I am dead. |
langer Gedankenstrich |
| sensations—sweet, bitter, salt, and sour —if even all of these are simple tastes. What |
sensations--sweet, bitter, salt, and sour--if even all of these are simple tastes. What |
langer Gedankenstrich |
| senses—touch, smell, hearing, and sight— with which we are here concerned, |
senses--touch, smell, hearing, and sight--with which we are here concerned, |
langer Gedankenstrich |
| It is the east, and Juliet is the sun!— | It is the east, and Juliet is the sun!-- | langer Gedankenstrich |
| "Three hundred——" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. | "Three hundred----" "years," she was going to say, but the left-hand cat interrupted her. | Auslassungszeichen |
| As the witness Mr. —— testified, | As the witness Mr. ---- testified, | Auslassungszeichen |
| As the witness Mr. S—— testified, | As the witness Mr. S---- testified, | Auslassungszeichen |
| the famous detective of ——B Baker St. | the famous detective of ----B Baker St. | Auslassungszeichen |
| “You —— Yankee”, she yelled. | "You ---- Yankee", she yelled. | Auslassungszeichen |
| “I am not a d—d Yankee”, he replied. | "I am not a d--d Yankee", he replied. | langer Gedankenstrich |
Wenn ein Bindestrich als Trennzeichen am Zeilenende steht, dann fügen Sie die getrennten Wortteile wieder zusammen. Handelt es sich tatsächlich um ein zwei- oder mehrteiliges Wort, wie etwa „well-meaning“, dann bringen Sie die Wortteile in eine Zeile, lassen aber den Bindestrich stehen. Wenn ein Wort jedoch getrennt wurde, weil es nicht mehr in die Zeile passte und wenn es normalerweise nicht mit Bindestrich geschrieben wird, dann entfernen Sie den Trennstrich. Lassen Sie das zusammengefügte Wort in der oberen Zeile und setzen Sie danach einen Zeilenumbruch, um das Zeilenformat zu erhalten – das macht es einfacher für die Freiwilligen nach Ihnen. Im Abschnitt Bindestriche, kurze und lange Gedankenstriche dieser Richtlinien finden Sie Beispiele („nar-row“ wird zu „narrow“, aber bei „low-lying“ wird der Bindestrich beibehalten). Folgt nach dem Wort noch ein Satzzeichen, so wird dieses ebenfalls in die obere Zeile übernommen.
Wörter wie „to-day“ und „to-morrow“, die wir heute zusammenschreiben, stehen in alten Büchern oft noch mit Bindestrich. Lassen Sie sie mit Bindestrich, wenn sie so im Text stehen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob der Autor einen Bindestrich verwendet hat, so lassen Sie ihn stehen, setzen ein * dahinter und verbinden das Wort wie hier: to-*day. Das Sternchen macht den Nachbearbeiter darauf aufmerksam, der den Überblick über alle Seiten hat und feststellen kann, wie der Autor das Wort üblicherweise geschrieben hat.
Trenn- und Gedankenstriche am Ende einer Seite werden formatiert, indem Sie
das Trennzeichen oder den Gedankenstrich am Ende der letzten Zeile stehen lassen.
Setzen Sie ein Sternchen * hinter den Trennstrich.
Zum Beispiel:
something Pat had already become accus-
wird formatiert als:
something Pat had already become accus-*
Auf Seiten, die mit einem Teil eines Wortes der vorhergehenden Seite bzw. mit
einem Gedankenstrich beginnen, setzen Sie ein * vor das Teilwort bzw.
den Gedankenstrich.
Um das obige Beispiel fortzusetzen: Formatieren Sie
tomed to from having to do his own family
als:
*tomed to from having to do his own family
Die Sternchen zeigen dem Nachbearbeiter, dass das Wort beim Zusammenfügen der einzelnen Seiten zum endgültigen E-Book verbunden werden muss.
Entfernen Sie diese, auch wenn es die zweite Hälfte eines getrennten Wortes ist.
In einigen älteren Büchern verweist das einzelne Wort am unteren Seitenrand (genannt „Kustos“, üblicherweise am rechten Rand gedruckt) auf das erste Wort auf der nächsten Seite des Buches. Es half dem Drucker, die richtige Rückseite (genannt „Verso“) zu drucken, und seinen Gehilfen, die Seiten für das Binden vorzubereiten. Außerdem diente es als Lesehilfe, damit der Leser nicht mehr als eine Seite umblätterte.
Entfernen Sie Leerzeichen in Zusammenziehungen: zum Beispiel sollte would n't als wouldn't formatiert werden.
Diese Lücken waren häufig eine Konvention der frühen Drucker. Sie behielten den Zwischenraum bei, um darauf hinzuweisen, dass „would“ und „not“ ursprünglich getrennte Wörter waren. Manchmal ist der Zwischenraum auch nur ein Artefakt der OCR-Software. In beiden Fällen wird er jedoch entfernt.
Unter Umständen geben Projektmanager in den Projektkommentaren vor, dass solche Leerzeichen nicht entfernt werden sollen. Dies ist vor allem bei Texten der Fall, die Umgangssprache bzw. Dialekt enthalten oder in einer anderen Sprache als Englisch verfasst sind.
Dieser Abschnitt bezieht sich auf vereinzelte Gedichte oder Epigramme, die in einem Prosawerk vorkommen. Ganze Gedichtbände werden in den Sonderrichtlinien für Lyrik behandelt.
Markieren Sie Gedichte oder Epigramme, damit der Nachbearbeiter sie schneller finden kann. Fügen Sie eine separate Zeile mit /* am Anfang des Gedichtes oder Epigramms und eine separate Zeile mit */ am Ende ein. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes.
Behalten Sie die relative Einrückung der Zeilen eines Gedichtes oder Epigramms bei. Rücken Sie die Zeilen dazu um zwei, vier, sechs (oder mehr) Leerzeichen ein, damit sie so aussehen wie auf der Vorlage.
Wenn eine Verszeile zu lang für die gedruckte Seite ist, steht in vielen Texten das Ende in der nächsten Zeile mit einer großen Einrückung davor. Diese fortgesetzten Zeilen sollten wieder mit der Zeile darüber zusammengefügt werden. Fortgesetzte Zeilen beginnen üblicherweise mit einem Kleinbuchstaben. Sie treten wahllos auf und unterscheiden sich von normalen Einrückungen, die entsprechend dem Metrum des Gedichts regelmäßig auftreten.
Falls das Gedicht auf der gedruckten Seite zentriert ist, versuchen Sie nicht, die Zeilen des Gedichtes beim Formatieren zu zentrieren. Verschieben Sie die Zeilen an den linken Rand und behalten sie die relative Einrückung der Zeilen bei.
Fußnoten in Gedichten sollten beim Formatieren wie reguläre Fußnoten behandelt werden. Zu den Einzelheiten siehe Fußnoten.
Zeilennummern in Gedichten sollten beibehalten werden. Stellen Sie sie ans Ende der Zeile und lassen Sie einen Abstand von mindestens sechs Leerzeichen zwischen den Zeilennummern und dem Ende des Textes. Einzelheiten dazu unter Zeilennummern.
Lesen Sie in jedem Falle die Projektkommentare des Textes, den Sie formatieren. Für Gedichtbände gibt es oft besondere Anweisungen vom Projektmanager. Häufig brauchen Sie bei einem Buch, das überwiegend oder ausschließlich Gedichte enthält, nicht allen diesen Formatierungsrichtlinien zu folgen.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie Briefe und Korrespondenz wie Absätze. Fügen Sie eine Leerzeile vor dem Anfang des Briefes ein. Sie brauchen keine Einrückungen nachzubilden.
Umschließen Sie aufeinander folgende Kopf- oder Fußzeilen (wie z. B. Adressen, Datumsangaben, Anreden oder Unterschriften) mit den Markierungen /* und */. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen den Markierungen und dem Rest des Textes. Die Markierungen stellen sicher, dass die jeweiligen Zeilen beim Nachbearbeiten nicht umgebrochen werden.
Rücken Sie die Kopf- und Fußzeilen nicht ein, auch wenn sie in der Vorlage eingerückt oder rechtsbündig sind – richten Sie sie einfach linksbündig aus. Der Nachbearbeiter wird sie entsprechend formatieren.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Umschließen Sie Listen mit den Markierungen /* und */. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes. Die Markierungen stellen sicher, dass die jeweiligen Zeilen beim Nachbearbeiten nicht umgebrochen werden. Benutzen Sie diese Markierungen für jede Liste, die nicht umformatiert werden soll, beispielsweise Listen mit Fragen und Antworten, Zutaten in einem Rezept usw.
| Ausgangstext: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Umschließen Sie Tabellen mit den Markierungen /* und */. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes. Die Markierungen stellen sicher, dass die jeweiligen Zeilen beim Nachbearbeiten nicht umgebrochen werden. Formatieren Sie die Tabelle mit Hilfe von Leerzeichen, damit sie der ursprünglichen Tabelle möglichst ähnlich sieht. Machen Sie die Tabelle nicht breiter als 75 Zeichen. In den Richtlinien von Projekt Gutenberg heißt es dazu: „... außer dort, wo es unvermeidbar ist. Unter keinen Umständen aber länger als 80 ...“.
Benutzen Sie für das Formatieren keine Tabulatoren, sondern ausschließlich Leerzeichen. Tabulatorsprünge werden bei unterschiedlichen Computern verschieden angezeigt, und die sorgfältige Formatierung würde nicht immer in derselben Weise dargestellt.
Oft ist es schwierig, Tabellen als reinen ASCII-Text zu formatieren. Wenn Sie eine nicht-proportionale Schriftart wie DPCustomMono oder Courier verwenden, ist es leichter. Ziel ist es, die Bedeutung zu erhalten und eine lesbare Tabelle in einem E-Book zu erstellen. Manchmal ist es nötig, das ursprüngliche Format der Tabelle auf der gedruckten Seite aufzugeben. Prüfen Sie Projektkommentare und -forum, ob sich andere Freiwillige auf ein bestimmtes Format verständigt haben. Falls dort nichts steht, finden Sie vielleicht nützliche Hinweise im Forum Gallery of Table Layouts.
Fußnoten in Tabellen gehören an das Ende der Tabelle. Zu den Einzelheiten siehe Fußnoten.
| Beispielvorlage: | |
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![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Umschließen Sie Blockzitate mit den Markierungen /# und #/. Lassen Sie eine Leerzeile zwischen diesen Markierungen und dem Rest des Textes. Die Markierungen stellen sicher, dass Blockzitate beim Nachbearbeiten richtig formatiert werden.
Abgesehen von den Markierungen sollten Blockzitate genauso formatiert werden wie jeder andere Text.
Blockzitate sind lange Zitate (üblicherweise mehrere Zeilen und manchmal mehrere Seiten), die meistens (aber nicht immer) mit breiteren Rändern oder in einer kleineren Schriftart (oder beidem) gedruckt sind.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
![]() |
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| Richtig formatierter Text: | |
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Formatieren Sie diese als gewöhnliche doppelte ASCII "-Anführungszeichen. Ersetzen Sie keine doppelten durch einfache Anführungszeichen. Lassen Sie sie so, wie der Autor sie geschrieben hat.
Bei anderen Sprachen als Englisch verwenden Sie bitte die in dieser Sprache üblichen Anführungszeichen, sofern sie verfügbar sind. Die französischen Guillemets «wie hier» sind in den Pulldown-Menüs der Korrekturlese-Oberfläche zu finden, weil sie zum Latin-1-Zeichensatz gehören. Bitten denken Sie daran, eventuelle Leerzeichen zwischen den Guillemets und dem zitierten Text zu entfernen; falls sie benötigt werden, werden sie bei der Nachbearbeitung eingefügt. Das gleiche gilt für Sprachen, die umgekehrte Guillemets »wie hier« verwenden.
In manchen Texten (in Deutsch oder anderen Sprachen) werden Anführungszeichen „wie diese” benutzt. Sie sind nicht in den Pulldown-Menüs verfügbar, weil sie nicht zum Latin-1-Zeichensatz gehören. In diesem Fall folgen Sie den Anweisungen in den Projektkommentaren.
Unter Umständen weist Sie der Projektmanager in den Projektkommentaren an, nicht-englische Anführungszeichen für ein bestimmtes Buch abweichend zu formatieren.
Formatieren Sie diese als gewöhnliches einfaches ASCII-Anführungszeichen ' (Apostroph). Ersetzen Sie keine einfachen durch doppelte Anführungszeichen. Lassen Sie sie so, wie der Autor sie geschrieben hat.
Stehen bei Zitaten am Beginn jeder Zeile Anführungszeichen, so entfernen Sie alle mit Ausnahme desjenigen in der ersten Zeile.
Geht das Zitat über mehrere Absätze, so sollte am Beginn eines jeden Absatzes ein öffnendes Anführungszeichen stehen.
Oft befindet sich das schließende Anführungszeichen erst ganz am Ende des Zitates, also möglicherweise nicht auf der Seite, die Sie gerade formatieren. Kümmern Sie sich nicht darum – fügen Sie keine schließenden Anführungszeichen hinzu, die nicht auf der Buchseite stehen.
Es gibt einige sprachenspezifische Ausnahmen. Im Französischen wird beispielsweise bei zitierten Dialogen eine Kombination von verschiedenen Anführungszeichen benutzt, um unterschiedliche Sprecher anzuzeigen. Wenn Sie mit einer bestimmten Sprache nicht vertraut sind, prüfen Sie die Projektkommentare oder hinterlassen Sie zur Klärung eine Nachricht für den Projektmanager im Projektforum.
Hinter den Punkt, der einen Satz beendet, gehört ein einfaches Leerzeichen.
Es ist nicht nötig, zusätzliche Leerzeichen nach Punkten zu entfernen, wenn sie schon im OCR-Text sind – wir können dies automatisch in der Nachbearbeitung erledigen. Siehe Vorlage und Text zu Kapitelüberschriften als Beispiel.
Im Allgemeinen sollten keine Leerzeichen vor Satzzeichen stehen, mit Ausnahme von öffnenden Anführungszeichen. Falls im OCR-Text ein Leerzeichen vor dem Satzzeichen steht, so entfernen Sie es. Das gilt auch für Sprachen wie Französisch, die normalerweise Leerzeichen vor Satzzeichen benutzen.
Leerzeichen vor Satzzeichen kommen bei alten Büchern manchmal vor, weil im 18. und 19. Jahrhundert vor z. B. Semikolon oder Komma oft „Teil-Leerzeichen“ gesetzt wurden.
| Gescannter Text: |
|---|
| and so it goes ; ever and ever. |
| Richtig formatierter Text: |
| and so it goes; ever and ever. |
Lassen Sie alle Zeilenumbrüche stehen, damit der nächste Formatierer und der Nachbearbeiter die Zeilen im Text bequem mit den Zeilen in der Vorlage vergleichen können. Seien Sie dabei besonders vorsichtig, wenn Sie getrennte Wörter wieder zusammenfügen oder Wörter um Gedankenstriche bewegen. Sollte der vorhergehende Freiwillige die Zeilenumbrüche entfernt haben, setzen Sie diese bitte wieder so ein, dass sie der Vorlage entsprechen.
Zusätzliche Leerzeilen, die nicht auf der Vorlage sind, sollten entfernt werden, außer dort, wo wir sie absichtlich für die Formatierung einfügen. Leerzeilen am Ende der Seite sind in Ordnung – sie werden beim Speichern der Seite automatisch entfernt.
Die Texterkennung verursacht oft überflüssige Leerzeichen und Tabulatoren im Text. Sie brauchen sich nicht die Mühe zu machen, diese Leerzeichen zu entfernen – das kann automatisch in der Nachbearbeitung erfolgen.
Überflüssige Leerzeichen um Satzzeichen, Gedankenstriche, Anführungszeichen herum usw. müssen jedoch entfernt werden, wenn sie das Symbol vom Wort trennen.
Im folgenden Beispiel: A horse ; my kingdom for a horse. muss das Leerzeichen zwischen „horse“; und dem Semikolon entfernt werden. Die zwei Leerzeichen nach dem Semikolon sind in Ordnung – Sie brauchen keines der beiden zu löschen.
Verschwenden Sie keine Zeit damit, Leerzeichen am Ende jeder Zeile einzufügen. Das kann später automatisch erledigt werden. Es ist auch nicht nötig, überflüssige Leerzeichen am Zeilenende zu entfernen.
Zeilennummern werden beibehalten. Stellen Sie diese an das rechte Ende der Zeile, auch wenn die Zeilennummern in der Vorlage links vom Gedicht/Text stehen. Lassen Sie mindestens 6 Leerzeichen zwischen dem Text und der Zeilennummer.
Zeilennummern, die am Seitenrand in jeder oder auch nur jeder fünften oder zehnten Zeile stehen, sind vor allem in Gedichtbänden üblich. Da der Text von Gedichten für das E-Book nicht neu formatiert wird, sind die Zeilennummern auch für den Leser von Interesse.
Die meisten Absätze beginnen direkt in der Zeile nach dem Ende des vorhergehenden Absatzes. Manchmal sind zwei Absätze getrennt, um einen „Gedankenwechsel“ (thought break, tb) anzuzeigen. Ein Gedankenwechsel kann die Form einer Reihe von Sternchen, Strichen oder anderen Zeichen haben, einer einfachen oder blumig verzierten waagerechten Linie, einer einfachen Verzierung oder auch nur einer oder zwei zusätzlicher Leerzeilen.
Ein Gedankenwechsel kann einen Szenen- oder Themenwechsel, einen Sprung in der Zeit oder Spannung anzeigen. Das ist vom Autor gewollt, also behalten wir es bei, indem wir eine Leerzeile, <tb> und eine weitere Leerzeile einfügen.
Projektmanager und/oder Nachbearbeiter können verlangen, dass zusätzliche Informationen in die tb-Markierung mit aufgenommen werden. Beispielsweise unterscheiden einige Projekte verschiedene Arten von tbs durch verschiedene Markierungen, etwa eine Reihe von Sternchen an einer Stelle und eine Leerzeile an einer anderen. In diesem Fall können die Projektkommentare verlangen, dass diese mit <tb stars> und <tb> zu markieren sind. Lesen Sie bitte aufmerksam die Projektkommentare wie immer, damit Sie wissen, was im jeweiligen Projekt verlangt wird. Achten Sie auch darauf, dass Sie diese besonderen Erfordernisse nicht auf ein Projekt mit anderen Anforderungen übertragen.
Von Druckern wurden manchmal dekorative Linien verwendet, um das Ende von Kapiteln anzuzeigen. Da wir bereits Kapitelüberschriften markieren, braucht die tb-Markierung dafür nicht eingefügt zu werden.
Die <tb>-Markierung ist in der Korrekturlese-Oberfläche zum Kopieren und Einfügen verfügbar.
| Beispielvorlage: | |
|---|---|
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| Richtig formatierter Text: | |
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Die Richtlinien für Englisch und für andere Sprachen (LOTE, Languages Other Than English) sind unterschiedlich.
ENGLISCH: Lassen Sie ein Leerzeichen vor den drei Punkten und eines danach. Die Ausnahme ist das Satzende: hier steht nach dem letzten Wort kein Leerzeichen, dann vier Punkte und danach ein Leerzeichen. Dasselbe gilt auch für andere Satzendzeichen: die drei Punkte folgen unmittelbar, ohne jedes Leerzeichen.
Zum Beispiel:
That I know ... is true.
This is the end....
Wherefore art thou Romeo?...
Manchmal steht das Satzzeichen auch erst nach der Ellipse. In diesem Fall formatieren
Sie so:
Wherefore art thou Romeo...?
Entfernen Sie vorhandene überflüssige Punkte und ergänzen Sie falls nötig fehlende, um immer die erforderlichen drei (oder vier) Punkte zu erhalten.
LOTE (Languages Other Than English): Hier gilt die allgemeine Regel: „Halten Sie sich so nah wie möglich an die gedruckte Seite“. Fügen Sie also Leerzeichen ein, wenn sie vor oder zwischen den Punkten vorhanden sind, und verwenden Sie die gleiche Zahl von Punkten wie auf der Vorlage. Manchmal ist das auf der gedruckten Seite nicht deutlich zu erkennen; in diesem Fall fügen Sie ein [**unclear] ein, um den Nachbearbeiter auf die Stelle aufmerksam zu machen. (Anmerkung: Nachbearbeiter sollten diese regulären Leerzeichen durch geschützte Leerzeichen ersetzen.)
Bitte formatieren Sie diese, indem Sie die entsprechenden Zeichen des Latin-1-Zeichensatzes verwenden, wo dies möglich ist. Die korrekte Formatierung für Nicht-Latin-1-Zeichen finden Sie unter Buchstaben mit diakritischen Zeichen.
Sind diese Zeichen nicht auf Ihrer Tastatur, so gibt es mehrere Möglichkeiten zur Eingabe:
Von Project Gutenberg wird als Minimalvariante eine 7-Bit-ASCII-Version des Textes veröffentlicht. Es werden jedoch auch Versionen in anderen Zeichensätzen akzeptiert, durch die mehr Informationen des Originals erhalten bleiben. Project Gutenberg Europe veröffentlicht UTF-8 als Standard-Zeichensatz; andere angemessene Zeichensätze sind dort ebenfalls willkommen.
Gegenwärtig bedeutet das für Distributed Proofreaders, dass Latin-1, ISO 8859-1 und -15 verwendet werden. In der Zukunft wird auch Unicode möglich sein.
Distributed Proofreaders Europe benutzt bereits Unicode.
Für Windows:
| Windows-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ` Gravis | ´ Akut (aigu) | ^ Zirkumflex | ~ Tilde | ¨ Umlaut/Trema | ° Ring | Æ-Ligatur | |||||||
| à | Alt-0224 | á | Alt-0225 | â | Alt-0226 | ã | Alt-0227 | ä | Alt-0228 | å | Alt-0229 | æ | Alt-0230 |
| À | Alt-0192 | Á | Alt-0193 | Â | Alt-0194 | Ã | Alt-0195 | Ä | Alt-0196 | Å | Alt-0197 | Æ | Alt-0198 |
| è | Alt-0232 | é | Alt-0233 | ê | Alt-0234 | ë | Alt-0235 | ||||||
| È | Alt-0200 | É | Alt-0201 | Ê | Alt-0202 | Ë | Alt-0203 | ||||||
| ì | Alt-0236 | í | Alt-0237 | î | Alt-0238 | ï | Alt-0239 | ||||||
| Ì | Alt-0204 | Í | Alt-0205 | Î | Alt-0206 | Ï | Alt-0207 | / Schrägstrich | Œ-Ligatur | ||||
| ò | Alt-0242 | ó | Alt-0243 | ô | Alt-0244 | õ | Alt-0245 | ö | Alt-0246 | ø | Alt-0248 | œ | [oe] verw. |
| Ò | Alt-0210 | Ó | Alt-0211 | Ô | Alt-0212 | Õ | Alt-0213 | Ö | Alt-0214 | Ø | Alt-0216 | Œ | [OE] verw. |
| ù | Alt-0249 | ú | Alt-0250 | û | Alt-0251 | ü | Alt-0252 | ||||||
| Ù | Alt-0217 | Ú | Alt-0218 | Û | Alt-0219 | Ü | Alt-0220 | Währungen | Mathematik | ||||
| ñ | Alt-0241 | ÿ | Alt-0255 | ¢ | Alt-0162 | ± | Alt-0177 | ||||||
| Ñ | Alt-0209 | £ | Alt-0163 | × | Alt-0215 | ||||||||
| Cedille | Isländisch | Symbole | Akzente | Satzzeichen | ¥ | Alt-0165 | ÷ | Alt-0247 | |||||
| ç | Alt-0231 | Þ | Alt-0222 | © | Alt-0169 | ´ | Alt-0180 | ¿ | Alt-0191 | $ | Alt-0036 | ¬ | Alt-0172 |
| Ç | Alt-0199 | þ | Alt-0254 | ® | Alt-0174 | ¨ | Alt-0168 | ¡ | Alt-0161 | ¤ | Alt-0164 | ° | Alt-0176 |
| Hochzahlen | Ð | Alt-0208 | ™ | Alt-0153 | ¯ | Alt-0175 | « | Alt-0171 | µ | Alt-0181 | |||
| ¹ | Alt-0185 | ð | Alt-0240 | ¶ | Alt-0182 | ¸ | Alt-0184 | » | Alt-0187 | Ordnungszeichen | ¼ 1 | Alt-0188 | |
| ² | Alt-0178 | sz-Ligatur | § | Alt-0167 | · | Alt-0183 | º | Alt-0186 | ½ 1 | Alt-0189 | |||
| ³ | Alt-0179 | ß | Alt-0223 | ¦ | Alt-0166 | * | Alt-0042 | ª | Alt-0170 | ¾ 1 | Alt-0190 | ||
1Wenn es in den Projektkommentaren nicht ausdrücklich verlangt wird, verwenden Sie bitte keine Bruch-Symbole, sondern die Regeln für Brüche (1/2, 1/4, 3/4, usw.).
Für Apple Macintosh:
| Apple-Mac-Tastenkürzel für Latin-1-Symbole | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ` Gravis | ´ Akut (aigu) | ^ Zirkumflex | ~ Tilde | ¨ Umlaut/Trema | ° Ring | Æ-Ligatur | |||||||
| à | Opt-`, a | á | Opt-e, a | â | Opt-i, a | ã | Opt-n, a | ä | Opt-u, a | å | Opt-a | æ | Opt-' |
| À | Opt-`, A | Á | Opt-e, A | Â | Opt-i, A | Ã | Opt-n, A | Ä | Opt-u, A | Å | Opt-A | Æ | Opt-" |
| è | Opt-`, e | é | Opt-e, e | ê | Opt-i, e | ë | Opt-u, e | ||||||
| È | Opt-`, E | É | Opt-e, E | Ê | Opt-i, E | Ë | Opt-u, E | ||||||
| ì | Opt-`, i | í | Opt-e, i | î | Opt-i, i | ï | Opt-u, i | ||||||
| Ì | Opt-`, I | Í | Opt-e, I | Î | Opt-i, I | Ï | Opt-u, I | / Schrägstrich | Œ-Ligatur | ||||
| ò | Opt-`, o | ó | Opt-e, o | ô | Opt-i, o | õ | Opt-n, o | ö | Opt-u, o | ø | Opt-o | œ | [oe] verw. |
| Ò | Opt-`, O | Ó | Opt-e, O | Ô | Opt-i, O | Õ | Opt-n, O | Ö | Opt-u, O | Ø | Opt-O | Œ | [OE] verw. |
| ù | Opt-`, u | ||||||||||||